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35 Beziehungen: Armin-Knab-Gymnasium, Bamberg, Benediktinerinnenkloster Kitzingen, Bildstock, Castell (Adelsgeschlecht), Crailsheim (Adelsgeschlecht), Dürrnbuch (Geiselwind), Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach, Erkinger I. von Seinsheim, Freiherr von Schwarzenberg, Feldgeschworene, Franken (Volk), Franken-Landschulheim Schloss Gaibach, Freizeit-Land Geiselwind, Gaibach, Geiselwind, Grenzstein, Gymnasium Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid, Heinrich III. (HRR), Hochstift, Kitzingen, Kloster Birklingen, Kloster St. Maria (Volkach), Landkreis Kitzingen, Mittelhochdeutsche Sprache, Pietà, Präfix, Rehweiler (Geiselwind), Sage, Schulsprengel, Schwarzenberg (fränkisch-böhmisches Adelsgeschlecht), Spätmittelalter, St. Burkard (Geiselwind), Unterfranken, Wenkheim (Adelsgeschlecht), Zehnt.
Armin-Knab-Gymnasium
Das Armin-Knab-Gymnasium ist ein koedukatives, humanistisches, sprachliches und naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium in Kitzingen.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Armin-Knab-Gymnasium
Bamberg
Bamberg (mittelalterlich: Babenberg, bambergisch: Bambärch) ist eine fränkische kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken und Standort des Landratsamtes Bamberg.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Bamberg
Benediktinerinnenkloster Kitzingen
Die Klostergebäude vor 1544, Holztafelbild Das Benediktinerinnenkloster Kitzingen ist ein ehemaliges Kloster der Benediktinerinnen in Kitzingen in Bayern in der Diözese Würzburg.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Benediktinerinnenkloster Kitzingen
Bildstock
Bildstock in Sankt Georgen am Längsee (alpenländischer Typ) Marienfigur mit Christuskind-Darstellung in einem Bildstockhttps://frankfurt.de/themen/umwelt-und-gruen/orte/gruenguertel/landschaften/berger-ruecken Heiligenstock www.frankfurt.de, abgerufen am 3. März 2020. in Frankfurt am Main Nischenpfeiler (1516) in Frankfurt-Eckenheim Bildstock in Frankfurt-Ginnheim Ein Bildstock (von altdeutsch stock/stoc, ‚etwas in die Höhe Ragendes‘), in Hessen als Heiligenstock, in Österreich und Bayern auch als Marterl oder Marter,Marterl, bayrisch und österreichisch für Tafel mit Bild und Inschrift zur Erinnerung an Verunglückte, Pfeiler mit Nische für Kruzifix oder Heiligenbild— Zur weiteren Differenzierung siehe: Materle, Materla, Wegstock oder Kreuz bezeichnet, in der Schweiz als Helgenstöckli, ist als religiöses Kleindenkmal ein meist an Wegen stehender Pfeiler aus Holz oder Stein, der ein skulpturales oder gemaltes Votiv- oder Andachtsbild (meist das Abbild eines Heiligen, eine Szene mit Heiligen oder des gekreuzigten Christus) trägt.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Bildstock
Castell (Adelsgeschlecht)
Älteste bekannte Wappendarstellung der Castell aus der Zürcher Wappenrolle (um 1340) Die Castell oder Grafen von Castell sind ein fränkisches Adelsgeschlecht und regierten von 1202 bis 1806 die Grafschaft Castell, eine reichsständische Grafschaft im Fränkischen Reichskreis.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Castell (Adelsgeschlecht)
Crailsheim (Adelsgeschlecht)
Wappen derer von Crailsheim Crailsheim (auch Creilsheim) ist der Name eines fränkischen Uradelsgeschlechts mit dem gleichnamigen Stammsitz im Jagstkreis.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Crailsheim (Adelsgeschlecht)
Dürrnbuch (Geiselwind)
Dürrnbuch ist ein Dorf in der Gemarkung des Geiselwinder Gemeindeteils Haag im unterfränkischen Landkreis Kitzingen.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Dürrnbuch (Geiselwind)
Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach
Das Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach ist ein humanistisch-neusprachliches, naturwissenschaftlich-technologisches sowie musisches Gymnasium mit derzeit 842 Schülerinnen und Schülern in Schwarzach am Main.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach
Erkinger I. von Seinsheim, Freiherr von Schwarzenberg
Erkinger I. von Seinsheim, Freiherr von Schwarzenberg Erkinger I. von Seinsheim, Freiherr von Schwarzenberg (zunächst nur Erkinger VI. von Seinsheim; * 1362; † 11. Dezember 1437) war Oberjägermeister des Hochstifts Würzburg und Stifter.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Erkinger I. von Seinsheim, Freiherr von Schwarzenberg
Feldgeschworene
Feldgeschworene wirken in Bayern, Rheinland-Pfalz und bis Ende 2014 auch in Thüringen bei der Kennzeichnung von Grundstücksgrenzen und Flurstücken mit.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Feldgeschworene
Franken (Volk)
Lage an der Grenze zum Niedergermanischen Limes – Germanische Stämme vor der „Fränkischen Genese“ Die Franken (sinngemäß „die Mutigen, Kühnen“) waren einer der germanischen Großstämme aus der Gruppe der Rhein-Weser-Germanen.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Franken (Volk)
Franken-Landschulheim Schloss Gaibach
rechts Das Franken-Landschulheim Schloss Gaibach im Volkacher Ortsteil Gaibach ist eine öffentliche (kommunale) Internatsschule mit Gymnasium, Realschule und Tagesheim und somit eine Besonderheit im bayerischen Schulsystem.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Franken-Landschulheim Schloss Gaibach
Freizeit-Land Geiselwind
Das Freizeit-Land Geiselwind ist ein Freizeitpark in der Nähe des bayerischen Geiselwind an der A 3 zwischen Nürnberg und Würzburg.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Freizeit-Land Geiselwind
Gaibach
Gaibach ist ein Ortsteil der Stadt Volkach im bayerischen Landkreis Kitzingen in Unterfranken.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Gaibach
Geiselwind
Geiselwind ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Kitzingen.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Geiselwind
Grenzstein
Historischer Grenzstein von 1860 auf der ehemaligen Grenze zwischen dem Fürstentum Lippe (Lippische Rose) und dem Königreich Preußen Redendes Wappen von Merkstein Ein Grenzstein (auch Abmarkung, Markstein, Markierungsstein, Bannstein oder veraltet Terme) ist eine übliche Kennzeichnung von Grenzpunkten (Eckpunkten, Knickpunkten oder Knotenpunkten) einer Flurstücksgrenze.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Grenzstein
Gymnasium Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid
Das Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid in Wiesentheid ist ein öffentliches (kommunales) Gymnasium mit angeschlossenem Internat und Tagesheim und somit eine Besonderheit im bayerischen Schulsystem.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Gymnasium Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid
Heinrich III. (HRR)
Staats- und Universitätsbibliothek, Ms. b. 21, fol. 3v. Heinrich III. (* 28. Oktober 1016 oder 1017; † 5. Oktober 1056 in Bodfeld, Harz) aus der Familie der Salier war von 1039 bis zu seinem Tod 1056 König und seit 1046 Kaiser im römisch-deutschen Reich.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Heinrich III. (HRR)
Hochstift
Die Ausdrücke Hochstift und später im Zuge der territorialen Emanzipation Fürststift bzw.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Hochstift
Kitzingen
Alter Mainbrücke im Vordergrund Kaiserstraße mit Marktturm und Rathaus Kitzingen ist eine Stadt im nordbayerischen Regierungsbezirk Unterfranken und als Große Kreisstadt Sitz des Landratsamtes im gleichnamigen Landkreis.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Kitzingen
Kloster Birklingen
Das Kloster Birklingen ist ein ehemaliges Kloster der Augustiner-Chorherren im Iphöfer Ortsteil Birklingen in der Diözese Bamberg.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Kloster Birklingen
Kloster St. Maria (Volkach)
Das Kloster in Volkach Das Kloster St.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Kloster St. Maria (Volkach)
