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9 Beziehungen: Barren (Metall), Beiwähr, Beschneidung (Numismatik), Breiter Groschen, Demonetisierung, Markgrafschaft Meißen, Münze, Münzprägung, Prager Groschen.
Barren (Metall)
Aluminiumbarren Barren sind metallurgisch in standardisierte Form gegossene Metallschmelzen.
Sehen Pagament und Barren (Metall)
Beiwähr
beschnitten) Die Beiwähr oder Beiwähre war der geringer wertige Teil der aus Oberwähr und Beiwähr bestehenden spätmittelalterlichen Doppelwährung der sächsischen Groschenzeit.
Sehen Pagament und Beiwähr
Beschneidung (Numismatik)
Giulio des Papstes Julius II. Breiten Groschen in der Mark Meißen als Pagament verwendet. Beschneidung im eigentlichen Sinn ist eine Gewichtsminderung dünner meist mittelalterlicher Münzen aus Edelmetall zu betrügerischen Zwecken, die durch Abschneiden am Münzrand mit einer Schere erfolgte.
Sehen Pagament und Beschneidung (Numismatik)
Breiter Groschen
Breiter Groschen (lat. grossus latus) ist die Bezeichnung für den ersten meißnischen Groschen, den Friedrich II. der Ernsthafte (1323–1349) in den Jahren 1338 bis 1349 in der Markgrafschaft Meißen nach dem Vorbild des Prager Groschens prägen ließ.
Sehen Pagament und Breiter Groschen
Demonetisierung
Durch den staatlichen Hoheitsakt der Demonetisierung (von als Präfix „ent-, weg von“ und, „Münzen, Geld“) verlieren Banknoten und Münzen ihre Eigenschaft als gesetzliches Zahlungsmittel.
Sehen Pagament und Demonetisierung
Markgrafschaft Meißen
Wappen von Meißen (Misen), Zürcher Wappenrolle, ca. 1340 Wappen der Markgrafschaft Meißen im Ingeram-Codex Die Markgrafschaft Meißen war ein mittelalterliches Fürstentum im Gebiet des heutigen Bundeslandes Sachsen, des eigentlichen Obersachsens bzw.
Sehen Pagament und Markgrafschaft Meißen
Münze
Eine Münze ist in der Numismatik ein meist rundes und relativ zum Durchmesser dünnes, geprägtes oder früher auch gegossenes, in neuerer Zeit meist vom Staat ausgegebenes gesetzliches Zahlungsmittel und damit neben der Banknote eine Art des Bargeldes.
Sehen Pagament und Münze
Münzprägung
6. Jh. vor Christus Medaillons, geprägt 313 in ''Ticium'' (Pavia). Am Helmbusch ein Christogramm beschnitten (Silber; Durchmesser 13 mm; 0,26 g) Die Münzprägung, heute meist in einer Münzprägeanstalt gemäß dem Münzrecht auf Anweisung einer Zentralbank, ist ein mechanischer Vorgang, um Münzen oder Medaillen durch Druck eine offiziell festgelegte, verbindliche und wertstiftende Form zu geben.
Sehen Pagament und Münzprägung
Prager Groschen
Der Prager Groschen, im deutschen Sprachraum auch als Böhmischer Groschen bezeichnet, wurde erstmals unter dem böhmischen König Wenzel II. um 1300 in Kutná Hora (dt. Kuttenberg) geprägt.

