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3 Beziehungen: Blütenachse, Receptaculum (Mykologie), Receptaculum seminis.
Blütenachse
Stempel rot Fruchtknoten; I oberständig (hypogyn), II halbunterständig (epihypogyn)(perigyn), III unterständig (epigyn) (gynoeceales Hypanthium) Als Blütenachse, Blütenboden oder Receptaculum (auch Thalamus oder Torus) wird in der Botanik der Abschnitt der Sprossachse bezeichnet, der die Organe der Blüte (also Kelchblätter, Kronblätter, Stempel und Staubblätter) trägt.
Sehen Receptaculum und Blütenachse
Receptaculum (Mykologie)
Gemeinen Stinkmorchel, das noch ungestreckte Receptaculum im Innern ist gut zu erkennen Das Receptaculum (alternative Schreibweise auch Rezeptakulum) ist der schwammigartig gekammerte, stark streckungsfähige Träger der Gleba bei den Fruchtkörpern der Stinkmorchelartigen (Phallales).
Sehen Receptaculum und Receptaculum (Mykologie)
Receptaculum seminis
Das Receptaculum seminis (auch Samentasche, Samenbehälter, Spermathek oder Spermatheca) ist eine Spermavorratstasche und gehört zum Genitalapparat vieler weiblicher oder zwittriger Tiere und dient zum Auffangen und Bewahren von Spermien von Geschlechtspartnern.
Sehen Receptaculum und Receptaculum seminis
Auch bekannt als Rezeptakulum.

