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11 Beziehungen: Daoismus, Daoistisches Ritual, Daoshi, Daozang, Fujian, Jiangxi, Lingbao Pai, Ming-Dynastie, Mizong, Shenxiao, Wudang Shan.
Daoismus
Dào Der Daoismus, gemäß anderen Umschriften auch Taoismus, ist eine chinesische Philosophie und Weltanschauung und wird als Chinas eigene und authentische Religion angesehen.
Sehen Qingwei und Daoismus
Daoistisches Ritual
Tempel des Stadtgottes in Shanghai Das daoistische Ritual bezeichnet rituelle Handlungen innerhalb des Daoismus, die von Daoshi oder Quanzhen-Mönchen und -Nonnen ausgeführt werden.
Sehen Qingwei und Daoistisches Ritual
Daoshi
Wang Chongyang und seine sieben Schüler Daoshi bezeichnet einen daoistischen Meister oder Priester und Priesterinnen des Daoismus.
Sehen Qingwei und Daoshi
Daozang
Daozang bezeichnet das für den Daoismus normative Schriftgut (Kanon).
Sehen Qingwei und Daozang
Fujian
Fujian, in der Umschrift des Weltpostvereins Fukien und in der lokalen Min-Nan-Sprache Hokkien, ist eine Provinz im Südosten der Volksrepublik China.
Sehen Qingwei und Fujian
Jiangxi
Jiangxi, auch Kiangsi, ist eine Provinz der Volksrepublik China.
Sehen Qingwei und Jiangxi
Lingbao Pai
Lingbao-Talisman Die Lingbao-Schule ist eine Schule des Daoismus, die ab dem 4.
Sehen Qingwei und Lingbao Pai
Ming-Dynastie
Das Ming-Reich unter Kaiser Yongle (1402–1424) Die Ming-Dynastie herrschte von 1368 bis 1644 im Kaiserreich China, löste dabei die mongolische Herrschaft der Yuan-Dynastie in China ab und endete im 17.
Sehen Qingwei und Ming-Dynastie
Mizong
Mizong ist eine umfassende Bezeichnung für alle Schulen des in China verbreiteten esoterischen oder tantrischen Buddhismus (Vajrayana).
Sehen Qingwei und Mizong
Shenxiao
Shenxiao bezeichnet eine Schule des Daoismus und eine himmlische Region.
Sehen Qingwei und Shenxiao
Wudang Shan
Die Wudang-Berge, im Chinesischen WÇdÄng ShÄn genannt – auch bekannt unter dem Namen Tàihé ShÄn oder Xuán Yuè – sind eine Bergregion im Nordwesten der chinesischen Provinz Hubei, nahe der Stadt Shiyan.
Sehen Qingwei und Wudang Shan
Auch bekannt als Qingwei pai.

