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40 Beziehungen: Altliebel, Archiv verschwundener Orte, Arnošt Muka, Boxberg/O.L., Bucze (Przewóz), Daubitz, Devastierung, Dorfeiche, Dreißigjähriger Krieg, Eisenhammer, Ferdinand I. (HRR), Flieder, Frank Förster (Historiker), Hammerstadt (Rietschen), Häusler, Hufner, Keula (Krauschwitz), Kreis Weißwasser, Landkreis Rothenburg (Ob. Laus.), Liste der abgebrochenen Orte im Lausitzer Kohlerevier, Mocholz, Muskauer Faltenbogen, Neuliebel, Niesky, Oberlausitz, Reichwalde, Rentabilität, Rietschen, Rundling, Sachsen, Sorben, Standesherrschaft Muskau, Tagebau Reichwalde, Teicha (Rietschen), Urbar (Verzeichnis), Wüstung, Weißer Schöps, Weißwasser/Oberlausitz, Wiener Kongress, Wunscha.
Altliebel
Die Grundmauern eines Hauses in der Wüstung Altliebel (2009) Beräumtes Tagebauvorfeld am selben Standort (2011) Altliebel,, ist ein Ortsteil im äußersten Westen der Gemeinde Rietschen im sächsischen Landkreis Görlitz.
Sehen Viereichen und Altliebel
Archiv verschwundener Orte
Eingangsschild zum Archiv Das Archiv verschwundener Orte,, ist ein Dokumentations- und Informationszentrum der durch den Braunkohlenabbau abgebaggerten Dörfer in der Lausitz.
Sehen Viereichen und Archiv verschwundener Orte
Arnošt Muka
Arnošt Muka (1896) Arnošt Muka Grab von Arnošt und Loska Muka auf dem Michaelisfriedhof in Bautzen Arnošt Muka, deutsch Karl Ernst Mucke (* 10. März 1854 in Großhänchen; † 10. Oktober 1932 in Bautzen) war ein sorbischer Schriftsteller, Volkskundler und Organisator des sorbischen nationalkulturellen Lebens und literarischen Pressewesens sowie Gründer des Sorbischen Museums.
Sehen Viereichen und Arnošt Muka
Boxberg/O.L.
Boxberg/O.L.,, ist die flächengrößte Gemeinde im Landkreis Görlitz (Oberlausitz).
Sehen Viereichen und Boxberg/O.L.
Bucze (Przewóz)
Bucze (deutsch Buchwalde) ist ein Dorf in der polnischen Gemeinde Przewóz (Priebus) im Süden des Powiat Ć»arski (Sorau) sowie der Woiwodschaft Lebus.
Sehen Viereichen und Bucze (Przewóz)
Daubitz
Luftbild 2019 Daubitz,, ist ein Ortsteil der sächsischen Gemeinde Rietschen im Landkreis Görlitz.
Sehen Viereichen und Daubitz
Devastierung
Unter Devastierung – auch Devastation (aus der lateinischen Sprache entlehnt: vastus.
Sehen Viereichen und Devastierung
Dorfeiche
Dorfeichen werden im Deutschen gewöhnlich an einem markanten zentralen Punkt in der Mitte kleinerer Ortschaften gepflanzte Eichen genannt.
Sehen Viereichen und Dorfeiche
Dreißigjähriger Krieg
abruf.
Sehen Viereichen und Dreißigjähriger Krieg
Eisenhammer
Luppe grob von Schlackeresten befreit. Ganz im Vordergrund geschieht das Ausschmieden der Luppe unter dem Hammer (Quelle: Agricola, Georgius (1556): De re metallica libri XII. – Basel.) Wasserbetriebener Hammer. Zeichnung aus ''Cours de mécanique'' (1868) von Charles Delaunayhttp://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k5724097s/texteBrut Kurz-Biografie Eine Hammerschmiede in Bad Hindelang Hammerschmiede in Dalarna, Schweden Ein Eisenhammer ist ein Handwerksbetrieb zur Herstellung von Schmiedeeisen als Halbzeug und daraus gefertigten Gebrauchsgütern aus der Zeit vor der Industrialisierung.
Sehen Viereichen und Eisenhammer
Ferdinand I. (HRR)
150px Ferdinand I. (* 10. März 1503 in Alcalá de Henares bei Madrid; † 25. Juli 1564 in Wien) aus dem Geschlecht der Habsburger war von 1558 bis 1564 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.
Sehen Viereichen und Ferdinand I. (HRR)
Flieder
Flieder (Syringa) ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae).
Sehen Viereichen und Flieder
Frank Förster (Historiker)
Frank Förster (* 3. Juli 1937 in Muskau; † 13. Mai 2011 in Radebeul) war ein deutsch-sorbischer Historiker und Volkskundler.
