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2 Beziehungen: Mauscheln (Kartenspiel), Mauscheln (Verb).
Mauscheln (Kartenspiel)
Kiebitzen (Gemälde um 1630) Adriaen Brouwer: Rauferei beim Kartenspiel (Gemälde um 1630) Mauscheln, auch Maus oder Vierblatt, ist ein dem Tippen ähnliches Karten-Glücksspiel, das in Deutschland und den Ländern des früheren Österreich-Ungarn weit verbreitet war.
Sehen Mauscheln und Mauscheln (Kartenspiel)
Mauscheln (Verb)
Das Verb mauscheln und das Substantiv Mauschelei bezeichnen im heutigen Sprachgebrauch allgemein betrügerische Manipulationen, unzulässige Absprachen und Geschäfte am Rande oder jenseits der Legalität, speziell in Bezug auf das Kartenspiel Betrug beim Mischen oder Geben der Karten, also ein „abgekartetes Spiel“.

