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9 Beziehungen: Dom zu Mailand, Hochaltar, Landschaftsarchitektur, Monopteros (Tempel), Portikus, Tabernakel, Tempel, Tempietto di Bramante, Villa Barbaro.
Dom zu Mailand
Fassade des Doms zu Mailand (2010) Außenansicht des Doms von Südwesten (2016) Der Dom zu Mailand, offiziell die Metropolitankathedrale der Geburt der Seligen Jungfrau Maria ist eine römisch-katholische Kirche in Mailand und die Kathedrale des Erzbistums Mailand.
Sehen Tempietto und Dom zu Mailand
Hochaltar
Michaelskirche in München Als Hochaltar bezeichnet man den erhöhten Hauptaltar in oder vor der Apsis einer katholischen Kirche.
Sehen Tempietto und Hochaltar
Landschaftsarchitektur
Plan Botanischer Garten Berlin Anfang des 20. Jahrhunderts Unter Landschaftsarchitektur versteht man das Entwerfen, die Planung und Umgestaltung von nicht bebautem Raum.
Sehen Tempietto und Landschaftsarchitektur
Monopteros (Tempel)
Schematischer Grundriss eines Monopteros Ein Monopteros (von monos „nur, einzig, allein“ und pteron „Flügel“; Plural fachsprachlich Monopteroi, deutsch auch Monopteren) ist ein Rundbau mit Säulen, der nach modernem Sprachgebrauch im Unterschied zur Tholos keine Cella als geschlossenen Innenraum besitzt.
Sehen Tempietto und Monopteros (Tempel)
Portikus
Portikus als Vorhalle Als Portikus (der Portikus, fachsprachlich auch die Portikus; Plural: Portikus, mit langem u gesprochen, oder Portiken) wird in der Architektur ein Säulengang oder eine Säulenhalle mit horizontal aufliegendem Gebälk bezeichnet.
Sehen Tempietto und Portikus
Tabernakel
Tabernakel in der Kirche ''Unsere liebe Frau von Fatima'' in Aarschot-Gijmel (Belgien) St. Martin in Landshut Dietfurt an der Altmühl Liebfrauenkirche in Bad Harzburg Friedrichskirche in Karlskrona mit Tabernakel Der (auch das) Tabernakel (‚Hütte, Zelt‘) ist in römisch-katholischen und altkatholischen Kirchen, seltener auch in anglikanischen Kirchen (des Anglokatholizismus), vereinzelt auch in evangelisch-lutherischen Kirchen die Bezeichnung für den Aufbewahrungsort der Reliqua sacramenti, der in der Eucharistiefeier konsekrierten Hostien, die nach katholischer Lehre Leib Christi sind und bleiben.
Sehen Tempietto und Tabernakel
Tempel
Kankali-Devi-Tempel bei Tigawa, Nordindien, (um 420) Südindischer Tempel: Brihadisvara-Tempel, Gangaikonda Cholapuram, (um 1030) Nordindischer Tempel: Kandariya-Mahadeva-Tempel, Khajuraho (um 1050) Tempel (über althochdeutsch tëmpal, ‚Heiligtum‘, mit anderen christlichen Wörtern entlehnt von lateinisch templum) ist die deutsche Bezeichnung von Gebäuden, die seit dem Neolithikum in vielen Religionen als Heiligtum dienten.
Sehen Tempietto und Tempel
Tempietto di Bramante
Gianicolo und San Pietro in Montorio; Stich von Hugues Pinard 1555 Ursprünglich geplanter Grundriss der Anlage nach Serlio Der Tempietto di Bramante (wörtlich Tempelchen Bramantes) ist ein kleiner Rundtempel in einem Hof des ehemaligen Klosters von San Pietro in Montorio in Rom.
Sehen Tempietto und Tempietto di Bramante
Villa Barbaro
Die Villa Barbaro, nach der gleichnamigen Gemeinde auch Villa Maser genannt, befindet sich nahe der malerisch schön gelegenen kleinen Stadt Asolo in Venetien.

