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15 Beziehungen: Basidie, Blätterpilz, Fruchtkörper, Gattung (Biologie), Hutdeckschicht, Hyphe, Lamelle (Mykologie), Marginalzelle, Milchlinge, Pilze, Subhymenium, Taxonomie, Trama, Unfruchtbarkeit, Zystide.
Basidie
Hyphengeflecht (blau) mit Basidien (rosa) und Sporen (grün) Basidien (Singular: Basidie oder Basidium) sind die Meiosporangien der Ständerpilze (Basidiomycota).
Sehen Parazystide und Basidie
Blätterpilz
Elfenbein-Schneckling''Hygrophorus eburneus'' Olivgelben Holzritterlings (''Tricholomopsis decora'') Als Blätterpilze oder Lamellenpilze werden Ständerpilze bezeichnet, deren gestielte oder flach am Substrat anliegenden Hüte auf der Unterseite ein lamellenförmiges Hymenophor ausbilden.
Sehen Parazystide und Blätterpilz
Fruchtkörper
Fruchtkörper (Karposoma) sind die Fortpflanzungsorgane mehrzelliger Pilze.
Sehen Parazystide und Fruchtkörper
Gattung (Biologie)
Biological classification de Die Gattung (auch das Genus) bezeichnet in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.
Sehen Parazystide und Gattung (Biologie)
Hutdeckschicht
Die Huthaut, in der Fachsprache Hutdeckschicht genannt, ist die oberste Hyphenschicht des Pilzhutes.
Sehen Parazystide und Hutdeckschicht
Hyphe
Hyphenstränge, sogenannte Rhizomorphen, aus vielen parallel gelagerten Hyphen gebildet Hyphen (aus ‚Gewebe‘) bezeichnen entweder die fadenartigen Vegetationsorgane von Pilzen (auch Pilzfäden genannt DocCheck, abgerufen am 17. August 2023) und pilzähnlichen Protisten oder die Zellfäden von Bakterien der Ordnung Actinomycetales.
Sehen Parazystide und Hyphe
Lamelle (Mykologie)
Lamellen des Fliegenpilzes Herber Zwergknäueling, Lamellen mit Anastomosen Als Lamellen bezeichnet man eine bei den Ständerpilzen häufig vorkommende Form des Hymenophors (Träger des Hymeniums, welches die Sporen produziert).
Sehen Parazystide und Lamelle (Mykologie)
Marginalzelle
Marginalzellen sind zystidenartige Hyphenenden auf der Lamellenschneide.
Sehen Parazystide und Marginalzelle
Milchlinge
Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal, um Milchlinge und Täublinge von anderen Pilzarten zu unterscheiden, ist der Stiel. Dieser lässt sich bei Milchlingen und Täublingen wie Apfelfleisch brechen. (Bild: Wolliger Milchling) Der Stiel der meisten anderen Pilzarten lässt sich dagegen nur faserig zerteilen.
Sehen Parazystide und Milchlinge
Pilze
Totentrompete (''Craterellus cornucopioides'') Laubholzhörnling (''Calocera cornea'') Die Pilze (Fungi) sind ein Reich eukaryotischer Lebewesen.
Sehen Parazystide und Pilze
Subhymenium
Das Subhymenium ist eine sehr dünne Hyphenschicht, die direkt unter dem Hymenium liegt und die sich sowohl von der Trama (Pilzfleisch oder inneres Pilzgewebe) als auch von der Fruchtschicht optisch unterscheidet.
Sehen Parazystide und Subhymenium
Taxonomie
Eine Taxonomie (táxis,Ordnung’ und νÏμος nómos,Gesetz’) ist ein einheitliches Verfahren oder Modell (Klassifikationsschema), mit dem Objekte nach bestimmten Kriterien klassifiziert, das heißt in Kategorien oder Klassen (auch Taxa genannt) eingeordnet werden.
Sehen Parazystide und Taxonomie
Trama
Die Trama (lat. trÄma ‚Kettfaden‘, ‚Gewebe‘, ‚Spinnennetz‘) ist das Fleisch (Plektenchym) des Fruchtkörpers von Pilzen, also Hut und Stiel, aber nicht das Myzel.
Sehen Parazystide und Trama
Unfruchtbarkeit
Unfruchtbarkeit (Synonyme: Fruchtlosigkeit, Sterilität, Impotentia generandi, Zeugungsunfähigkeit, früher auch Unbährhaftigkeit) bezeichnet das Unvermögen, Früchte hervorzubringen.
Sehen Parazystide und Unfruchtbarkeit
Zystide
Hymenialzystiden mit Kristallschopf Eine Auswahl verschiedener Zystiden: A) dünnwandig, B) dickwandig; 1) fingerförmig verzweigt (diverticulat), 2) kegelig (lecythiform), 3) flaschenförmig (lageniform), 4) birnenförmig (pyriform), 5) mit Haken (''Pluteus'' sect.
Sehen Parazystide und Zystide

