Inhaltsverzeichnis
6 Beziehungen: Astrachan (Pelz), Bernhard von Poten, K.u.k. Husaren, Kalpak, Kolpak (Husarenmütze), Tschako.
Astrachan (Pelz)
''Astrachan-Jackett mit Zobelbesatz''. Von Fr. März, Leipzig, 1908 Astrachan (von tatarisch bzw., ein Städtename, auch Astrakhan, ein Begriff aus der Pelzbranche) ist im deutschsprachigen Raum eine andere Bezeichnung für den Persianer, das Fell des Karakulschafes (französisch und spanisch ebenfalls neben karakul auch astrakan bzw.
Sehen Kutsma und Astrachan (Pelz)
Bernhard von Poten
Karl Georg Heinrich Bernhard Poten, ab 1899 von Poten, (* 8. August 1828 in Celle; † 22. November 1909 in Berlin) war ein preußischer Oberst und Militärschriftsteller.
Sehen Kutsma und Bernhard von Poten
K.u.k. Husaren
Die k.u.k. Husaren (in der ungarischen Landwehr: k.u. Husaren) waren neben den Dragonern und Ulanen eine der Truppengattungen der Kavallerie der Gemeinsamen Armee und der k.u. Landwehr in der Zeit von 1867 bis 1918.
Sehen Kutsma und K.u.k. Husaren
Kalpak
Wassili Wereschtschagin, (1869/70) Der Kalpak, auch Calpac, Kolpak oder Kolpag, (nach prototürkisch *kalbuk „hohe Kopfbedeckung“, türkisch kalpak „(Pelz-)Mütze“; weiterhin kasachisch und kirgisisch kalpak oder qalpaq, jakutisch xalpaq) ist eine hohe, zuweilen spitze, kegelstumpfförmige oder zylindrische Mütze hauptsächlich aus Fell und/oder Filz für Männer, die von Zentralasien über den Kaukasus und die Türkei, bis zum Balkan getragen wird.
Sehen Kutsma und Kalpak
Kolpak (Husarenmütze)
Kaisergarde Napoleons (Gemälde von Jean Louis Théodore Géricault, 1812) Kolpak (auch Kalpak) ist die von den Magyaren über das Osmanische Reich ins Deutsche gekommene Bezeichnung für die aus Pelz gefertigten Husarenmützen oder je nach Terminologie nur deren Stoffbeutel.
Sehen Kutsma und Kolpak (Husarenmütze)
Tschako
Tschako der französischen Leibgarde, ca. 1830 Schupo mit charakteristischem Tschako, 1937 Der Tschako ist eine vorwiegend militärische Kopfbedeckung von zylindrischer oder konischer Form.
Sehen Kutsma und Tschako

