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20 Beziehungen: Ablativ, Eisack, Eisacktal, Isarken, Itinerarium Antonini, Klausen (Südtirol), Kollmann (Barbian), Lajen, Mansio, Orographisch links und rechts, Pons Drusi, Quelle (Geschichtswissenschaft), Säbener Berg, Südtirol, Stratum (Archäologie), Tabula Peutingeriana, Trient, Via Raetia, Vipitenum, Waidbruck.
Ablativ
Der Ablativ ist ein „indirekter“ Fall der Grammatik mehrerer lebender und toter Sprachen und drückt primär eine Trennung bzw.
Sehen Sublavio und Ablativ
Eisack
Der Eisack ist der zweitlängste Fluss Südtirols, sein Einzugsgebiet beträgt etwa 4200 km².
Sehen Sublavio und Eisack
Eisacktal
Das Eisacktal (italienisch Valle Isarco, ladinisch Val dl Isarch) ist ein vom Eisack durchflossenes Alpental und eines der Haupttäler Südtirols in Italien.
Sehen Sublavio und Eisacktal
Isarken
Die Isarken oder Isarker,, waren ein antiker Stamm, dessen Siedlungsgebiete in der römischen Provinz Raetia lagen.
Sehen Sublavio und Isarken
Itinerarium Antonini
Hispania Das Itinerarium Antonini (vollständig Itinerarium provinciarum Antonini Augusti) ist ein Verzeichnis der wichtigsten römischen Reichsstraßen, das auch Ortsnamen römischer Siedlungen angibt.
Sehen Sublavio und Itinerarium Antonini
Klausen (Südtirol)
Klausen (ladinisch Tluses oder Tlüses) ist eine italienische Stadt und Gemeinde mit Einwohnern (Stand) im mittleren Eisacktal in Südtirol.
Sehen Sublavio und Klausen (Südtirol)
Kollmann (Barbian)
Zollhaus (Friedburg) in Kollmann Kollmann ist ein Dorf in Südtirol und eine Fraktion der Gemeinde Barbian.
Sehen Sublavio und Kollmann (Barbian)
Lajen
Lajen (ladinisch Laion oder Laiun) ist eine italienische Gemeinde mit Einwohnern (Stand) am Übergang vom Eisacktal nach Gröden in Südtirol.
Sehen Sublavio und Lajen
Mansio
römischen Herberge in der Colonia Ulpia Traiana Die Mansio (lat. Rast, Aufenthalt, Aufenthaltsort) war ein Rastplatz oder eine Herberge in der römischen Antike.
Sehen Sublavio und Mansio
Orographisch links und rechts
Die orographisch linke Seite eines Fließgewässers ist jene Seite, die sich in Fließrichtung – also flussabwärts von der Quelle zur Mündung hin gesehen – links befindet.
Sehen Sublavio und Orographisch links und rechts
Pons Drusi
Ausschnitt der Tabula Peutingeriana mit Vipitenum, Sublavio, Pons Drusi und Trient Pons Drusi (deutsch „Brücke des Drusus“) war eine römische Straßenstation in der Umgebung von Bozen.
Sehen Sublavio und Pons Drusi
Quelle (Geschichtswissenschaft)
Als Quellen bezeichnet man in der Geschichtswissenschaft – nach der vielzitierten Definition Paul Kirns – „alle Texte, Gegenstände oder Tatsachen, aus denen Kenntnis der Vergangenheit gewonnen werden kann“.
Sehen Sublavio und Quelle (Geschichtswissenschaft)
Säbener Berg
Der Säbener Berg, meist einfach Säben genannt (ladinisch Jevun, Jeunn), ist eine im Eisacktal aufragende Anhöhe oberhalb von Klausen in Südtirol.
Sehen Sublavio und Säbener Berg
Südtirol
Südtirol (ladinisch Südtirol), amtlich Autonome Provinz Bozen – Südtirol, ist die nördlichste Provinz Italiens und bildet zusammen mit der Provinz Trient die autonome Region Trentino-Südtirol.
Sehen Sublavio und Südtirol
Stratum (Archäologie)
Im Profil einer archäologischen Ausgrabung erkennbare Straten Kleinen Hafner in Zürich mit Kulturschichten (dunkel) und Seeablagerungen aus Seekreide (hell) Als Stratum (das Stratum, Nominativ Plural eigentlich Strata, eingedeutscht Straten), auch Horizont (zu Horizont „waagrechter Gesichtskreis“) wird in der Ausgrabungstechnik eine in sich geschlossene, im Regelfall unregelmäßig horizontal verlaufende Kulturschicht bezeichnet,.
Sehen Sublavio und Stratum (Archäologie)
Tabula Peutingeriana
Kartenausschnitt, Ausgabe von Konrad Miller 1887 Das römische Straßennetz und die Tabula Peutingeriana Die Tabula Peutingeriana, auch Peutingersche Tafel, ist eine kartografische Darstellung, die das römische Straßennetz (viae publicae) im spätrömischen Reich von den Britischen Inseln über den Mittelmeerraum und den Nahen Osten bis nach Indien und Zentralasien zeigt.
Sehen Sublavio und Tabula Peutingeriana
Trient
Trient (oder;, trentinisch Trènt, ladinisch Trënt, lateinisch Tridentum, fersentalerisch Trea't, zimbrisch Tria) ist die Hauptstadt der Autonomen Provinz Trient und der Autonomen Region Trentino-Südtirol, der am nördlichsten gelegenen Verwaltungsregion Italiens.
Sehen Sublavio und Trient
Via Raetia
Die römischen Provinzen und das Straßennetz ca. 150 n. Chr. Handatlas Die Trasse bei Wielenbach im Landkreis Weilheim-Schongau Klais im Landkreis Garmisch-Partenkirchen blieb ein Straßenstück als Hohlweg erhalten (Spurweite 107 cm) Romweg-Karte des Erhard Etzlaub aus dem Jahr 1500 Via Raetia (auch Via Raetica und via retica) ist die neuzeitliche Bezeichnung für einen der wenigen Römerstraßenzüge, die den süddeutschen Raum, damals die Provinz Raetia, mit Norditalien verbanden.
Sehen Sublavio und Via Raetia
Vipitenum
Ausschnitt der Tabula Peutingeriana mit den Stationen Vepitenum, Sublavio, Pons Drusi und Trient Vipitenum oder Vepitenum war eine römische Straßenstation der Via Raetia auf dem Gebiet des heutigen Sterzing (Südtirol).
Sehen Sublavio und Vipitenum
Waidbruck
Waidbruck (italienisch Ponte Gardena, ladinisch Pruca) ist eine im unteren Eisacktal gelegene italienische Gemeinde in Südtirol mit Einwohnern (Stand). Waidbruck ist nach Fläche die drittkleinste (nur Kuens und Kurtinig haben eine geringere Ausdehnung), nach Einwohnern die kleinste Gemeinde Südtirols.
Sehen Sublavio und Waidbruck