Sehen Viereichen und Frank Förster (Historiker)
Hammerstadt (Rietschen)
Luftbild 2019 Herrenhaus des ehemaligen Gutes Hammerstadt (1986) Hammerstadt,, ist ein Ortsteil der sächsischen Gemeinde Rietschen im Landkreis Görlitz.
Sehen Viereichen und Hammerstadt (Rietschen)
Häusler
Als Häusler (auch Häuselmann, Eigenkätner, Kathenleute, ''Büdner'' bzw. ''Bödner'', Brinksitzer, Instleute, fränkisch und in der Oberpfalz Köbler, oberdeutsch Pointler oder Söldner,Hans Commenda: Volkstum im Landl zur Biedermeierzeit.
Sehen Viereichen und Häusler
Hufner
Ein Hufner, auch Hüfner genannt, ist ein Bauer, der als Grundbesitz eine, mehrere oder einen Teil einer Hufe Land bewirtschaftet.
Sehen Viereichen und Hufner
Keula (Krauschwitz)
Keula auf einem Ausschnitt aus Schenks Oberlausitzkarte von 1759 Keula,, (1936–1947 Rudolfhütte) ist eine ehemals eigenständige Ortschaft in der Oberlausitz südlich von Bad Muskau, die 1938 nach Krauschwitz im Landkreis Görlitz im Nordosten Sachsens eingemeindet wurde.
Sehen Viereichen und Keula (Krauschwitz)
Kreis Weißwasser
Der Kreis Weißwasser,, war von 1952 bis 1990 eine Verwaltungseinheit im Bezirk Cottbus in der DDR.
Sehen Viereichen und Kreis Weißwasser
Landkreis Rothenburg (Ob. Laus.)
Der Landkreis Rothenburg (Ob. Laus.) (.
Sehen Viereichen und Landkreis Rothenburg (Ob. Laus.)
Liste der abgebrochenen Orte im Lausitzer Kohlerevier
Aussichtspunkt Reppist bei Senftenberg – Erinnerung an devastierte Orte Wilhelm Friedrich Rochus Graf zu Lynar Die Liste der abgebrochenen Orte im Lausitzer Kohlerevier erfasst im Lausitzer Braunkohlerevier und Oberlausitzer Bergbaurevier sowohl teilweise als auch vollständig devastierte Orte, Ortsteile und Kolonien in der Ober- und Niederlausitz.
Sehen Viereichen und Liste der abgebrochenen Orte im Lausitzer Kohlerevier
Mocholz
Ehemalige Mühle (1978) Mocholz (auch Mochholz),, ist eine Wüstung in der Oberlausitz (Sachsen) auf dem Gemeindegebiet Rietschens.
Sehen Viereichen und Mocholz
Muskauer Faltenbogen
Luftbildpanorama der Restlöcher zwischen Kromlau und Gablenz Der Muskauer Faltenbogen in Brandenburg und Sachsen (Deutschland) sowie in der Woiwodschaft Lebus (Polen) ist eine Stauchendmoräne der Elstereiszeit.
Sehen Viereichen und Muskauer Faltenbogen
Neuliebel
Neuliebel,, ist ein Ortsteil der Gemeinde Rietschen im Landkreis Görlitz in Sachsen.
Sehen Viereichen und Neuliebel
Niesky
Niesky ist eine Kleinstadt im Landkreis Görlitz in der Oberlausitz.
Sehen Viereichen und Niesky
Oberlausitz
Historische Karte der Oberlausitz Das Wappen der Oberlausitz Wappen der Oberlausitz am Fürstenzug in Dresden Die Oberlausitz,,, ist eine ursprünglich politisch eigenständige Region, die heute zu etwa 67 % zu Sachsen sowie 30 % zu Polen und 3 % zu Brandenburg gehört.
Sehen Viereichen und Oberlausitz
Reichwalde
Reichwalde,, ist der östlichste Ortsteil der Gemeinde Boxberg/O.L. im Landkreis Görlitz in Ostsachsen.
Sehen Viereichen und Reichwalde
Rentabilität
Rentabilität ist der Oberbegriff für mehrere betriebswirtschaftliche Kennzahlen, die der Beurteilung des wirtschaftlichen Erfolgs eines Unternehmens dienen.
Sehen Viereichen und Rentabilität
Rietschen
Luftbild von Rietschen 2019 Kirche in Rietschen Rietschen,, ist ein Dorf und eine Gemeinde im Landkreis Görlitz im Osten des Freistaates Sachsen.
