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16 Beziehungen: Dróttkvætt, Edith Marold, Egill Skallagrímsson, Egils saga, Erik I. (Norwegen), Fornyrðislag, Germanische Dichtung, Háttatal, Preislied, Reim, Runengedicht, Skalde, Skaldisch, Snorri Sturluson, Stabreim, Vers.
Dróttkvætt
Das Dróttkvætt („Hofton“) ist die strengste Strophenform der altnordischen Skaldendichtung und gleichsam ihr Hauptversmaß.
Sehen Runhent und Dróttkvætt
Edith Marold
Edith Marold (* 2. Juli 1942 in Salzburg) ist eine österreichische germanistische und skandinavistische Mediävistin.
Sehen Runhent und Edith Marold
Egill Skallagrímsson
Borgarnes Egill Skallagrímsson (auch Egill Skalla-Grímsson; * 910 in Island; † um 990) war ein Skalde, Häuptling und Wikinger.
Sehen Runhent und Egill Skallagrímsson
Egils saga
Egill Skallagrímsson in einer isländischen Handschrift aus dem 17. Jahrhundert Egils saga (auch Egils saga Skallagrímssonar oder kurz Egla bzw. Eigla, deutsch Die Saga von Egil Skalla-Grimsson) ist eine der herausragendsten Isländersagas.
Sehen Runhent und Egils saga
Erik I. (Norwegen)
Gerhard Munthe (1899) Erik I., genannt „Blutaxt“ (altnordisch Eiríkr blóðøx;; * um 885; † 954), war der zweite König Norwegens (933–935) und der älteste Sohn von Harald I. Schönhaar und der letzte Wikinger-König von York (Jórvík).
Sehen Runhent und Erik I. (Norwegen)
Fornyrðislag
Das Fornyrðislag ist ein altnordisches stabreimendes Versmaß, welches besonders charakteristisch für die Götter- und Heldenlieder der Lieder-Edda ist.
Sehen Runhent und Fornyrðislag
Germanische Dichtung
Die germanische Dichtung, auch altgermanische Dichtung genannt, ist eine Versdichtung, deren hervorragendes Kennzeichen der Stabreim, die Alliteration, ist.
Sehen Runhent und Germanische Dichtung
Háttatal
Das Háttatal der Snorra-Edda, das Verzeichnis der Versarten, ist der vierte Teil des Skaldenlehrbuchs von Snorri, das um 1222 beziehungsweise 1223 entstanden ist.
Sehen Runhent und Háttatal
Preislied
Der Ausdruck Preislied bezeichnet in der germanischen Dichtung ein Einzellied, das von Sängern im Wechselgesang am Fürstenhof dargeboten wurde.
Sehen Runhent und Preislied
Reim
Der Reim ist im weiteren Sinne eine Verbindung von Wörtern mit ähnlichem Klang.
Sehen Runhent und Reim
Runengedicht
Das „Abecedarium Nordmannicum“ in der Abzeichnung Wilhelm Grimms (1821) Als Runengedicht bezeichnet man fünf mittelalterliche Merkverse, die die Namen der Runenzeichen in Gedichtform überliefern.
Sehen Runhent und Runengedicht
Skalde
Die Skalden (altnordisch skáld oder skæld „Dichter“) waren höfische Dichter im mittelalterlichen Skandinavien, vorwiegend in Norwegen und Island.
Sehen Runhent und Skalde
Skaldisch
Skaldisch ist jede altnordische Dichtung, die nicht (wie die eddische) mythische oder heroische Überlieferungen thematisiert: sie bezieht sich völlig auf die Gegenwart des Autors und seines Publikums.
Sehen Runhent und Skaldisch
Snorri Sturluson
Druckausgabe der Snorra-Edda von 1666 Statue Snorri Sturlusons von Gustav Vigeland in Reykholt Snorri Sturluson /ˈsn̥ɔrrɪ ˈstʰʏrtl̥ʏsɔn/ (* 1179 in Hvammur í Dölum; † 23. September 1241 in Reykholt) war ein isländischer Skalde (Dichter) und Historiker.
Sehen Runhent und Snorri Sturluson
Stabreim
Stabreim ist der deutsche Begriff für die Alliteration in germanischen Versmaßen.
Sehen Runhent und Stabreim
Vers
Vers (von vertere ‚umwenden‘) bezeichnet in der Poetik eine Reihe metrisch gegliederter Rhythmen.
Sehen Runhent und Vers
Auch bekannt als Runhentstrophe.

