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28 Beziehungen: Afferent, Auditiver Cortex, Axon, Colliculi inferiores, Corpus trapezoideum, Corti-Organ, Efferent, Hörbahn, Hörstrahlung, Hörverlust, Hirnnerv, Hirnstamm, Innenohr, Lemniscus lateralis, Lokalisation (Akustik), Medulla oblongata, Metathalamus, Nervus vestibulocochlearis, Nucleus (ZNS), Nucleus cochlearis, Nucleus nervi abducentis, Nucleus nervi oculomotorii, Nucleus nervi trochlearis, Pons, Pyramidales System, Rautengrube, Reflex, Striae medullares.
Afferent
Afferent (von lat. affere „hintragen, zuführen“) werden neurophysiologisch jene Fortsätze von Nervenzellen genannt, über die einem bestimmten Bereich Signale zufließen.
Sehen Nucleus cochlearis und Afferent
Auditiver Cortex
Der auditive oder auch auditorische Cortex/Kortex (von lat. audire.
Sehen Nucleus cochlearis und Auditiver Cortex
Axon
Das Axon, selten der Axon (von altgr. á˝ áźξων ho axĹn ‚Achse‘), auch Neuraxon oder Achsenzylinder genannt, ist ein oft langer schlauchartiger Nervenzellfortsatz, ein Neurit, der in einer Hülle von Gliazellen verläuft und zusammen mit dieser Umhüllung als Nervenfaser bezeichnet wird.
Sehen Nucleus cochlearis und Axon
Colliculi inferiores
Colliculi inferiores (4). Ansicht des Hirnstammes von hinten (posterior) Die Colliculi inferiores („untere Hügelchen“, Singular Colliculus inferior; bei Tieren Colliculi caudales – „hintere Hügelchen“; von lateinisch collis „Hügel“) sind die beiden unteren (hinteren) Hügel des Mittelhirndachs (Tectum mesencephali).
Sehen Nucleus cochlearis und Colliculi inferiores
Corpus trapezoideum
Das Corpus trapezoideum, auch Trapez­körper genannt, liegt im unteren Hirnstamm an der Grenze von Hinterhirn zu Markhirn, im kaudalen Pons (Brücke) zählt es zur weißen Substanz der ventralen Brückenhaube (Tegmentum pontis).
Sehen Nucleus cochlearis und Corpus trapezoideum
Corti-Organ
Schnitt durch die Hörschnecke: Aufbau des Corti-Organs.Zur Basis des Corti-Organs liegt die Basilarmembran, ein Dach über dem Organ bildet die Tektorialmembran, mittig an der Oberfläche der Haarzellen befindet sich die Lamina reticularis. Das Corti-Organ oder Cortische Organ (lt. Organon spirale) auch Gehörlabyrinth genannt, bezeichnet die Schnittstelle in der Schnecke des Innenohrs zwischen den akustischen mechanischen Schwingungen und den Nervensignalen.
Sehen Nucleus cochlearis und Corti-Organ
Efferent
Efferent (von, ‚hinausführen‘) werden neurophysiologisch jene Fortsätze von Nervenzellen genannt, über die aus einem bestimmten Bereich Signale fort und an andere Zellen weitergeleitet werden.
Sehen Nucleus cochlearis und Efferent
Hörbahn
Kerngebiete der ''Hörbahn''. Die Hörbahn ist der zentralnervöse Teil („Zentrales Hören“) des Auditorischen Systems bei Mensch und Tier.
Sehen Nucleus cochlearis und Hörbahn
Hörstrahlung
Als Hörstrahlung (Radiatio acustica) bezeichnet man eine Projektionsbahn im Gehirn, die das Ende der Hörbahn darstellt.
Sehen Nucleus cochlearis und Hörstrahlung
Hörverlust
Ein älterer Herr legt die Hand als Schalltrichter an sein Ohr Unter Hörverlust (Hypakusis, auch Hypoakusis) versteht man einen teilweisen oder vollständigen Verlust des Hörvermögens.
Sehen Nucleus cochlearis und Hörverlust
Hirnnerv
Als Hirnnerven werden jene Nerven bezeichnet, die direkt aus spezialisierten Nervenzellansammlungen im Gehirn entspringen, den Hirnnervenkernen, zumeist im Hirnstamm.
Sehen Nucleus cochlearis und Hirnnerv
Hirnstamm
Gehirn eines erwachsenen Menschen, Anteile des Hirnstamms (''Truncus cerebri'') rot hervorgehoben Embryonale Stadien des Gehirns von Wirbeltieren–linke Bildhälfte: 3-Bläschen-Stadium, rechte Bildhälfte: 5-Bläschen-Stadium. Als Hirnstamm, Truncus cerebri oder Truncus encephali (lateinisch truncus „Stamm, Rumpf“) werden die unterhalb des Zwischenhirns (Diencephalon) lokalisierten Bereiche des Gehirns ohne Berücksichtigung des Kleinhirns (Cerebellum) bezeichnet.
Sehen Nucleus cochlearis und Hirnstamm
Innenohr
Lage und Hauptkomponenten des Innenohrs beim Menschen Hammerstiel 9 Trommelfell 10 Eustachi-Röhre VII Hirnnerven; die Paukensaite verläuft hier offen durch die lufterfüllte Paukenhöhle) 11.
