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24 Beziehungen: Archäologie, Atrium (Architektur), Auxiliartruppen, Basilika (Bautyp), Bodendenkmal, Bukarest, Dakien, Flur (Gelände), Horreum, Kastell Perișani, Kastell Râu Vadului, Kastell Titești, Kleine Walachei, Kreis Vâlcea, Limes Alutanus, Lista Monumentelor Istorice, Liste der Limeskastelle in Dakien, Nicolae Gudea, Olt (Fluss), Praetorium I, Principia (Stabsgebäude), Römisches Mauerwerk, Römisches Reich, Rumänien.
Archäologie
In-situ-Archäologie) Unter­wasser­archäologie Fund­objekte müssen aus­gewertet und klass­ifiziert werden Experimentelle Archäologie: Archäologische Deutungen werden in einer re­konstru­ierten Situation überprüft Die Archäologie (und λόγος lógos ‚Lehre‘; wörtlich also „Lehre von den Altertümern“) ist eine Wissenschaft, die mit naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Methoden die kulturelle Entwicklung der Menschheit erforscht.
Sehen Praetorium II und Archäologie
Atrium (Architektur)
Atrium corinthicum in einem römischen Haus in Vaison-la-Romaine, Frankreich Das Atrium war in der römischen Architektur ein zentraler Raum in einem Haus (oft Wohnhaus); es war im Römischen Reich weit verbreitet.
Sehen Praetorium II und Atrium (Architektur)
Auxiliartruppen
Auxiliare auf einer Pontonbrücke. Durch die ovalen Schilde sind die Soldaten gut von den Legionären zu unterscheiden (Relief an der Trajanssäule) Auxiliarkavallerist aus flavischer Zeit (Köln) Römischer Hilfstruppenkavallerist in der Ausrüstung des 1. und 2. Jahrhunderts, Figurine im Museum Het Valkhof in Nijmegen (Gelderland) Saalburg) Die Auxiliartruppen (lateinisch auxilium „Hilfe“) waren Einheiten der römischen Armee, die aus verbündeten Völkern oder freien Bewohnern (ohne Bürgerrecht.
Sehen Praetorium II und Auxiliartruppen
Basilika (Bautyp)
Ruinen der antiken Maxentiusbasilika (Rom, 4. Jh.) Basilika San Piero a Grado (Pisa, 10. Jh.) Basilika (von) war ursprünglich der Name großer, für Gerichtssitzungen und Handelsgeschäfte (z. B. als Markthalle) bestimmter Prachtgebäude.
Sehen Praetorium II und Basilika (Bautyp)
Bodendenkmal
Alten Saline in Bad Reichenhall Ein Bodendenkmal, auch archäologisches Denkmal, ist ein im Boden verborgenes Zeugnis der Kulturgeschichte (Denkmal).
Sehen Praetorium II und Bodendenkmal
Bukarest
Satellitenfoto von Bukarest Dâmbovița Bukarest (rumänisch: București) ist die Hauptstadt Rumäniens.
Sehen Praetorium II und Bukarest
Dakien
Decebal und Burebista Römische Provinzen unter Trajan (117 n. Chr.) Die römischen Militäranlagen nach der Besetzung Dakiens. Dakien, manchmal auch Dazien, war seit den von Marcus Vipsanius Agrippa verfassten geographischen Werken nach römischer Auffassung eine von den Dakern bewohnte Landschaft.
Sehen Praetorium II und Dakien
Flur (Gelände)
Grafenstein Die Flur, baurechtlich auch Freiland, ist in ihrer alten Bedeutung ein Synonym für die Landschaft, heute speziell das offene Gelände an sich, in Abgrenzung zum Wald (Offene Flur, daher auch der Ausdruck „in Wald und Flur“), und umfasst das landwirtschaftlich genutzte Land und diverse Formen des Brachlands.
Sehen Praetorium II und Flur (Gelände)
Horreum
Ostia, erbaut ca. 145–150 n. Chr. Horreum in Holzbauweise, Kastell Lunt, GB Saalburgmuseum Rekonstruktionsversuch eines Horreums am Salzgries, Legionslager Vindobona, 1. bis 2. Jahrhundert n. Chr. Housesteads, Bauphase II, frühes 3. Jahrhundert n. Chr. Ein Horreum (lateinisch horreum; Plural horrea) ist ein römisches Lagerhaus oder Magazingebäude.
Sehen Praetorium II und Horreum
Kastell Perișani
Kastell Perisani im Verlauf der dakischen Limites Das Kastell Perișani ist ein vermutetes ehemaliges römisches Hilfstruppenlager auf dem Gebiet des zur Gemeinde Perișani gehörenden Dorfes Pripoare im rumänischen Kreis Vâlcea in der historischen Region Große Walachei.
