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Torricelli-Prinzip

Index Torricelli-Prinzip

Das Torricelli-Prinzip ist eine grundlegende Aussage der Statik (Mechanik) von Massensystemen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 35 Beziehungen: Ausflussgeschwindigkeit, Äquipotentialfläche, Christiaan Huygens, Drehmoment, Eduard Jan Dijksterhuis, Einfache Maschine, Ernst Mach, Evangelista Torricelli, Galileo Galilei, Georg Hamel, Gewichtskraft, Goldene Regel der Mechanik, Huygenssches Prinzip, Joseph-Louis Lagrange, Klassische Mechanik, Konservative Kraft, Massenmittelpunkt, Mechanisches Gleichgewicht, Newtonsche Gesetze, Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften, Pierre Duhem, Reductio ad absurdum, René Dugas, Schiefe Ebene, Schwerefeld, Starrer Körper, Statik (Mechanik), Statik starrer Körper, Stationärer Vorgang, Stoßmittelpunkt, Strömungsmechanik, Totales Differential, Virtuelle Arbeit, Wellenoptik, Zwangsbedingung.

Ausflussgeschwindigkeit

Grafische Darstellung von Torricellis Theorem Ausflussgeschwindigkeit nennt man die Geschwindigkeit, mit der ein flüssiger oder gasförmiger Körper von sehr niedriger Viskosität (zum Beispiel Wasser) aus einer Öffnung des ihn enthaltenden Gefäßes ausströmt.

Sehen Torricelli-Prinzip und Ausflussgeschwindigkeit

Äquipotentialfläche

Äquipotentialflächen (rot) für zwei punktförmig konzentrierte Ladungen gleichen Vorzeichens in 3D Äquipotentiallinien (rot) und Feldlinien (schwarz) für zwei punktförmig konzentrierte Ladungen gleichen Vorzeichens Eine Äquipotentialfläche oder Äquipotenzialfläche, auch Potenzialfläche, ist die Menge aller Punkte gleichen (lateinisch: aequalis) Potentials, das heißt gleicher potentieller Energie eines Probekörpers in einem Potentialfeld.

Sehen Torricelli-Prinzip und Äquipotentialfläche

Christiaan Huygens

Christiaan Huygens, 1671 von Caspar Netscher gemalt Christiaan Huygens (* 14. April 1629 in Den Haag; † 8. Juli 1695 ebenda), auch Christianus Hugenius, war ein niederländischer Astronom, Mathematiker und Physiker.

Sehen Torricelli-Prinzip und Christiaan Huygens

Drehmoment

Vektor des Drehmomentes \vec M. Im gezeichneten Fall wirkt die Kraft \vec F senkrecht zum Verbindungsvektor \vec r. Das Drehmoment (auch Moment oder Kraftmoment, von Bewegungskraft) ist eine physikalische Größe in der klassischen Mechanik, die die Drehwirkung einer Kraft, eines Kräftepaars oder sonstigen Kräftesystems auf einen Körper bezeichnet.

Sehen Torricelli-Prinzip und Drehmoment

Eduard Jan Dijksterhuis

Dijksterhuis, ca. 1915 Eduard Jan Dijksterhuis (* 28. Oktober 1892 in Tilburg; † 18. Mai 1965 in De Bilt) war ein niederländischer Wissenschaftshistoriker.

Sehen Torricelli-Prinzip und Eduard Jan Dijksterhuis

Einfache Maschine

Eine einfache Maschine ist ein Werkzeug, das zur Umwandlung einer Kraft dient, um diese möglichst zweckmäßig zur Verrichtung von Arbeit einzusetzen.

Sehen Torricelli-Prinzip und Einfache Maschine

Ernst Mach

Ernst Mach (1900) Ernst Waldfried Josef Wenzel Mach (* 18. Februar 1838 in Chirlitz bei Brünn, Kaisertum Österreich; † 19. Februar 1916 in Vaterstetten, Königreich Bayern) war ein österreichischer Physiker, Sinnesphysiologe, Philosoph und Wissenschaftstheoretiker sowie ein Pionier der gerade entstehenden Wissenschaftsgeschichte.

Sehen Torricelli-Prinzip und Ernst Mach

Evangelista Torricelli

Evangelista Torricelli Evangelista Torricelli (* 15. Oktober 1608 in Faenza; † 25. Oktober 1647 in Florenz) war ein italienischer Physiker und Mathematiker.