Sehen Viereichen und Rietschen
Rundling
Köhlen im Wendland, 1830 Gebäude um den Dorfplatz im Rundling Lensian im Wendland, 1865 Gebäude um den Dorfplatz im Rundling Güstritz im Wendland, 2013 Ein Rundling (auch Runddorf, Rundlingsdorf) ist eine dörfliche Siedlungsform, in welcher in der Frühzeit des Landesausbaus zu deutschem Recht eine überwiegend slawische Bevölkerung von einem örtlichen Grundherrn in einem geplanten Vorgang angesiedelt oder neu zusammengefasst wurde, wobei die Höfe keil- oder sektorenförmig um einen runden oder ovalen Platz gruppiert sind, der bei der Anlage nur über einen Zugang verfügte.
Sehen Viereichen und Rundling
Sachsen
Sachsen (Abkürzung SN; amtlich Freistaat Sachsen) ist ein Land im Osten der Bundesrepublik Deutschland.
Sehen Viereichen und Sachsen
Sorben
Die Lausitz – Heimat der Sorben Die Flagge der Sorben in den panslawischen Farben blau-rot-weiß Bautzen/Budyšin Die Sorben (vor allem in der Niederlausitz auf deutsch auch Wenden, deutsch veraltet bzw. in den slawischen Sprachen bis heute Lausitzer Serben) sind eine westslawische Ethnie, die vorwiegend in der Lausitz im östlichen Deutschland lebt.
Sehen Viereichen und Sorben
Standesherrschaft Muskau
Die Standesherrschaft Muskau war die größte der vier Oberlausitzer Standesherrschaften.
Sehen Viereichen und Standesherrschaft Muskau
Tagebau Reichwalde
Blick in den wieder aktivierten Tagebau Neue Förderanlage des Tagebaus Der Braunkohletagebau Reichwalde ist ein Tagebau der Lausitz Energie Bergbau AG im Südosten des Lausitzer Braunkohlereviers in Sachsen und wurde nach dem Ort Reichwalde in der Gemeinde Boxberg/O.L. (Landkreis Görlitz) benannt.
Sehen Viereichen und Tagebau Reichwalde
Teicha (Rietschen)
Luftbild 2019 Teicha (1936–1947 Teichrode),, ist ein Ortsteil der Gemeinde Rietschen im sächsischen Landkreis Görlitz.
Sehen Viereichen und Teicha (Rietschen)
Urbar (Verzeichnis)
Meinhards II. von Tirol, 1288 (mittelhochdeutsch) Eingangsseite des Tennenbacher Güterbuchs, 1317–1341 (lateinisch) Säckingen, entstanden um 1310 (mittelhochdeutsch) Mittelhochdeutscher Urbar-Codex, Dominikanerinnenkloster St. Katharina, Freiburg, begonnen 1309, fol. 1v/2r, Initium Marienpfarrkirche Bozen von 1453–1460 (frühneuhochdeutsch)Hannes Obermair: ''„Hye ein vermerkt Unser lieben frawn werch...“: Das Urbar und Rechtsbuch der Marienpfarrkirche Bozen von 1453/60.'' (.
Sehen Viereichen und Urbar (Verzeichnis)
Wüstung
La Rioja, Spanien Villa Epecuén, Ruine der alten Schlachterei Kirchenruine der Wüstung Winnefeld Wüstung (auch Ödung, Elende oder abgegangene Siedlung) ist die Bezeichnung für eine aufgegebene Siedlung oder Wirtschaftsfläche (Flurwüstung), an die nur noch Urkunden, Flurnamen, Reste im Boden, Ruinen oder örtliche mündliche Überlieferungen erinnern.
Sehen Viereichen und Wüstung
Weißer Schöps
Der Weiße Schöps,, ist ein östlicher Zufluss des Schwarzen Schöps im sächsischen Landkreis Görlitz (Deutschland).
Sehen Viereichen und Weißer Schöps
Weißwasser/Oberlausitz
Glasmacherbrunnen Weißwasser/Oberlausitz (im amtlichen Gemeindeverzeichnis Weißwasser/O.L.),, ist eine Große Kreisstadt im Nordosten von Sachsen und die drittgrößte Stadt im Landkreis Görlitz sowie die achtgrößte der Oberlausitz.
Sehen Viereichen und Weißwasser/Oberlausitz
Wiener Kongress
Der Wiener Kongress, der vom 18.
Sehen Viereichen und Wiener Kongress
Wunscha
Ausschnitt der Karte ''Der Priebussische Creis…'' mit dem Dorf ''Wunsch'' (1745) Ehemalige Mühle in Wunscha hinter dem Ortseingang Wunscha,, war ein Dorf in der Oberlausitz, knapp zehn Kilometer südöstlich der Stadt Weißwasser.
Sehen Viereichen und Wunscha
Auch bekannt als Styri Duby, ZweibrĂŒcken (Rietschen), Ć tyri Duby.

