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Pansenklopper

Index Pansenklopper

Pansenklopper ist eine heute nicht mehr gebräuchliche Bezeichnung für Hafenarbeiter, die zeitweise auch gesundheitsgefährdende Arbeiten durchführten.

Inhaltsverzeichnis

  1. 5 Beziehungen: Hafenarbeiter, Konservierung, Pansen, Pökeln, Ruß.

Hafenarbeiter

Hafenarbeiter 1892/2006. Links Schauerleute bei der Rückkehr vom Kohlenumschlag im Hamburger Hafen; rechts Stauereiarbeiter beim Laschen an Bord eines Containerschiffs Hafenarbeiter sind in Seehäfen oder größeren Binnenhäfen tätige Arbeiter.

Sehen Pansenklopper und Hafenarbeiter

Konservierung

Max Liebermann: Konservenmacherinnen (1879) Konservierung („erhalten“, „bewahren“) ist die Verlängerung der Haltbarkeit von Gegenständen durch eine Minderung der chemischen Alterung.

Sehen Pansenklopper und Konservierung

Pansen

Der Pansen (lat. pantex, über frz. panse „Wanst“; anatomisch Rumen, in der Jägersprache Weidsack) ist ein Hohlorgan bei Wiederkäuern (Ruminantia) und der größte der drei Vormägen.

Sehen Pansenklopper und Pansen

Pökeln

durchwachsenem Speck Salzen – Einreiben eines Schinkens mit Meersalz bei der Her­stellung von Parmaschinken Pökeln, in Österreich und Bayern auch Suren genannt, ist die Behandlung von Speisefisch, Fleisch- und Wurstwaren mit Kochsalz sowie mit Natrium- oder Kaliumsalzen der Salpetersäure (Natrium- oder Kaliumnitrat) oder der salpetrigen Säure (Natrium- oder Kaliumnitrit), den sogenannten Pökelstoffen.

Sehen Pansenklopper und Pökeln

Ruß

Verrußte Dobbertiner Klosterkirche (1991) Ruß (von ahd. ruos, dunkel-, schmutzfarben) ist ein schwarzer, pulverförmiger Feststoff, der je nach Qualität und Verwendung zu 80 % bis 99,5 % aus Kohlenstoff besteht.

Sehen Pansenklopper und Ruß