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6 Beziehungen: Potenzfunktion, Potenzgesetz (Flüssigkeit), Potenzgesetz (Statistik), Potenzgesetz nach Hellmann, Skaleninvarianz, Stevenssche Potenzfunktion.
Potenzfunktion
Graphen einiger Potenzfunktionen Als Potenzfunktionen bezeichnet man elementare mathematische Funktionen der Form Wenn man nur natürliche oder ganzzahlige Exponenten betrachtet, schreibt man für den Exponenten meistens n: Ist der Exponent n eine natürliche Zahl, so ist der Funktionsterm a x^n ein Monom.
Sehen Potenzgesetz und Potenzfunktion
Potenzgesetz (Flüssigkeit)
In den Stoffgesetzen der Rheologie (Fließgesetze) werden oft nichtlineare Näherungsansätze nach Potenzgesetzen gemacht, um das Verhalten auch Nicht-Newtonscher Flüssigkeiten beschreiben zu können.
Sehen Potenzgesetz und Potenzgesetz (Flüssigkeit)
Potenzgesetz (Statistik)
empirisch ermittelte relative Häufigkeit y von deutschen Städten mit der Einwohnerzahl x (gelb) kann durch ein Potenzgesetz: y.
Sehen Potenzgesetz und Potenzgesetz (Statistik)
Potenzgesetz nach Hellmann
Mit Hilfe des Potenzgesetzes nach Hellmann lässt sich die Windgeschwindigkeit in jeder beliebigen Höhe näherungsweise aufgrund einer gemessene Windgeschwindigkeit in einer bestimmten Höhe bestimmen.
Sehen Potenzgesetz und Potenzgesetz nach Hellmann
Skaleninvarianz
Ein Beispiel: Skaleninvarianz bzw. Selbstähnlichkeit einer Koch-Kurve Skaleninvarianz bzw.
Sehen Potenzgesetz und Skaleninvarianz
Stevenssche Potenzfunktion
Die stevenssche Potenzfunktion (nach dem US-amerikanischen Psychologen Stanley Smith Stevens; 1906–1973) beschreibt als Erweiterung des Weber-Fechner-Gesetzes die Beziehung zwischen der menschlichen Empfindungsstärke und der Reizstärke.
Sehen Potenzgesetz und Stevenssche Potenzfunktion
Auch bekannt als Potenzgesetze.