Sehen Praetorium II und Kastell Perișani
Kastell Râu Vadului
Pons Vetus im Verlauf der dakischen Limites Das Kastell Râu Vadului ist ein vermutetes römisches Hilfstruppenlager am Rand von Râu Vadului, einem Weiler in der zum Kreis Vâlcea gehörenden Gemeinde Câineni in der rumänischen Region Kleine Walachei.
Sehen Praetorium II und Kastell Râu Vadului
Kastell Titești
Kastell Perisani im Verlauf der dakischen Limites Das Kastell Titești ist ein ehemaliges römisches Hilfstruppenlager auf dem Gebiet der Gemeinde Titești im rumänischen Kreis Vâlcea in der historischen Region Große Walachei.
Sehen Praetorium II und Kastell Titești
Kleine Walachei
Die ''Kleine Walachei'' ist innerhalb der Walachei rot umrandet Die Kleine Walachei (deutsch auch Oltenien, rumänisch Oltenia) ist eine historische Landschaft in Rumänien.
Sehen Praetorium II und Kleine Walachei
Kreis Vâlcea
Karte des Kreises Vâlcea Wappen des Kreises Vâlcea, zur Zeit des Realsozialismus Wappen des Kreises Vâlcea, in der Zwischenkriegszeit Vâlcea ist ein rumänischer Kreis (Județ) in der Region Walachei mit der Kreishauptstadt Râmnicu Vâlcea.
Sehen Praetorium II und Kreis Vâlcea
Limes Alutanus
Limites in Dacia. Zum Limes Alutanus siehe Ausschnittsabbildung unten. Der Limes Alutanus war eine befestigte Grenzlinie des römischen Reichs in der Provinz Dakien, im heutigen Rumänien.
Sehen Praetorium II und Limes Alutanus
Lista Monumentelor Istorice
Die Lista Monumentelor Istorice, abgekürzt LMI, (deutsch: Verzeichnis der historischen Denkmäler), ist das offizielle Verzeichnis des Kulturguts der Republik Rumänien.
Sehen Praetorium II und Lista Monumentelor Istorice
Liste der Limeskastelle in Dakien
Der Limes in Dakien Die dakischen Provinzen um 271 n. Chr. Wallsysteme in Dakien Die Liste der Kastelle in Dakien (limes Daciae) umfasst die bisher bekannten römischen Militärlager, die der Kontrolle und Verteidigung der wichtigsten Straßenverbindungen und Außengrenzen der Provinzen.
Sehen Praetorium II und Liste der Limeskastelle in Dakien
Nicolae Gudea
Nicolae Gudea (* 17. Oktober 1941; † 5. Juli 2019) war ein rumänischer Archäologe, dessen Forschungsschwerpunkte auf dem Gebiet der Provinzialrömischen Archäologie, der lateinischen Epigraphik, der Numismatik und der Christlichen Archäologie lagen.
Sehen Praetorium II und Nicolae Gudea
Olt (Fluss)
Der Olt (lateinisch alutus von.
Sehen Praetorium II und Olt (Fluss)
Praetorium I
Praetorium I im Verlauf der dakischen Limites Praetorium I, das Kastell Copaceni, war ein römisches Hilfstruppenlager auf dem Gebiet des zur Gemeinde Racovița gehörenden Dorfes Copăceni im Kreis Vâlcea in der rumänischen Region Kleine Walachei.
Sehen Praetorium II und Praetorium I
Principia (Stabsgebäude)
Die Principia (Mehrzahlwort) waren das verwaltungsmäßige und religiöse Zentrum an fast jedem befestigten Garnisonsort der römischen Armee.
Sehen Praetorium II und Principia (Stabsgebäude)
Römisches Mauerwerk
Opus reticulatum In der römischen Antike wurden viele Techniken zum Bau von Mauern, Fußböden und Decken angewandt.
Sehen Praetorium II und Römisches Mauerwerk
Römisches Reich
Roms Gründungsmythos: ''Die kapitolinische Wölfin säugt Romulus und Remus'', 5. Jh. v. Chr. oder Mittelalter. Die beiden Knaben stammen aus dem 15. Jahrhundert. Oströmisches Reich (395 bis 1453) Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan in den Jahren 115–117 Das Römische Reich und seine Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan im Jahre 117 (''Herders Conversations-Lexikon'', 1907) Römische Stadt Das Römische Reich war das von den Römern, der Stadt Rom bzw.
Sehen Praetorium II und Römisches Reich
Rumänien
Rumänien ist eine semipräsidentielle Republik in Südosteuropa.
Sehen Praetorium II und Rumänien
Auch bekannt als Kastell Racovița.

