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9 Beziehungen: Chinesische Sprachen, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Fremdwort, Friedrich Kluge, Japanismus, Karl-Heinz Best, Lehnwort, Liste deutscher Wörter aus dem Chinesischen, Piotrowski-Gesetz.
Chinesische Sprachen
Die chinesischen oder sinitischen Sprachen bilden einen der beiden Primärzweige der sinotibetischen Sprachfamilie, der andere Primärzweig sind die tibetobirmanischen Sprachen.
Sehen Sinismus und Chinesische Sprachen
Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache
Ausgaben des „Kluge“, 1883 bis 2011 Das Etymologische Wörterbuch der deutschen Sprache ist ein Nachschlagewerk zur deutschen Sprachgeschichte.
Sehen Sinismus und Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache
Fremdwort
Fremdwörter sind Wörter, die entweder aus altsprachlichen („fremden“) Wortelementen (besonders griechischen und lateinischen) „bei Bedarf neu gebildet“, aus antiken Schriftquellen entlehnt oder im Zuge des Sprachkontakts vor kurzer Zeit aus anderen (lebenden) Sprachen übernommen wurden.
Sehen Sinismus und Fremdwort
Friedrich Kluge
Friedrich Kluge um 1890 Friedrich Kluge (* 21. Juni 1856 in Köln; † 21. Mai 1926 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Sprachwissenschaftler und Lexikograf.
Sehen Sinismus und Friedrich Kluge
Japanismus
Ein Japanismus ist ein aus dem Japanischen stammendes Lehn- oder Fremdwort.
Sehen Sinismus und Japanismus
Karl-Heinz Best
Karl-Heinz Best (* 28. Januar 1943 in Koblenz) ist ein deutscher Sprachwissenschaftler, der an der Universität Göttingen tätig war.
Sehen Sinismus und Karl-Heinz Best
Lehnwort
Ein Lehnwort ist ein Wort, das aus einer Sprache (der Geber- oder Quellsprache) in eine andere, die Nehmersprache (Zielsprache) übernommen (entlehnt) wurde.
Sehen Sinismus und Lehnwort
Liste deutscher Wörter aus dem Chinesischen
Es sind nicht viele Wörter, die direkt aus der chinesischen Sprache als Sinismen in den deutschen Sprachgebrauch übernommen wurden.
Sehen Sinismus und Liste deutscher Wörter aus dem Chinesischen
Piotrowski-Gesetz
Piotrowski-Gesetz ist in der Allgemeinen Linguistik eine geläufige Bezeichnung für das Sprachwandelgesetz der Quantitativen Linguistik, benannt nach dem Sankt Petersburger Linguisten Rajmund G. Piotrowski (Marchuk 2003), der offenbar als erster zusammen mit A. A. Piotrowskaja eine mathematische Modellierung von Sprachwandelprozessen versuchte.
Sehen Sinismus und Piotrowski-Gesetz
Auch bekannt als Sinoismus.

