Inhaltsverzeichnis
5 Beziehungen: Eigenname, Prädikabilien, Proprium (Liturgie), Proprium (Philosophie), Selbst.
Eigenname
Ein Eigenname benennt einzelne Dinge oder Wesen.
Sehen Proprium und Eigenname
Prädikabilien
Als Prädikabilien (im übertragenen Sinn: Aussageweisen) werden vor allem in der scholastischen Philosophie Begriffe bezeichnet, die dazu dienen, die Art und Weise zu bezeichnen, wie über einen Gegenstand gesprochen werden kann.
Sehen Proprium und Prädikabilien
Proprium (Liturgie)
Als Proprium (deutsch: „das Eigene“, „das Eigentümliche“) werden die nach dem Kirchenjahr oder Anlass wechselnden Elemente (Eigentexte) der Liturgie bezeichnet.
Sehen Proprium und Proprium (Liturgie)
Proprium (Philosophie)
Ein Proprium (altgriechisch ጎδιον idion „Merkmal, das Eigentümliche“) bezeichnet in der Logik seit Aristoteles ein eigentümliches logisches Prädikat.
Sehen Proprium und Proprium (Philosophie)
Selbst
Selbst ist ein Begriff mit unterschiedlichen Bedeutungen zwischen den und innerhalb der Anschauungen der Psychologie, Philosophie, Theologie, Soziologie und Pädagogik.
Sehen Proprium und Selbst

