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Intervenierende Variable

Index Intervenierende Variable

Intervenierende Variable ist ein Begriff, der ursprünglich von Edward Tolman in die Methodenlehre der empirischen Psychologie eingeführt wurde.

Inhaltsverzeichnis

  1. 18 Beziehungen: Behaviorismus, Edward Tolman, Einstellung (Psychologie), Empirie, Extension und Intension, Kausalität, Konstrukt, Korrelation, Methodologie, Moderatorvariable, Operationalisierung, Paul E. Meehl, Persönlichkeitseigenschaft, Personismus, Reifikation, Statistische Variable, Störfaktor, Strukturmodell der Psyche.

Behaviorismus

Behaviorismus (abgeleitet vom amerikanisch-englischen Wort behavior „Verhalten“) benennt das wissenschaftstheoretische Konzept, Verhalten von Menschen und Tieren mit naturwissenschaftlichen Methoden – also ohne Introspektion oder Einfühlung – zu untersuchen und zu erklären.

Sehen Intervenierende Variable und Behaviorismus

Edward Tolman

Edward Tolman. Edward Chace Tolman (* 14. April 1886 in West Newton, Massachusetts; † 19. November 1959 in Berkeley, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Psychologe.

Sehen Intervenierende Variable und Edward Tolman

Einstellung (Psychologie)

Einstellung (in der meist englischen Fachliteratur attitude) bezeichnet in der Psychologie die aus der Erfahrung kommende Bereitschaft eines Individuums, in bestimmter Weise auf eine Person, eine soziale Gruppe, ein Objekt, eine Situation oder eine Vorstellung wertend zu reagieren, was sich im kognitiven (Annahmen und Überzeugungen), affektiven (Gefühle und Emotionen) und behavioralen (Verhaltensweisen) Bereich ausdrücken kann.

Sehen Intervenierende Variable und Einstellung (Psychologie)

Empirie

Empirie als ein Pol der wissenschaftlichen Erkenntnis Die Empirie (vom altgriechischen de) ist Erfahrungswissen.

Sehen Intervenierende Variable und Empirie

Extension und Intension

Extension und Intension (‚Ausdehnung, Spannweite, Verbreitung‘ und ‚Mühe, Spannung, Anspannung‘) sind Begriffe aus der Semantik, mit denen verschiedene Dimensionen der Bedeutung sprachlicher Ausdrücke (Prädikate, Sätze) oder logischer Entitäten (Mengen, Begriffe, Propositionen) bestimmt werden.

Sehen Intervenierende Variable und Extension und Intension

Kausalität

Kausalität (von, „Ursache“, und causalis, „ursächlich, kausal“) ist die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung.

Sehen Intervenierende Variable und Kausalität

Konstrukt

Ein Konstrukt ist ein nicht empirisch erkennbarer Sachverhalt innerhalb einer wissenschaftlichen Theorie.

Sehen Intervenierende Variable und Konstrukt

Korrelation

Eine Korrelation (mittellat. correlatio für „Wechselbeziehung“) beschreibt eine Beziehung zwischen zwei oder mehreren Merkmalen, Zuständen oder Funktionen.

Sehen Intervenierende Variable und Korrelation

Methodologie

Die Methodologie (in etwa die ‚Lehre über die Vorgehensweise‘) bezeichnet sowohl die Lehre von den Methoden einer einzelnen Disziplin als auch die allgemeine Lehre wissenschaftlicher Methoden als Teil der Logik und der Philosophie.

Sehen Intervenierende Variable und Methodologie

Moderatorvariable

Eine Moderatorvariable (oder kurz: Moderator) bezeichnet in der Statistik eine Variable C, von der abhängt, wie der Effekt einer Variable A auf eine andere Variable B ausfällt.

Sehen Intervenierende Variable und Moderatorvariable

Operationalisierung

Die Operationalisierung oder Messbarmachung legt fest, wie ein theoretisches Konstrukt (z. B. Schwerkraft, Intelligenz oder Gerechtigkeit) beobachtbar und messbar gemacht werden soll.

Sehen Intervenierende Variable und Operationalisierung

Paul E. Meehl

Paul Everett Meehl (* 3. Januar 1920 in Minneapolis; † 14. Februar 2003 ebenda) war ein US-amerikanischer klinischer Psychologe und Professor der Psychologie.

Sehen Intervenierende Variable und Paul E. Meehl

Persönlichkeitseigenschaft

Eine Persönlichkeitseigenschaft (auch Persönlichkeitsmerkmal) ist eine relativ stabile, zeitlich überdauernde Bereitschaft einer Person, die bestimmte Aspekte ihres Verhaltens in einer bestimmten Klasse von Situationen beschreiben und vorhersagen soll.

Sehen Intervenierende Variable und Persönlichkeitseigenschaft

Personismus

Personismus ist eine Denkweise in der Persönlichkeitspsychologie, die stabile Verhaltensmuster auf Eigenschaften der handelnden Person zurückführt (sogenannte interne Attribution).

Sehen Intervenierende Variable und Personismus

Reifikation

Reifikation (auch Reifizierung, von „Sache“ und facere „machen“) bedeutet „Vergegenständlichung“, d. h.

Sehen Intervenierende Variable und Reifikation

Statistische Variable

In der Statistik und Empirie ordnet eine statistische Variable oder ein statistisches Merkmal einer Erhebungseinheit bzw.

Sehen Intervenierende Variable und Statistische Variable

Störfaktor

Störvariable Z als Ursache für X und Y Störfaktor (nicht zu verwechseln mit Störparameter oder Störgröße), auch Störvariable oder Drittvariable genannt, ist ein Begriff aus der Empirie bei Experimenten.

Sehen Intervenierende Variable und Störfaktor

Strukturmodell der Psyche

Der psychische Apparat nach Freuds Strukturmodell Das Strukturmodell der Psyche, auch Instanzen-Modell, ist das zweite von Sigmund Freud entwickelte tiefenpsychologische Modell für den sogenannten psychischen Apparat.

Sehen Intervenierende Variable und Strukturmodell der Psyche

Auch bekannt als Intervenierende Variablen, Mediatorvariable.