Sehen Nucleus cochlearis und Innenohr
Lemniscus lateralis
Lemniscus medialis'' (blau) Der Lemniscus lateralis (dt. „seitliche Schleife(nbahn)“) ist eine Nervenbahn im Stammhirn und Bestandteil der Hörbahn.
Sehen Nucleus cochlearis und Lemniscus lateralis
Lokalisation (Akustik)
Unter Lokalisation versteht man das Erkennen von Richtung und Entfernung einer Schallquelle als Richtungshören und Entfernungshören, also die Richtungslokalisation und die Entfernungslokalisation.
Sehen Nucleus cochlearis und Lokalisation (Akustik)
Medulla oblongata
3-Bläschen-Stadiums (links) differenziert sich in das Metencephalon und das Myelencephalon, aus dem die ''Medulla oblongata'' hervorgeht, an das Rückenmark grenzend. Die Medulla oblongata, das verlängerte Mark oder Markhirn, ist der am weitesten kaudal (hinten bzw. unten) gelegene Teil des Hirnstamms und gehört zum Gehirn und somit zum Zentralnervensystem.
Sehen Nucleus cochlearis und Medulla oblongata
Metathalamus
Corpus geniculatum mediale (6)Corpus geniculatum laterale (7)Als Metathalamus (von griechisch μετÎŹ meta „über, nach, hinter“; „Nachthalamus“) wird ein Teil des Gehirns der Säugetiere, genauer des Zwischenhirns (Diencephalon) bezeichnet, nämlich ein Bereich des Thalamus an dessen dorsalem (hinterem) Abschnitt.
Sehen Nucleus cochlearis und Metathalamus
Nervus vestibulocochlearis
Hammerstiel 9 Trommelfell 10 Eustachi-Röhre Der paarige Nervus vestibulocochlearis (von und de), auch achter Hirnnerv, N. VIII genannt, führt sensorische (speziell somatoafferente) Fasern aus dem Innenohr.
Sehen Nucleus cochlearis und Nervus vestibulocochlearis
Nucleus (ZNS)
Als Nucleus („Kern“; Plural nuclei), Nukleus, Kern oder auch Kerngebiet wird in der Neuroanatomie eine Ansammlung von Nervenzellkörpern (Perikaryen bzw. Somata) bezeichnet, die innerhalb des zentralen Nervensystems liegt und von weißer Substanz umgeben ist.
Sehen Nucleus cochlearis und Nucleus (ZNS)
Nucleus cochlearis
Lage der beiden ''Nuclei cochleares'' innerhalb der Hörbahn. Die Nuclei cochleares („Schneckenkerne“) sind zwei Kerngebiete (Nuclei) im Hirnstamm, die der ersten Umschaltung der Hörbahn dienen.
Sehen Nucleus cochlearis und Nucleus cochlearis
Nucleus nervi abducentis
Schema der Hirnnervenkerne, Nr. 6 ist der Abduzenskern Der Nucleus nervi abducentis (Syn. Nucleus motorius nervi abducentis, Abduzenskern) ist ein beidseits vorhandenes Kerngebiet (Nucleus) in der Brückenhaube, von dem der Nervus abducens (Hirnnerv VI) ausgeht.
Sehen Nucleus cochlearis und Nucleus nervi abducentis
Nucleus nervi oculomotorii
Schematischer Transversalschnitt durch das Mittelhirn Der Nucleus nervi oculomotorii ist eine Ansammlung von Nervenzellen – ein Kerngebiet (Nucleus) – im Mittelhirn und bildet das vordere Ende der somatomotorischen Kernsäule der Hirnnerven innerhalb des Hirnstamms.
Sehen Nucleus cochlearis und Nucleus nervi oculomotorii
Nucleus nervi trochlearis
Schema der Hirnnervenkerne, Nr. 4 ist der Trochleariskern Der Nucleus nervi trochlearis („Trochleariskern“) ist ein beidseits vorhandenes Kerngebiet (Nucleus), von dem der Nervus trochlearis (Hirnnerv IV) ausgeht.
Sehen Nucleus cochlearis und Nucleus nervi trochlearis
Pons
Frontalschnitt eines menschlichen Hirns, Pons mit „4“ gekennzeichnet Der Pons (lateinisch für „Brücke“) ist ein Abschnitt des Gehirns, der zusammen mit dem Kleinhirn zum Metencephalon (Hinterhirn) gehört.
Sehen Nucleus cochlearis und Pons
Pyramidales System
Freipräparierte Pyramidenbahn (rot) im Bereich des Hirnstammes, Seitenansicht von rechts Das pyramidale System (PS) ist ein System der Bewegungssteuerung bei Säugetieren.
Sehen Nucleus cochlearis und Pyramidales System
Rautengrube
Die Rautengrube (lateinisch Fossa rhomboidea) ist der rautenförmige Boden des 4.
Sehen Nucleus cochlearis und Rautengrube
Reflex
Ein Reflex ist eine unwillkürliche, rasche und stets gleichartige Reaktion eines Organismus auf einen bestimmten Reiz.
Sehen Nucleus cochlearis und Reflex
Striae medullares
Die Striae medullares des 4. Ventrikels Als Striae medullares (v. lat. stria „Vertiefung, Rille“, medulla „Mark“) werden streifenförmige anatomische Strukturen im Mark einiger Organe bezeichnet.
Sehen Nucleus cochlearis und Striae medullares
Auch bekannt als Nuclei cochleares, Nucleus cochlearis posterior, Schneckenkerne.

