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11 Beziehungen: Dünnschliff, Durchstrahlungsprüfung, Härte, Kristallstrukturanalyse, Lichtmikroskop, Metallografie, Rasterelektronenmikroskop, Rastersondenmikroskopie, Spektroskopie, Technischer Assistent für Metallografie und Physikalische Werkstoffanalyse, Zugfestigkeit.
Dünnschliff
Gesteinsdünnschliffe auf dem Objekttisch eines Polarisationsmikroskops Ein Dünnschliff ist ein Festkörperpräparat zur mikroskopischen Untersuchung.
Sehen Metallograf und Dünnschliff
Durchstrahlungsprüfung
Zeremonial­schwertes aus dem Essener Domschatz, die eine unter Rost verborgene Damaszierung (Gittermuster) sichtbar macht. Die Durchstrahlungsprüfung ist ein bildgebendes Verfahren der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung (ZFP) zur Darstellung von Materialunterschieden.
Sehen Metallograf und Durchstrahlungsprüfung
Härte
Härte ist der mechanische Widerstand, den ein Werkstoff der mechanischen Eindringung eines anderen Körpers entgegensetzt.
Sehen Metallograf und Härte
Kristallstrukturanalyse
Kristallstrukturanalyse ist die Bestimmung des atomaren Aufbaus eines Kristalls durch Beugung geeigneter Strahlung am Kristallgitter.
Sehen Metallograf und Kristallstrukturanalyse
Lichtmikroskop
Carl Zeiss von 1879 mit Optiken berechnet von Ernst Abbe. Lichtmikroskope (von griechisch μικρÏν micrón „klein“, und σκοπεáżν skopein„etwas ansehen“) sind Mikroskope, die stark vergrößerte Bilder von kleinen Strukturen oder Objekten mit Hilfe von Licht erzeugen.
Sehen Metallograf und Lichtmikroskop
Metallografie
metallografischer Schliff einer Glockenbronze, poliert und mit Klemm III geätzt Analyse mit dem Auflichtmikroskop Metallografie (auch Metallographie oder Gefügelehre) ist die Aufklärung sowie qualitative und quantitative Beschreibung des Gefüges metallischer Werkstoffe mit Hilfe mikroskopischer Verfahren.
Sehen Metallograf und Metallografie
Rasterelektronenmikroskop
Unterschiedliche Pollen, mit ihren verschiedenen Oberflächen, aufgenommen mit dem Rasterelektronenmikroskop Oberfläche eines Nierensteins mit tetragonalen Kristallen von Weddellit (Calciumoxalat-Dihydrat). REM-Aufnahme, Primärstrahlspannung 30 kV, abgebildete Fläche.
Sehen Metallograf und Rasterelektronenmikroskop
Rastersondenmikroskopie
Laborinstallation eines Ultrahochvakuum-Rasterkraftmikroskops am Institut für Physik der Universität Basel Portables Rastertunnelmikroskop der Firma Nanosurf Bild einer Graphitoberfläche, dargestellt durch ein Rastertunnelmikroskop. Die blauen Punkte zeigen die Lage der einzelnen Atome der hexagonalen Graphitstruktur.
Sehen Metallograf und Rastersondenmikroskopie
Spektroskopie
Spiritusflamme und ihr Spektrogramm Spektroskopie bezeichnet eine Gruppe physikalischer Methoden, die eine Strahlung nach einer bestimmten Eigenschaft wie Wellenlänge, Energie, Masse etc.
Sehen Metallograf und Spektroskopie
Technischer Assistent für Metallografie und Physikalische Werkstoffanalyse
Analyse mit dem Metallmikroskop Technischer Assistent für Metallografie und Physikalische Werkstoffanalyse ist ein Ausbildungsberuf in Deutschland.
Sehen Metallograf und Technischer Assistent für Metallografie und Physikalische Werkstoffanalyse
Zugfestigkeit
„Nominelle“ (rot) und „wahre“ (blau) Spannung von Stahl im Spannungs-Dehnungs-Diagramm. (Erstere bezieht sich auf den Ausgangsquerschnitt des Prüflings. Letztere berücksichtigt die Einschnürung während der Zugprobe.) Die Zugfestigkeit ist das Maximum der nominellen Spannung, hier mit ''1'' markiert.
Sehen Metallograf und Zugfestigkeit
Auch bekannt als Metallografin, Metallograph.