Sehen Torricelli-Prinzip und Evangelista Torricelli

Galileo Galilei

Galileis Signatur Galileo Galilei (* 15. Februar 1564 in Pisa; † in Arcetri bei Florenz) war ein italienischer Universalgelehrter, Physiker, Astrophysiker, Mathematiker, Ingenieur, Astronom, Philosoph und Kosmologe.

Sehen Torricelli-Prinzip und Galileo Galilei

Georg Hamel

Georg Hamel (* 12. September 1877 in Düren; † 4. Oktober 1954 in Landshut; vollständiger Name Georg Karl Wilhelm Hamel) war ein deutscher Mathematiker, der vor allem in den Bereichen Mechanik, Grundlagen der Mathematik und Funktionentheorie arbeitete.

Sehen Torricelli-Prinzip und Georg Hamel

Gewichtskraft

Die Gewichtskraft, auch Gewicht, ist die durch die Wirkung eines Schwerefeldes verursachte Kraft auf einen Körper.

Sehen Torricelli-Prinzip und Gewichtskraft

Goldene Regel der Mechanik

Die Goldene Regel der Mechanik drückt den Inhalt des Energieerhaltungssatzes für einfache Beispiele der Mechanik aus.

Sehen Torricelli-Prinzip und Goldene Regel der Mechanik

Huygenssches Prinzip

Die Ausbreitung von Wellenkämmen an der Engstelle einer Strömung Das huygenssche Prinzip bzw.

Sehen Torricelli-Prinzip und Huygenssches Prinzip

Joseph-Louis Lagrange

Gemälde von Joseph-Louis Lagrange Joseph-Louis Lagrange Joseph-Louis de Lagrange (* 25. Januar 1736 in Turin als Giuseppe Lodovico Lagrangia; † 10. April 1813 in Paris) war ein französischer Mathematiker und Astronom mit italienischer Herkunft.

Sehen Torricelli-Prinzip und Joseph-Louis Lagrange

Klassische Mechanik

mathematische Pendel – ein typischer Anwendungsfall der klassischen Mechanik Die klassische Mechanik oder Newtonsche Mechanik ist das Teilgebiet der Physik, das die Bewegung von festen, flüssigen oder gasförmigen Körpern unter dem Einfluss von Kräften beschreibt.

Sehen Torricelli-Prinzip und Klassische Mechanik

Konservative Kraft

Konservative Kräfte sind in der Physik Kräfte, die längs eines beliebigen geschlossenen Weges (Rundweg) keine Arbeit verrichten.

Sehen Torricelli-Prinzip und Konservative Kraft

Massenmittelpunkt

Der Massenmittelpunkt (auch Schwerpunkt oder manchmal zur Unterscheidung vom Formschwerpunkt auch Gewichtsschwerpunkt genannt) eines Körpers ist das mit der Masse gewichtete Mittel der Positionen seiner Massenpunkte.

Sehen Torricelli-Prinzip und Massenmittelpunkt

Mechanisches Gleichgewicht

Ein Körper, der sich im mechanischen Gleichgewicht befindet, erfährt keine Beschleunigung; er verharrt folglich in Ruhe oder bewegt sich mit konstanter Geschwindigkeit.

Sehen Torricelli-Prinzip und Mechanisches Gleichgewicht

Newtonsche Gesetze

Principia Mathematica von 1687. Im Jahr 1687 erschien Isaac Newtons Werk Philosophiae Naturalis Principia Mathematica (lat.; ‚Mathematische Prinzipien der Naturphilosophie‘), in dem Newton drei Grundsätze der Bewegungslehre formuliert, die als die Newtonschen Axiome, Grundgesetze der Bewegung, Newtonsche Prinzipien oder auch Newtonsche Gesetze bekannt sind.

Sehen Torricelli-Prinzip und Newtonsche Gesetze

Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften

Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften ist eine Buchreihe, die wichtige Originalwerke aus allen Bereichen der Naturwissenschaften enthält.

Sehen Torricelli-Prinzip und Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften

Pierre Duhem

Pierre Duhem Pierre Maurice Marie Duhem (* 10. Juni 1861 in Paris; † 14. September 1916 in Cabrespine, Frankreich) war ein französischer Physiker, Wissenschaftstheoretiker und Wissenschaftshistoriker.

