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Bootmanager

Index Bootmanager

Ein Bootmanager (vom englischen bootstrap loader aus bootstrap für „Stiefelschlaufe“ und loader für „Ladeprogramm“ über die Verkürzung boot loader für „Urlader“ und manager für „Verwalter“ zur weiteren Verkürzung boot manager) ist ein Hilfsprogramm, das – sofern vorhanden – die Auswahl von mehreren Betriebssystemen beim Hochfahren (Booten) eines Rechners ermöglicht.

Inhaltsverzeichnis

  1. 30 Beziehungen: ArcaOS, BeOS, BIOS (IBM PC), Boot Camp (Software), Booten, Bootfähiges Medium, Bootloader, Bootmenü, Bootmgr, Deepin, EXtended FDisk, Festplattenverschlüsselung, File Allocation Table, FreeBSD, Kernel page-table isolation, LINBO, Linux-Distribution, Linux-Einsatzbereiche, Master Boot Record, Microsoft Windows 8, Microsoft Windows NT 3.1, Multi-Boot-System, Norton Partition Magic, NT-Loader, ReactOS, Slackware, SPBLinux, SyMon Bootmanager, TOS (Betriebssystem), ZETA.

ArcaOS

ArcaOS ist ein Betriebssystem von Arca Noae und als solches die OEM-Weiterentwicklung und der Nachfolger von OS/2.

Sehen Bootmanager und ArcaOS

BeOS

BeOS ist ein Betriebssystem der ehemaligen Be Incorporated.

Sehen Bootmanager und BeOS

BIOS (IBM PC)

Flash-ROM mit Award-BIOS AMIBIOS Das PC-BIOS, im Kontext von IBM-PC-kompatiblen Computern durchwegs kurz als BIOS bezeichnet (IPA:,, von englisch basic input/output system), ist die System-Firmware des von IBM 1981 vorgestellten Model 5150“ und in Folge aller dazu kompatiblen Computer, was nahezu alle x86-PCs der zweiten Hälfte der 1980er Jahre, der 1990er und der 2000er Jahre umfasst.

Sehen Bootmanager und BIOS (IBM PC)

Boot Camp (Software)

Boot Camp ist eine Software von Apple zur Installation von Windows neben macOS auf einem Mac mit Intel-Prozessor.

Sehen Bootmanager und Boot Camp (Software)

Booten

Vereinfachtes Ablaufdiagramm der späten Bootphase eines Linux-Systems mit init Booten (englische Aussprache; von engl.: to boot), Hochfahren, Starten oder auch Urladen bezeichnet das Laden des Betriebssystems eines Computers, wie es in der Regel nach dem Einschalten erforderlich ist.

Sehen Bootmanager und Booten

Bootfähiges Medium

Ein bootfähiges oder startfähiges Medium – von booten, Aussprache von.

Sehen Bootmanager und Bootfähiges Medium

Bootloader

Ein Bootloader (englische Aussprache, von der verkürzten Form des ursprünglichen Wortes bootstrap loader), auch Startprogramm genannt, ist eine spezielle Software, die gewöhnlich durch die System-Firmware (z. B. das BIOS, Open Firmware oder UEFI) eines Rechners von einem startfähigen Medium geladen und anschließend ausgeführt wird.

Sehen Bootmanager und Bootloader

Bootmenü

Ein Bootmenü ist ein beim Starten eines Computersystems gezeigtes Auswahlmenü, bei dem ein Benutzer zwischen mehreren Boot-Optionen und eventuell weiteren Funktionen auswählen kann.

Sehen Bootmanager und Bootmenü

Bootmgr

BOOTMGR ist der Bootmanager der Windows-Betriebssysteme von Microsoft ab Windows Vista bzw.

Sehen Bootmanager und Bootmgr

Deepin

Deepin (ehemals Linux Deepin und Hiweed Linux) ist eine chinesische Linux-Distribution, die auf Debian basiert.

Sehen Bootmanager und Deepin

EXtended FDisk

eXtended FDisk, auch kurz XFDisk, ist ein unter DOS lauffähiges Dienstprogramm, das Festplatten partitionieren und bei Bedarf einen Bootmanager installieren kann.

Sehen Bootmanager und EXtended FDisk

Festplattenverschlüsselung

Festplattenverschlüsselung (auch englisch Full Disk Encryption oder FDE) bezeichnet das Verschlüsseln einer gesamten Festplatte oder einzelner Partitionen, um den unbefugten Zugriff auf sensible Daten zu verhindern.

Sehen Bootmanager und Festplattenverschlüsselung

File Allocation Table

File Allocation Table (kurz FAT, für Dateizuordnungstabelle) bezeichnet eine ursprünglich 1977 von Microsoft entwickelte, weit verbreitete Familie von Dateisystemen, die zum Industriestandard erhoben wurde und bis heute auch über Betriebssystemgrenzen hinweg als fast universelles Austauschformat dient.

