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Walramiden

Index Walramiden

Walramiden (lat.: Walramidarum gens) ist eine von Georg Christian Crollius eingeführte Bezeichnung für die jüngere Linie der Grafen von Zweibrücken mit Graf Walram I. von Zweibrücken und seinen Nachkommen (1282–1394), deren Herrschaftsmittelpunkt die Burg Zweibrücken war.

Inhaltsverzeichnis

  1. 14 Beziehungen: Bad Bergzabern, Beizeichen, Eberhard II. (Zweibrücken), Georg Christian Crollius, Grafschaft Zweibrücken, Gulden, Kurpfalz, Latein, Simon II. (Zweibrücken), Turnierkragen, Walram I. (Zweibrücken), Walram II. (Zweibrücken), Wittelsbach, Zweibrücken-Bitsch.

Bad Bergzabern

Bad Bergzabern (pfälzisch Berchzawwre) ist eine Stadt im rheinland-pfälzischen Landkreis Südliche Weinstraße und gemessen an der Einwohnerzahl – nach Herxheim – dessen zweitgrößte Ortsgemeinde.

Sehen Walramiden und Bad Bergzabern

Beizeichen

Beizeichen (Bruch, franz. Brisure) sind Zeichen in den Wappen, welche zur Unterscheidung abgeteilter Linien oder zur Kennzeichnung jüngerer Geburt oder unehelicher Abkunft (Letzteres nur bei westlichen Nationen) dienen können.

Sehen Walramiden und Beizeichen

Eberhard II. (Zweibrücken)

Eberhard II. (* um 1340; † 1394) war der letzte Graf von Zweibrücken.

Sehen Walramiden und Eberhard II. (Zweibrücken)

Georg Christian Crollius

Georg Christian Crollius (* 21. Juli 1728 in Zweibrücken; † 23. März 1790 ebenda) war ein deutscher Historiker und Bibliothekar.

Sehen Walramiden und Georg Christian Crollius

Grafschaft Zweibrücken

Die Grafschaft Zweibrücken war eine Grafschaft des Heiligen Römischen Reichs mit dem namengebenden Sitz Zweibrücken.

Sehen Walramiden und Grafschaft Zweibrücken

Gulden

Der Gulden bezeichnete ursprünglich eine Goldmünze, später aber auch eine Recheneinheit und eine Silbermünze.

Sehen Walramiden und Gulden

Kurpfalz

Die Kurpfalz (früher auch Churpfalz; auch Pfalz, kurfürstliche Pfalz, Kurfürstentum Pfalz, kurfürstliche Pfalzgrafschaft bei Rhein oder kurfürstlich rheinische Pfalzgrafschaft) war ein Kurfürstentum des Heiligen Römischen Reichs, das aus der Pfalzgrafschaft Lothringen hervorging und sich seit 1214 im Besitz der Wittelsbacher befand.

Sehen Walramiden und Kurpfalz

Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein oder Lateinisch, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

Sehen Walramiden und Latein

Simon II. (Zweibrücken)

Simon von Zweibrücken († 1311 oder 1312) war Graf von Zweibrücken.

Sehen Walramiden und Simon II. (Zweibrücken)

Turnierkragen

Turnierkragen mit fünf Lätzen in einem Wappenschild Der Turnierkragen ist in der Heraldik als Beizeichen bekannt.

Sehen Walramiden und Turnierkragen

Walram I. (Zweibrücken)

Wappen der „Walramiden“ von Zweibrücken Walram I. von Zweibrücken († Dezember 1308) war Graf der Grafschaft Zweibrücken.

Sehen Walramiden und Walram I. (Zweibrücken)

Walram II. (Zweibrücken)

Walram II., (* um 1298; † 29. September 1366) war Graf von Zweibrücken und kaiserlicher Statthalter in Lothringen.

Sehen Walramiden und Walram II. (Zweibrücken)

Wittelsbach

Grafen von Bogen, ab 1242 der bayerischen Herzöge aus dem Hause Wittelsbach (um 1300) Geviertes Wappen Bayern-Pfalz, Scheiblersches Wappenbuch 1450–1480 Wappen der Pfalzgrafen bei Rhein von Otto Hupp im Münchener Kalender von 1903 Wappen Baiern, Zürcher Wappenrolle, ca. 1340 Wappen der Herzöge von Bayern im Armorial Gelre, 1369–1414 Das Haus Wittelsbach ist eines der ältesten deutschen Hochadelsgeschlechter.

Sehen Walramiden und Wittelsbach

Zweibrücken-Bitsch

Die Grafschaft Zweibrücken-Bitsch war ein zwischen 1286 und 1302 aus dem südlichen Teil der alten Grafschaft Zweibrücken und der von Lothringen eingetauschten Herrschaft Bitsch hervorgegangenes Territorium des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, das bis 1570 bestand und nach dem Aussterben der Grafen unter den Erben aufgeteilt wurde.

Sehen Walramiden und Zweibrücken-Bitsch