Sehen Torricelli-Prinzip und Pierre Duhem

Reductio ad absurdum

Die Reductio ad absurdum (von lat. für Zurückführung auf das widrig Klingende, Ungereimte, Unpassende, Sinnlose) ist eine Schlussfigur und Beweistechnik in der Logik.

Sehen Torricelli-Prinzip und Reductio ad absurdum

René Dugas

René François Dugas (* 11. August 1897 in Caen; † 15. Juni 1957 in Paris) war ein französischer Ingenieur und Wissenschaftshistoriker.

Sehen Torricelli-Prinzip und René Dugas

Schiefe Ebene

Demonstrationsgerät aus der Schulhistorischen Sammlung Bremerhaven. Die Rolle wird durch das Gewicht links belastet. Die Gewichtskraft rechts wirkt entgegen der Hangabtriebskraft. Durch Verringerung des Neigungswinkels wird erreicht, dass die Rolle die Ebene hochgezogen wird. Eine schiefe, schräge oder geneigte Ebene (umgangssprachlich: Hang, Schiefe, Schräge bzw.

Sehen Torricelli-Prinzip und Schiefe Ebene

Schwerefeld

Ein Schwerefeld ist ein Kraftfeld, verursacht durch Gravitation und gegebenenfalls bestimmte Trägheitskräfte.

Sehen Torricelli-Prinzip und Schwerefeld

Starrer Körper

Der starre Körper ist in der klassischen Mechanik eine idealisierte Modellvorstellung, die von einem nicht verformbaren Körper ausgeht.

Sehen Torricelli-Prinzip und Starrer Körper

Statik (Mechanik)

Die Statik ist ein Teilgebiet der Mechanik, das sich mit unbewegten, ruhenden Körpern befasst.

Sehen Torricelli-Prinzip und Statik (Mechanik)

Statik starrer Körper

Balkenkonstruktion mit Fest- und Loslager und erfüllten Gleichgewichts­bedingungen (Summe aller Kräfte und Momente gleich null) Die Statik starrer Körper (auch Starrkörperstatik, Stereostatik oder Stereo-Statik genannt) ist ein Teil der Starrkörpermechanik und der Statik.

Sehen Torricelli-Prinzip und Statik starrer Körper

Stationärer Vorgang

Ein stationärer Vorgang in der Physik und Chemie ist ein mit Bewegung von Substanz oder Energie verbundener Vorgang, bei dem sich Zustandsgrößen des betrachteten Systems im zeitlichen Verlauf nicht ändern, solange der Vorgang andauert.

Sehen Torricelli-Prinzip und Stationärer Vorgang

Stoßmittelpunkt

Der Stoßmittelpunkt und der Schwingungs­mittel­punkt sind in der Mechanik identische Punkte eines festen Körpers.

Sehen Torricelli-Prinzip und Stoßmittelpunkt

Strömungsmechanik

Die Strömungsmechanik, Fluidmechanik oder Strömungslehre ist die Wissenschaft vom physikalischen Verhalten von Fluiden.

Sehen Torricelli-Prinzip und Strömungsmechanik

Totales Differential

Das totale Differential (auch vollständiges Differential) ist im Gebiet der Differentialrechnung eine alternative Bezeichnung für das Differential einer Funktion, insbesondere bei Funktionen mehrerer Variablen.

Sehen Torricelli-Prinzip und Totales Differential

Virtuelle Arbeit

Virtuelle Arbeit ist ein Konzept der Analytischen Mechanik bzw.

Sehen Torricelli-Prinzip und Virtuelle Arbeit

Wellenoptik

Als Wellenoptik oder physikalische Optik bezeichnet man in der Physik den Teilbereich der Optik, der Licht als elektromagnetische Welle behandelt statt als Bündel von Lichtstrahlen wie in der geometrischen Optik.

Sehen Torricelli-Prinzip und Wellenoptik

Zwangsbedingung

Als Zwangsbedingung wird in der analytischen Mechanik eine Einschränkung der Bewegungsfreiheit eines Ein- oder Mehrkörpersystems bezeichnet.

Sehen Torricelli-Prinzip und Zwangsbedingung