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16 Beziehungen: Advanced Graphics Architecture, Agnus (Amiga), Amiga, Amiga 1200, Amiga 2000, Amiga 3000, Amiga 3000T, Amiga 4000, Amiga 600, Blitter (Amiga), CD³², Copper (Amiga), Enhanced Chip Set, Hold-And-Modify-Modus, Original Chip Set, Turbokarte.
Advanced Graphics Architecture
Alice-Chip in einem CD³² Lisa-Chip in einem CD³² Paula-Chip in einem CD³² Der Advanced Graphics Architecture-Chipsatz (AGA) war die letzte Generation von Chipsätzen, die im Amiga-Computer von Commodore zum Einsatz kamen.
Sehen Chip-RAM und Fast-RAM und Advanced Graphics Architecture
Agnus (Amiga)
MOS 8367R0 - Agnus Der Agnus (lat. für Lamm) ist einer der Custom-Chips im Chipsatz des Commodore Amiga.
Sehen Chip-RAM und Fast-RAM und Agnus (Amiga)
Amiga
Frühes Logo für den Amiga (1985) Der Commodore Amiga (spanisch amiga ‚Freundin‘) war von Mitte der 1980er bis Anfang/Mitte der 1990er eine weit verbreitete Reihe von Computern.
Sehen Chip-RAM und Fast-RAM und Amiga
Amiga 1200
Der Amiga 1200 (A1200) ist ein 32-Bit-Heimcomputer des amerikanischen Technologiekonzerns Commodore International aus West Chester, Pennsylvania, Vereinigte Staaten, der im Oktober 1992 auf den Markt gelangte.
Sehen Chip-RAM und Fast-RAM und Amiga 1200
Amiga 2000
Ein Amiga 2000 Der Amiga 2000 ist ein Personal Computer aus der Amiga-Reihe.
Sehen Chip-RAM und Fast-RAM und Amiga 2000
Amiga 3000
BBS (1994) Der Amiga 3000 ist ein Computer aus der Amiga-Serie, hergestellt zwischen 1990 und 1992 von der Firma Commodore.
Sehen Chip-RAM und Fast-RAM und Amiga 3000
Amiga 3000T
Den Commodore Amiga 3000T, welcher die Towerversion der Desktopausführung Amiga 3000 darstellte, gab es in zwei Varianten: einmal als den normalen A3000T mit 68030-Prozessor und einmal als A3000T-040.
Sehen Chip-RAM und Fast-RAM und Amiga 3000T
Amiga 4000
Amiga 4000T Der Amiga 4000, ein Desktop-Computer, war eine technische Weiterentwicklung des Amiga 3000 und wurde Ende 1992 eingeführt.
Sehen Chip-RAM und Fast-RAM und Amiga 4000
Amiga 600
Amiga 600 Der Amiga 600 ist ein im Jahre 1992 von Commodore eingeführter Computer.
Sehen Chip-RAM und Fast-RAM und Amiga 600
Blitter (Amiga)
Der Blitter ist ein Amiga-Koprozessor zum schnellen Kopieren und Verschieben von Speicherblöcken (Bit blit).
Sehen Chip-RAM und Fast-RAM und Blitter (Amiga)
CD³²
Das CD³² war eine von Commodore International auf Basis des Amiga 1200 entwickelte Spielkonsole mit CD-ROM-Laufwerk – und der Nachfolger des CDTV.
Sehen Chip-RAM und Fast-RAM und CD³²
Copper (Amiga)
Der Copper ist einer der Koprozessoren im Chipsatz des Amiga-Computers von Commodore.
Sehen Chip-RAM und Fast-RAM und Copper (Amiga)
Enhanced Chip Set
ECS (Enhanced Chip Set) ist ein gegenüber dem Vorgängermodell OCS verbesserter Chipsatz, der in den Computern Amiga 500 Plus, Amiga 600, Amiga 3000 sowie im CDTV verwendet wurde.
Sehen Chip-RAM und Fast-RAM und Enhanced Chip Set
Hold-And-Modify-Modus
Der Hold-And-Modify-Modus (HAM-Modus) ist ein Anzeigemodus der Grafik-Chipsätze der Amiga-Plattform, um 12-Bit- und 18-Bit-Bilder mit nur 6 bzw.
Sehen Chip-RAM und Fast-RAM und Hold-And-Modify-Modus
Original Chip Set
Amiga-Hardwarestruktur mit dem speziellen Chip-Set Der OCS (englische Abkürzung für Original Chip Set) war der Chipsatz der frühen Amiga-Modelle.
Sehen Chip-RAM und Fast-RAM und Original Chip Set
Turbokarte
Turbokarte GVP A530 Turbokarten sind Erweiterungsplatinen, die eine eigene CPU besitzen und die Original-CPU des Rechners ersetzen.
Sehen Chip-RAM und Fast-RAM und Turbokarte
Auch bekannt als Chip-RAM, Chipram, Fast-RAM, FastRAM, Ranger memory.