Sehen Bootmanager und File Allocation Table

FreeBSD

FreeBSD ist ein freies und vollständiges unixoides Betriebssystem, das direkt von der Berkeley Software Distribution (BSD) abstammt.

Sehen Bootmanager und FreeBSD

Kernel page-table isolation

Auftrennung von einem gemeinsamen Benutzer- und Kernelspeicher in zwei getrennte Seitentabellen. Der Benutzerspeicher enthält neben einer Kopie der Benutzerdaten nur noch einen minimalen Satz von Systemaufrufen in die getrennte Seitentabelle mit dem Kernel Kernel page-table isolation (kurz KPTI, vormals KAISER) ist ein Workaround für die Meltdown genannte Sicherheitslücke in den x86-Prozessoren von Intel.

Sehen Bootmanager und Kernel page-table isolation

LINBO

LINBO steht für Linux-based Network Bootconsole und ist Teil der sog.

Sehen Bootmanager und LINBO

Linux-Distribution

Zeitleiste mit der Entwicklung verschiedener Linux-Distributionen Eine Linux-Distribution ist eine Auswahl aufeinander abgestimmter Software um den Linux-Kernel, bei dem es sich dabei in einigen Fällen auch um einen mehr oder minder angepassten und meist in enger Abstimmung mit Upstream selbst gepflegten Distributionskernel handelt.

Sehen Bootmanager und Linux-Distribution

Linux-Einsatzbereiche

Linux wurde ursprünglich als Kernel für Computer mit einem 386-Prozessor geschrieben.

Sehen Bootmanager und Linux-Einsatzbereiche

Master Boot Record

Partitionierung gemäß den MBR-Spezifikationen: master boot record (links ein Master Boot Record, rechts ein Volume Boot Record) Der Master Boot Record (kurz MBR) enthält ein Startprogramm für BIOS-basierte Computer (IBM-PC-kompatible Computer) und eine Partitionstabelle.

Sehen Bootmanager und Master Boot Record

Microsoft Windows 8

Microsoft Windows 8 gehört zur Windows-Familie von Betriebssystemen mit grafischer Benutzeroberfläche des US-Unternehmens Microsoft.

Sehen Bootmanager und Microsoft Windows 8

Microsoft Windows NT 3.1

Windows NT 3.1 ist ein von Microsoft entwickeltes 32-Bit-Betriebssystem.

Sehen Bootmanager und Microsoft Windows NT 3.1

Multi-Boot-System

Ein Multiboot- oder auch Multi-Boot-System ist ein Computer, auf dem zwei oder mehr Betriebssysteme installiert sind.

Sehen Bootmanager und Multi-Boot-System

Norton Partition Magic

Norton Partition Magic war ein Partitionsmanager, der ursprünglich von der Firma PowerQuest entwickelt und später von Symantec aufgekauft wurde.

Sehen Bootmanager und Norton Partition Magic

NT-Loader

NT-Loader, kurz NTLDR, ist der Bootmanager für alle Windows‑NT-Systeme bis einschließlich Windows Server 2003 von Microsoft.

Sehen Bootmanager und NT-Loader

ReactOS

ReactOS (ROS, „reagieren“ und operating system „Betriebssystem“) ist ein freies Betriebssystem, das zu Windows binärkompatibel werden soll.

Sehen Bootmanager und ReactOS

Slackware

Slackware oder ist die älteste aktive Linux-Distribution und die erste, die große weltweite Verbreitung fand.

Sehen Bootmanager und Slackware

SPBLinux

SPBLinux (für St. Petersburg, den Entstehungsort der Software) ist eine extrem kleine historische 32-Bit-Linux-Distribution (je nach Softwareauswahl im einstelligen Megabyte-Bereich), die (bei Installation von einigen Zusatzpaketen, insgesamt knapp 10 MB) sogar eine grafische Benutzeroberfläche mit Webbrowser beinhaltet.

Sehen Bootmanager und SPBLinux

SyMon Bootmanager

SyMon Bootmanager ist ein kleiner Partitions- und Bootmanager, der vollständig im Assembler-Code geschrieben ist und somit sehr wenig Speicherplatz für seine Installation benötigt.

Sehen Bootmanager und SyMon Bootmanager

TOS (Betriebssystem)

TOS (Akronym für The Operating System, seltener Tramiel Operating System, nach dem damaligen Atari-Chef Jack Tramiel) ist ein Computerbetriebssystem.

Sehen Bootmanager und TOS (Betriebssystem)

ZETA

magnussoft ZETA (ehemals yellowTAB ZETA) ist ein nicht mehr erhältliches kommerzielles Betriebssystem, das im November 2003 auf den Markt kam und bis April 2007 verkauft wurde.

Sehen Bootmanager und ZETA

Auch bekannt als Boot-Manager.