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Random Priming

Index Random Priming

Als Random priming (oder auch random-primed oligo-labeling) wird in der Molekularbiologie eine Technik zur Markierung von DNA bezeichnet.

Inhaltsverzeichnis

  1. 22 Beziehungen: Analytical Biochemistry, Bert Vogelstein, Biotin, Denaturierung (Biochemie), Desoxyadenosintriphosphat, Desoxyribonukleinsäure, Digoxigenin, DNA-Polymerasen, Escherichia coli, Exonuklease, Fluoreszenz, Johns Hopkins University, Klenow-Fragment, Molekülmarkierung, Molekularbiologie, Nick Translation, Nukleotide, Oligonukleotide, Polymerasen, Primer, Radioaktivität, Web of Science.

Analytical Biochemistry

Analytical Biochemistry: Methods in the Biological Sciences ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die oft auch Anal.

Sehen Random Priming und Analytical Biochemistry

Bert Vogelstein

Bert Vogelstein, 2013 Bert Vogelstein (* 2. Juni 1949 in Baltimore, Maryland, USA) ist ein US-amerikanischer Krebsforscher an der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore, Maryland, USA.

Sehen Random Priming und Bert Vogelstein

Biotin

Biotin, auch als Vitamin B7 oder Vitamin H (auch Vitamin I) bezeichnet, ist ein wasserlösliches Vitamin aus dem B-Komplex.

Sehen Random Priming und Biotin

Denaturierung (Biochemie)

Spiegelei – Das Protein (''Eiweiß'') erfährt durch Zufuhr von Energie in Form von Wärme (''Braten'') eine Denaturierung (''Gerinnung''). Denaturierung bezeichnet eine strukturelle Veränderung von Biopolymeren wie Proteinen (Eiweiße) oder Desoxyribonukleinsäure (DNS), die in den meisten Fällen mit einem Verlust der biologischen Funktion dieser Moleküle verbunden ist, obgleich deren Primärstruktur unverändert bleibt.

Sehen Random Priming und Denaturierung (Biochemie)

Desoxyadenosintriphosphat

Desoxyadenosintriphosphat (dATP) ist einer von vier Synthesebausteinen der Nukleinsäure DNA.

Sehen Random Priming und Desoxyadenosintriphosphat

Desoxyribonukleinsäure

DNA-Helix in B-Konformation (Struktur­modell): Die Stickstoff (blau) enthaltenden Nukleinbasen liegen waagrecht zwischen zwei Rückgratsträngen, welche sehr reich an Sauerstoff (rot) sind. Kohlenstoff ist grün dargestellt. Desoxyribonukleinsäure (abgekürzt DNS), meist kurz als DNA (Abkürzung für) bezeichnet, ist eine aus unterschiedlichen Desoxyribonukleotiden aufgebaute Nukleinsäure.

Sehen Random Priming und Desoxyribonukleinsäure

Digoxigenin

Digoxigenin (kurz DIG) ist ein Cardenolid (Steroid) aus den Blättern des Roten Fingerhuts (Digitalis purpurea) und des Wolligen Fingerhuts (Digitalis lanata).

Sehen Random Priming und Digoxigenin

DNA-Polymerasen

DNA-Polymerasen sind Enzyme, die als Polymerase die Synthese von DNA aus Desoxyribonukleotiden katalysieren.

Sehen Random Priming und DNA-Polymerasen

Escherichia coli

''E. coli'' in der Tieftemperatur-Elektronenmikroskopie Escherichia coli (abgekürzt E. coli) – auch Kolibakterium genannt – ist ein gramnegatives, säurebildendes und peritrich begeißeltes Bakterium, das normalerweise im menschlichen und tierischen Darm vorkommt.

Sehen Random Priming und Escherichia coli

Exonuklease

Als Exonuklease wird eine Nuklease bezeichnet, die von ihrem Substrat (der Nukleinsäure – DNA und/oder RNA) pro Reaktionszyklus jeweils ein Nukleinsäuremonomer vom Ende des Moleküls her abspaltet.

Sehen Random Priming und Exonuklease

Fluoreszenz

UV-Licht (unten) Fluoreszierende Organismen, aufgenommen vor Little Cayman Fluoreszenz ist die spontane Emission von Licht kurz nach der Anregung eines Materials durch Licht.

Sehen Random Priming und Fluoreszenz

Johns Hopkins University

Hauptcampus, Gilman Hall Die George Peabody Library Die John Work Garrett Library alternativtext.

Sehen Random Priming und Johns Hopkins University

Klenow-Fragment

Als Klenow-Fragment, auch Klenow-Enzym, wird das größere der beiden Proteinfragmente der DNA-Polymerase I aus Escherichia coli bezeichnet, die nach enzymatischer Spaltung mit Subtilisin entstehen.

Sehen Random Priming und Klenow-Fragment

Molekülmarkierung

Die Molekülmarkierung (labeling, labelling, tagging) ist eine Methode der Chemie und Biochemie zur selektiven Bindung eines Atoms oder Moleküls an ein Molekül.

Sehen Random Priming und Molekülmarkierung

Molekularbiologie

Strukturmodell eines Ausschnitts aus der DNA-Doppelhelix (B-Form) mit 20 Basenpaarungen. Die Molekularbiologie ist die Beschäftigung mit der Struktur und Funktion biologischer Makromoleküle, befasst sich als solche mit der Struktur, Biosynthese und Funktion von DNA und RNA auf molekularer Ebene und untersucht, wie diese untereinander und mit Proteinen interagieren.

Sehen Random Priming und Molekularbiologie

Nick Translation

Als Nick Translation wird in der Molekularbiologie eine DNA-Markierungstechnik bezeichnet.

Sehen Random Priming und Nick Translation

Nukleotide

Als Nukleotide, auch Nucleotide (abgekürzt nt), werden die Bausteine von Nukleinsäuren sowohl in Strängen der Ribonukleinsäure (RNA bzw. deutsch RNS) wie auch der Desoxyribonukleinsäure (DNA bzw. deutsch DNS) bezeichnet.

Sehen Random Priming und Nukleotide

Oligonukleotide

Oligonukleotide (von) sind aus wenigen Nukleotiden (DNA oder RNA) aufgebaute Oligomere (mit Suffix -mer von gr. meros ‚Teil‘, ‚Gebiet‘).

Sehen Random Priming und Oligonukleotide

Polymerasen

Polymerasen sind in allen Lebewesen vorkommende Enzyme, die die Polymerisation von Nukleotiden, den Grundbausteinen der Nukleinsäure, katalysieren.

Sehen Random Priming und Polymerasen

Primer

Als Primer (Pl.: die Primer; IPA) wird in der Molekularbiologie ein Oligonukleotid bezeichnet, das als Startpunkt für DNA-replizierende Enzyme wie die DNA-Polymerase dient.

Sehen Random Priming und Primer

Radioaktivität

DIN EN ISO 7010 W003: ''Warnung vor radioaktiven Stoffen oder ionisierenden Strahlen'' (auch auf abschirmenden Behältern) Radioaktivität (von französisch radioactivité; zu „strahlen“ und activus „tätig“, „wirksam“; zusammengesetzt also „Strahlungstätigkeit“) ist die Eigenschaft instabiler Atomkerne, spontan ionisierende Strahlung auszusenden.

Sehen Random Priming und Radioaktivität

Web of Science

Das Web of Science (ehemals bekannt als ISI Web of Knowledge) ist ein kostenpflichtiges Angebot mit mehreren wissenschaftlichen Online-Zitations- und Literaturdatenbanken.

Sehen Random Priming und Web of Science