Landkreis Kitzingen
Der Landkreis Kitzingen liegt im Südosten des bayerischen Regierungsbezirks Unterfranken.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Landkreis Kitzingen
Mittelhochdeutsche Sprache
Als mittelhochdeutsche Sprache oder Mittelhochdeutsch (Abkürzung Mhd.) bezeichnet man sprachhistorisch jene Sprachstufe des Deutschen, die in verschiedenen Varietäten zwischen 1050 und 1350 im ober- und mitteldeutschen Raum gesprochen wurde.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Mittelhochdeutsche Sprache
Pietà
Schmerzensmutter Maria im Ursulinenkloster Erfurt Pietà Florentiner Pietà Pietà von Pietro Perugino Hendrik van der Geld, (St.-Martinskirche, Cuijk) Die Pietà (it. für „Frömmigkeit, Mitleid“, nach lat. domina nostra de pietate „unsere Herrin vom Mitleid“), auch Vesperbild oder etwas unspezifisch Marienklage genannt, ist in der bildenden Kunst die Darstellung Marias als Mater Dolorosa (Schmerzensmutter) mit dem Leichnam des vom Kreuz abgenommenen Jesus Christus.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Pietà
Präfix
Das Präfix (lateinisch praefixum ‚vorne angeheftet‘), in der traditionellen Grammatik auch Vorsilbe, ist ein unselbständiger Wortteil (Affix), der vorne an den Wortstamm angefügt wird (im Gegensatz zum Suffix, das dem Stamm nachfolgt).
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Präfix
Rehweiler (Geiselwind)
Rehweiler ist ein Ortsteil des Marktes Geiselwind im unterfränkischen Landkreis Kitzingen.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Rehweiler (Geiselwind)
Sage
Eine Sage (von althochdeutsch saga, „Gesagtes“; Prägung durch die Brüder Grimm) ist, dem Märchen und der Legende ähnlich, eine zunächst auf mündlicher Überlieferung basierende, kurze Erzählung von fantastischen, die Wirklichkeit übersteigenden Ereignissen.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Sage
Schulsprengel
Ein Schulsprengel (oft identisch mit dem Schulbezirk) ist ein abgegrenztes Einzugsgebiet, das einer bestimmten Regelschule zugeordnet ist.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Schulsprengel
Schwarzenberg (fränkisch-böhmisches Adelsgeschlecht)
Schwarzenberg (im tschechischen Sprachgebrauch Schwarzenbergové (pl.), früher auch Švarcenberkové) ist der Name eines aus Seinsheim in Franken stammenden Uradelsgeschlechts, das der Familie von Seinsheim entstammt und sich nach dem 1405 erworbenen Schloss Schwarzenberg im Steigerwald benannte, welches sich noch im Familienbesitz befindet.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Schwarzenberg (fränkisch-böhmisches Adelsgeschlecht)
Spätmittelalter
Das Heilige Römische Reich im Spätmittelalter (um 1400) Als Spätmittelalter wird der Zeitraum der europäischen Geschichte von der Mitte des 13.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Spätmittelalter
St. Burkard (Geiselwind)
Die Kirche in Geiselwind Die Pfarrkirche St.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und St. Burkard (Geiselwind)
Unterfranken
Unterfranken liegt im Nordwesten Bayerns im fränkischen Teil des Freistaats und ist sowohl ein Bezirk als auch ein Regierungsbezirk.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Unterfranken
Wenkheim (Adelsgeschlecht)
Wappen der Familie im Ingeram-Codex Die Familie von Wenkheim (auch: Wenckheim) ist ein fränkisches Adelsgeschlecht, dessen Mitglieder sich heute in verschiedene Familienzweige aufteilen.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Wenkheim (Adelsgeschlecht)
Zehnt
Zehntabgabe von Bauern bei einem Grundherrn Der Begriff Zehnt, Zehent, Zehnter, Zehend, der Zehnte (auch Kirchenzehnter;, „zehnter Teil“, mittelniederdeutsch teghede) oder Dezem (von lateinisch decem „zehn“) bezeichnet eine etwa zehnprozentige Steuer in Form von Geld oder Naturalien an eine geistliche (etwa Domkapitel, Pfarrkirche) oder eine weltliche (König, Grundherr) Institution.
Sehen Langenberg (Geiselwind) und Zehnt

