Inhaltsverzeichnis
4 Beziehungen: Ehe, Germanen, Liebe, Liebesgottheit.
Ehe
Die Ehe (von), Eheschließung oder Heirat (von althochdeutsch de, ‚Vermählung‘, von de, ‚Rat‘, ‚Heirat‘, mit der germanischen Wurzel hÄ«wa-, ‚zur Hausgenossenschaft gehörig‘, ‚Lager‘) ist eine förmliche, gefestigte Verbindung zwischen zwei Personen (in manchen Kulturen auch mehreren), die durch Naturrecht, Gesellschaftsrecht oder Religionslehren begründet und anerkannt ist, meist rituell oder gesetzlich geregelt wird und ihren Ausdruck in Zeremonien findet (Hochzeit, Trauung).
Sehen Siofna und Ehe
Germanen
Als Germanen wird eine Gruppe von ehemaligen Stämmen in Mitteleuropa und im südlichen Skandinavien bezeichnet, deren Identität in der Forschung traditionell über die Sprache bestimmt wird.
Sehen Siofna und Germanen
Liebe
Archetypische Liebhaber Romeo und Julia, Frank Dicksee (1884) Liebe (über mittelhochdeutsch liep, „Gutes, Angenehmes, Wertes“ von indogermanisch *leubh- gern, lieb haben, begehren) ist eine Bezeichnung für stärkste Zuneigung und Wertschätzung.
Sehen Siofna und Liebe
Liebesgottheit
Liebesgottheiten werden in zahlreichen Mythologien als Göttinnen und Götter verehrt, die mit der geschlechtlichen Liebe oder ihrer Entstehung verbunden sind.
Sehen Siofna und Liebesgottheit
Auch bekannt als Sjoefna, Sjofun.

