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14 Beziehungen: Abteilung (Organisation), Abwicklung (Finanzmanagement), Black-Scholes-Modell, Exposure (Finanzwirtschaft), Finanzmanagement, Finanzrisikocontrolling, Forward Rate Agreement, Handel (Finanzwirtschaft), Monte-Carlo-Simulation, Option (Wirtschaft), Software, Tages- und Termingeldhandel, Wirtschaftsprüfer, Zinsswap.
Abteilung (Organisation)
Referate zusammen, der Abteilungsleiter steht diesen vor und berichtet einem Staatssekretär. Eine Abteilung ist in Unternehmen oder Behörden die Zusammenfassung mehrerer Stellen, die gemeinsame oder direkt zusammenhängende Aufgaben eines einheitlichen Arbeitsgebiets erfüllen und einer Instanz (Leitungsstelle) unterstellt sind.
Sehen Treasurysystem und Abteilung (Organisation)
Abwicklung (Finanzmanagement)
Als Abwicklung (oder) bezeichnet man die Abteilungen in Kreditinstituten und im Finanzmanagement von Industrieunternehmen, die mit der Dokumentation und der Durchführung der durch den Handel oder der Marktseite abgeschlossenen finanziellen Transaktionen beschäftigt sind.
Sehen Treasurysystem und Abwicklung (Finanzmanagement)
Black-Scholes-Modell
Das Black-Scholes-Modell (gesprochen) ist ein finanzmathematisches Modell zur Bewertung von Finanzoptionen, das von Fischer Black und Myron Samuel Scholes 1973 (nach zweimaliger Ablehnung durch renommierte Zeitschriften) veröffentlicht wurde und als ein Meilenstein der Finanzwirtschaft gilt, siehe Abschnitt Preisformeln für das Ergebnis.
Sehen Treasurysystem und Black-Scholes-Modell
Exposure (Finanzwirtschaft)
Das Exposure ist im Bankwesen ein Anglizismus für offene Risikopositionen von Finanzinstrumenten und Basiswerten innerhalb des Geschäftsvolumens.
Sehen Treasurysystem und Exposure (Finanzwirtschaft)
Finanzmanagement
Unter Finanzmanagement wird in Unternehmen die gesamte Ablaufplanung und Ablaufsteuerung hinsichtlich des Einsatzes von Finanzierungsinstrumenten verstanden.
Sehen Treasurysystem und Finanzmanagement
Finanzrisikocontrolling
Übersicht über die Bereiche des Finanzrisikomanagements Als Finanzrisikocontrolling, auch Risikocontrolling, bezeichnet man die Abteilung in Kreditinstituten und im Finanzmanagement von Unternehmen, die mit der Überwachung der festgelegten Risikopolitik sowie der entsprechenden Berichterstattung befasst ist.
Sehen Treasurysystem und Finanzrisikocontrolling
Forward Rate Agreement
Forward Rate Agreement (Abkürzung: FRA) ist der Anglizismus für ein Zinsderivat, durch das zum Zeitpunkt des Geschäftsabschlusses ein erst künftig geltender Zinssatz – unabhängig vom dann geltenden Marktzins – gesichert werden kann.
Sehen Treasurysystem und Forward Rate Agreement
Handel (Finanzwirtschaft)
Als Handel bezeichnet man in Finanzinstitutionen und Großunternehmen des Nichtbanksektors die Funktionen und die Organisationseinheiten, die mit dem Handel oder Geschäftsabschluss von Devisen-, Geldmarkt-, Kapitalmarkt-, Kreditgeschäften und Derivaten betraut sind.
Sehen Treasurysystem und Handel (Finanzwirtschaft)
Monte-Carlo-Simulation
Gesetzes der großen Zahlen sinkt mit steigender Anzahl von Experimenten die Varianz des Ergebnisses. Für mehr Details siehe unten. Monte-Carlo-Simulation (auch MC-Simulation oder Monte-Carlo-Studie) ist ein Verfahren aus der Stochastik bzw.
Sehen Treasurysystem und Monte-Carlo-Simulation
Option (Wirtschaft)
Unter einer Option versteht man im Finanzwesen das Recht (aber nicht die Verpflichtung) einer Vertragspartei (Optionsnehmer), einen Basiswert von der Gegenpartei (Stillhalter) zu einem bestimmten Preis (Optionspreis) zu kaufen oder an diese zu verkaufen.
Sehen Treasurysystem und Option (Wirtschaft)
Software
Software (dt.
Sehen Treasurysystem und Software
Tages- und Termingeldhandel
Der Tages- und Termingeldhandel (auch Geldhandel genannt) ist ein wesentliches Marktsegment des Geldmarkts, wobei unbesicherte Kredite bzw.
Sehen Treasurysystem und Tages- und Termingeldhandel
Wirtschaftsprüfer
Wirtschaftsprüfer (1762) Wirtschaftsprüfer (häufig abgekürzt WP) ist ein freier Beruf und ein öffentliches Amt.
Sehen Treasurysystem und Wirtschaftsprüfer
Zinsswap
Ein Zinsswap ist ein Zinsderivat, bei dem zwei Vertragsparteien vereinbaren, zu bestimmten zukünftigen Zeitpunkten Zinszahlungen auf festgelegte Nennwerte auszutauschen.
Sehen Treasurysystem und Zinsswap
Auch bekannt als Treasury-System.

