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7 Beziehungen: Kettenstich, Maschenbindung, Nähen, Sticken, Strumpf, Teppichboden, Versäubern.
Kettenstich
Einfacher Kettenstich beim Handnähen. Das erzeugte kettenartige Muster gab ihm diesen Namen Erzeugen des Einfaden-Kettenstichs mit einer Nähmaschine Der Kettenstich (auch Kettstich) dient dem Vernähen (Verbinden) von Stoffteilen in der Textilverarbeitung und ist gleichzeitig ein wichtiger Stich der Stickerei, z.
Sehen Ketteln und Kettenstich
Maschenbindung
Vier Bindungsstellen einer (linken) Masche Die Maschenbindung bestimmt die Art der Fadenverschlingung bei Maschenwaren (Strick- und Kulierwaren sowie Kettenwirkwaren).
Sehen Ketteln und Maschenbindung
Nähen
Junge Frau, beim Schein einer Lampe nähend (Gemälde von Georg Friedrich Kersting, 1825) Nähfaden unter dem Mikroskop Nähte an einem Hosenbein. Nähen ist ein Fügeverfahren, bei dem textile Nähgüter wie Gewebe und Maschenwaren, aber auch Leder und Pelz, flächig oder dreidimensional durch Nähnadel und Faden miteinander gefügt werden.
Sehen Ketteln und Nähen
Sticken
Detail eines Stickmustertuches von Barbara Landis (1816–1884), 1827, Kreuzstich in Wolle auf Stramin, Metropolitan Museum of Art. Sticken (von) ist eine textile Technik, bei der ein Trägermaterial (Gewebe, Leder, Papier) mittels Durchziehen oder Aufnähen von Fäden verziert wird.
Sehen Ketteln und Sticken
Strumpf
Socken Ein Strumpf ist ein enganliegendes Kleidungsstück für den Fuß und das Bein, das bis zum Oberschenkel reichen kann.
Sehen Ketteln und Strumpf
Teppichboden
Teppichboden Als Teppichboden, (auch Auslegeware) bezeichnet man einen textilen Bodenbelag.
Sehen Ketteln und Teppichboden
Versäubern
Unter Versäubern versteht man in der Textiltechnik das Sichern des Gewebes gegen Ausfransen – man spricht in der Schneiderei auch von „Endeln“.
Sehen Ketteln und Versäubern

