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Netzimpedanz

Index Netzimpedanz

Die Netzimpedanz, auch komplexer Netzwiderstand genannt, ist die Summe aller Impedanzen in einem öffentlichen elektrischen Energieversorgungsnetz oder einem Bordnetz.

Inhaltsverzeichnis

  1. 4 Beziehungen: Elektrische Impedanz, Ex ante, Spannungsqualität, Thévenin-Theorem.

Elektrische Impedanz

Die elektrische Impedanz (lat. impedire „hemmen“, „hindern“), auch Wechselstromwiderstand, ist ein elektrischer Widerstand in der Wechselstromtechnik.

Sehen Netzimpedanz und Elektrische Impedanz

Ex ante

Ex ante ist die zeitliche Perspektive in Analysen oder Beurteilungen, die künftige Ereignisse, Sachverhalte oder Zustände bewerten sollen.

Sehen Netzimpedanz und Ex ante

Spannungsqualität

Als Spannungsqualität in elektrischen Versorgungsnetzen der Stromanbieter bezeichnet man die Übereinstimmung zwischen den aktuellen physikalischen Werten der Netzspannung, wie sie beim „Verbraucher/Kunden“ ankommen, und den von den elektrischen Versorgungsunternehmen (Lieferanten) zugesagten Eigenschaften der Netzspannung.

Sehen Netzimpedanz und Spannungsqualität

Thévenin-Theorem

Das Thévenin-Theorem (nach Léon Charles Thévenin; auch: Helmholtz-Thévenin-Theorem oder Helmholtz-Satz) besagt in der Theorie linearer elektrischer Netzwerke, dass jede mögliche Kombination von linearen Spannungsquellen, Stromquellen und Widerständen bezüglich zweier Klemmen elektrisch äquivalent zu einer Reihenschaltung aus einer Spannungsquelle und einem ohmschen Widerstand R ist.

Sehen Netzimpedanz und Thévenin-Theorem