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17 Beziehungen: Bartel Leendert van der Waerden, David Hilbert, Ditonus, Hermes (Zeitschrift), Pythagoras, Pythagoras in der Schmiede, Pythagoreer, Pythagoreische Addition, Pythagoreische Primzahl, Pythagoreische Stimmung, Pythagoreischer Becher, Pythagoreischer Körper, Pythagoreisches Komma, Pythagoreisches Tripel, Satz des Pythagoras, Tetraktys, Ypsilon.
Bartel Leendert van der Waerden
Bartel Leendert van der Waerden Bartel Leendert van der Waerden (//) (* 2. Februar 1903 in Amsterdam; † 12. Januar 1996 in Zürich) war ein niederländischer Mathematiker.
Sehen Pythagoreisch und Bartel Leendert van der Waerden
David Hilbert
David Hilbert (1912) David Hilbert (* 23. Januar 1862 in Königsberg; † 14. Februar 1943 in Göttingen) war ein deutscher Mathematiker und Hochschullehrer.
Sehen Pythagoreisch und David Hilbert
Ditonus
Hörbeispiel Ditonus (81:64) im Vergleich zur reinen großen Terz (5:4)Datei:Ditonus reine terz.ogg Der Ditonus (oder Ditonos) bezeichnet in der Musik ein Intervall von zwei großen Ganztönen.
Sehen Pythagoreisch und Ditonus
Hermes (Zeitschrift)
Hermes (Untertitel: Zeitschrift für klassische Philologie; ursprünglich: Hermes. Zeitschrift für classische Philologie) ist der Titel einer der ältesten noch erscheinenden Zeitschriften auf dem Gebiet der Altertumswissenschaften.
Sehen Pythagoreisch und Hermes (Zeitschrift)
Pythagoras
Herme des Pythagoras (um 120 n. Chr.); Kapitolinische Museen, Rom Pythagoras von Samos (* um 570 v. Chr. auf Samos; † nach 510 v. Chr. in Metapont in der Basilicata) war ein antiker griechischer Philosoph (Vorsokratiker), Mathematiker und Gründer einer einflussreichen religiös-philosophischen Bewegung.
Sehen Pythagoreisch und Pythagoras
Pythagoras in der Schmiede
Pythagoreische Hämmer im Gewichteverhältnis 12: 9: 8: 6 Pythagoras in der Schmiede ist eine antike Legende, die beschreibt, wie Pythagoras in einer Schmiede entdeckte, dass gleichzeitige Hammerschläge wohlklingende Töne erzeugten, wenn die Gewichte der Hämmer in bestimmten ganzzahligen Verhältnissen standen.
Sehen Pythagoreisch und Pythagoras in der Schmiede
Pythagoreer
Herme des Pythagoras (um 120 n. Chr.); Kapitolinische Museen, Rom Als Pythagoreer (auch Pythagoräer, altgriechisch Πυθαγόρειοι Pythagóreioi oder Πυθαγορικοί Pythagorikoí) bezeichnet man im engeren Sinne die Angehörigen einer religiös-philosophischen, auch politisch aktiven Schule, die Pythagoras von Samos in den zwanziger Jahren des 6.
Sehen Pythagoreisch und Pythagoreer
Pythagoreische Addition
Als pythagoreische Addition wird eine der üblichen Addition ähnliche Rechenoperation bezeichnet, bei der die Summe der Quadrate mehrerer Größen berechnet und daraus die Quadratwurzel gebildet wird.
Sehen Pythagoreisch und Pythagoreische Addition
Pythagoreische Primzahl
In der Zahlentheorie ist eine pythagoreische Primzahl (vom englischen pythagorean prime) eine Primzahl p \in \mathbb N der Form p.
Sehen Pythagoreisch und Pythagoreische Primzahl
Pythagoreische Stimmung
Durch Schichtung von jeweils zwölf reinen Quinten unter und über dem Bezugston C (0 Cent) erreichte Tonhöhen. Die Zahlen −12 bis 12 geben an, wie oft die Quinte zu schichten ist; aus ihnen lassen sich die Frequenzverhältnisse der Intervalle berechnen. Die Strichmarken im Abstand von 100 Cent verweisen auf die zwölf Töne der gleichstufigen Stimmung.
Sehen Pythagoreisch und Pythagoreische Stimmung
Pythagoreischer Becher
Querschnitt des Bechers der Gerechtigkeit Funktionsweise im Zyklus Ebbe-Flut-Anspeisesystemen in der Hydroponik. Weitere Anwendungen siehe Heber (Gerät) Ein Becher der Gerechtigkeit, wie er auf der Insel Samos verkauft wird Der Pythagoreische Becher (auch als Becher der Gerechtigkeit bekannt) ist ein Trinkgefäß, welches seinen Benutzer dazu zwingt, nur die übliche Menge einzuschenken.
Sehen Pythagoreisch und Pythagoreischer Becher
Pythagoreischer Körper
In der Mathematik bezeichnet ein Körper eine Menge von Elementen („Zahlen“), auf der die vier Grundrechenarten gemäß gewisser Regeln anwendbar sind.
Sehen Pythagoreisch und Pythagoreischer Körper
Pythagoreisches Komma
Das pythagoreische Komma ist in der Musik ein Intervall von etwa einem Achtelton (23,46 Cent), welches nicht als selbständiger musikalischer Tonschritt gebraucht wird.
Sehen Pythagoreisch und Pythagoreisches Komma
Pythagoreisches Tripel
Kleinstes Tripel: (3,\ 4,\ 5) In der Zahlentheorie besteht ein Pythagoreisches Tripel oder Pythagoreisches Zahlentripel aus drei verschiedenen natürlichen ZahlenIn diesem Artikel gilt 0 \notin \N, 0 ist also keine natürliche Zahl.
Sehen Pythagoreisch und Pythagoreisches Tripel
Satz des Pythagoras
Satz des Pythagoras Der Satz des Pythagoras (auch Hypotenusensatz) ist einer der fundamentalen Sätze der euklidischen Geometrie.
Sehen Pythagoreisch und Satz des Pythagoras
Tetraktys
Die Tetraktys (griechisch τετρακτύς tetraktýs „Vierheit“ oder „Vierergruppe“) ist ein Begriff aus der Zahlenlehre der antiken Pythagoreer.
Sehen Pythagoreisch und Tetraktys
Ypsilon
Das Ypsilon (neugriechisches Neutrum Ύψιλον Ípsilon, „einfaches I“; Majuskel, Minuskel) ist der 20. Buchstabe des griechischen Alphabets und hat nach dem milesischen System den Zahlwert 400.

