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5 Beziehungen: Eisenhammer, Hammer, Kugelhammer (Produktionsbetrieb), Nietvorgang, Treiben.
Eisenhammer
Luppe grob von Schlackeresten befreit. Ganz im Vordergrund geschieht das Ausschmieden der Luppe unter dem Hammer (Quelle: Agricola, Georgius (1556): De re metallica libri XII. – Basel.) Wasserbetriebener Hammer. Zeichnung aus ''Cours de mécanique'' (1868) von Charles Delaunayhttp://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k5724097s/texteBrut Kurz-Biografie Eine Hammerschmiede in Bad Hindelang Hammerschmiede in Dalarna, Schweden Ein Eisenhammer ist ein Handwerksbetrieb zur Herstellung von Schmiedeeisen als Halbzeug und daraus gefertigten Gebrauchsgütern aus der Zeit vor der Industrialisierung.
Sehen Kugelhammer und Eisenhammer
Hammer
Schlosserhammer mit Bahn und Finne Ein Hammer ist ein händisch oder maschinell angetriebenes Werkzeug, das unter Nutzung seiner beschleunigten Masse (meist) schwere Schläge auf Körper ausübt.
Sehen Kugelhammer und Hammer
Kugelhammer (Produktionsbetrieb)
Ein Kugelhammer war ein Produktionsbetrieb, in dem aus Gusseisen gegossene Kugeln nachbearbeitet wurden.
Sehen Kugelhammer und Kugelhammer (Produktionsbetrieb)
Nietvorgang
Der Nietvorgang oder das Nieten ist ein Fertigungsverfahren aus der Gruppe Fügen durch Umformen, welches die Herstellung einer Nietverbindung beinhaltet.
Sehen Kugelhammer und Nietvorgang
Treiben
Handwerkliche Treibarbeit in Eisenblech an der Einfriedung einer Villa in Wiesbaden (um 1910) Goldenen Brief von 1756. Treiben (auch Treibarbeit) ist ein – künstlerischer oder industrieller – Arbeitsprozess beim Freiformen von Metallen und zählt zu den Umformverfahren.
Sehen Kugelhammer und Treiben

