Inhaltsverzeichnis
8 Beziehungen: Böckingen, Centurio, Cohors I Helvetiorum, Germania superior, Legio VIII Augusta, Praenomen, Römische Legion, Weihinschrift.
Böckingen
Böckingen ist mit etwa 21.300 Einwohnern der nach der Kernstadt größte und älteste Stadtteil von Heilbronn.
Sehen Valerius Citus und Böckingen
Centurio
Joanneum, Graz Grabstein des Marcus Caelius Grabstein des Titus Calidius Severus, Beinschienen und der Helm mit quergestellten Helmbusch sind gut zu erkennen. Weiterhin wird der Aufstieg geschildert. Centurio mit Vitis (Rebstock) als Rangabzeichen in der Hand, Römermuseum Teurnia Centurio oder auch Zenturio („Hundertschaftsführer“, von lateinisch centum.
Sehen Valerius Citus und Centurio
Cohors I Helvetiorum
Die Cohors I Helvetiorum war eine römische Auxiliareinheit.
Sehen Valerius Citus und Cohors I Helvetiorum
Germania superior
Lage der Provinz Römische Provinzen unter Trajan (117 n. Chr.) Germania superior („Obergermanien“) war eine römische Provinz am Oberrhein, die spätestens ab dem Jahr 90 bis zum Ende des 3. Jahrhunderts bestand, als das Gebiet in zwei Provinzen unterteilt wurde.
Sehen Valerius Citus und Germania superior
Legio VIII Augusta
Ziegelstempel der Legion, ausgestellt im Saalburgmuseum Bad Homburg Die Legio VIII Augusta war ursprünglich eine gallische Legion der römischen Armee, die von Gaius Iulius Caesar aufgestellt wurde und danach mindestens 400 Jahre lang aktiv war.
Sehen Valerius Citus und Legio VIII Augusta
Praenomen
Das Praenomen war im antiken Rom das erste Glied der dreiteiligen Namensform (tria nomina) männlicher römischer Bürger.
Sehen Valerius Citus und Praenomen
Römische Legion
Die Legionsstandorte zur Zeit des Kaisers Hadrian (117 bis 138 n. Chr.) Eine römische Legion (lateinisch legio, von legere „lesen“ im Sinne von: „auslesen“, „auswählen“) war ein selbstständig operierender militärischer Großverband im Römischen Reich, der meist aus 3000 bis 6000 Soldaten schwerer Infanterie und einer kleinen Abteilung Legionsreiterei mit etwa 120 Mann bestand.
Sehen Valerius Citus und Römische Legion
Weihinschrift
Römisch-Germanischen Museum Köln. Inventar Nr. 670. Eine Weihinschrift (lateinisch titulus sacer) diente in der Antike der Dokumentation einer Votivgabe an eine Gottheit in Form einer Inschrift.

