Inhaltsverzeichnis
7 Beziehungen: Koine, Koinon, Koinos (Gemmenschneider), Koinos (General), Koinos (König), Koinos (Satrap), Makedonien.
Koine
Die Koiné (von, „der allgemeine Dialekt“, Betonung auf der zweiten Silbe) ist jene Sprachstufe der griechischen Sprache, die als überregionale Gemeinsprache vom Hellenismus bis in die römische Kaiserzeit (etwa 300 v. Chr. bis 600 n. Chr.) entstand.
Sehen Koinos und Koine
Koinon
Griechenland um 200 v. Chr.: Das Königreich Makedonien im Norden, die hellenistischen Bundesstaaten unter anderem im Süden Als Koinon (κοινόν, dt. Gemeinschaft, Gemeinwesen oder Bund; Pl. Koina (κοινά)) wird in der modernen Forschung eine frühe Form der föderativen politischen Organisation im antiken Griechenland bezeichnet.
Sehen Koinos und Koinon
Koinos (Gemmenschneider)
Koinos war ein griechischer Gemmenschneider, der in der ersten Hälfte des 2.
Sehen Koinos und Koinos (Gemmenschneider)
Koinos (General)
Koinos (* wohl um 367 v. Chr.; † 326 v. Chr.), Sohn des Polemokrates, war ein makedonischer Feldherr.
Sehen Koinos und Koinos (General)
Koinos (König)
Koinos soll der zweite König von Makedonien und der Sohn des Karanos gewesen sein.
Sehen Koinos und Koinos (König)
Koinos (Satrap)
Koinos (altgriechisch Κοίνος, lateinisch Coenus) war ein makedonischer Satrap der persischen Provinz Susia.
Sehen Koinos und Koinos (Satrap)
Makedonien
Makedonien oder Mazedonien (und) ist ein geographisches und historisches Gebiet auf der südlichen Balkanhalbinsel.
Sehen Koinos und Makedonien
Auch bekannt als Coenus.

