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6 Beziehungen: Allgemeines Gleichgewichtsmodell, Léon Walras, Marshallsche Nachfragefunktion, Walras-Auktionator, Walras-Gesetz, Walrasianisches allgemeines Gleichgewichtsmodell.
Allgemeines Gleichgewichtsmodell
Ein Allgemeines Gleichgewichtsmodell bildet in der Wirtschaftswissenschaft eine Volkswirtschaft als Ganzes ab und untersucht gesamtwirtschaftliche Gleichgewichtszustände.
Sehen Walras und Allgemeines Gleichgewichtsmodell
Léon Walras
Léon Walras Marie-Esprit-Léon Walras (* 16. Dezember 1834 in Évreux, Normandie; † 5. Januar 1910 in Clarens, heute Montreux, Schweiz) war ein französischer Ökonom.
Sehen Walras und Léon Walras
Marshallsche Nachfragefunktion
Als marshallsche Nachfragefunktion (auch walrasianische Nachfragefunktion), benannt nach dem Ökonomen Alfred Marshall (bzw. Léon Walras), bezeichnet man in der Mikroökonomik und dort speziell in der Haushaltstheorie eine mathematische Funktion, die für gegebene Güterpreise und ein gegebenes Einkommen angibt, welche Menge von jedem einzelnen Gut konsumiert werden sollte, wenn man den größtmöglichen Nutzen realisieren möchte.
Sehen Walras und Marshallsche Nachfragefunktion
Walras-Auktionator
Ein Walras-Auktionator ist ein von Léon Walras in sein Allgemeines Gleichgewichts-Modell eingeführter fiktiver Auktionator zur Bestimmung des Marktgleichgewichts im Tâtonnement-Prozess.
Sehen Walras und Walras-Auktionator
Walras-Gesetz
Léon Walras Das Walras-Gesetz ist der vom französischen Ökonomen Léon Walras im Jahre 1898 entwickelte volkswirtschaftliche Lehrsatz, dass in einem allgemeinen Gleichgewichtsmodell die Summe der bewerteten Nachfrageüberhänge stets gleich Null ist.
Sehen Walras und Walras-Gesetz
Walrasianisches allgemeines Gleichgewichtsmodell
Als Walrasianisches allgemeines Gleichgewichtsmodell bezeichnet man in der Wirtschaftstheorie eine nach Leon Walras benannte Form des Allgemeinen Gleichgewichtsmodells.
Sehen Walras und Walrasianisches allgemeines Gleichgewichtsmodell

