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5 Beziehungen: Erektile Dysfunktion, Impotentia generandi, Impotenz, Sexuelle Appetenzstörung, Vermögen (Fähigkeit).
Erektile Dysfunktion
Nächtliches Opfer an Priapus; ein Mann opfert ein Schwein (links unten), um von seiner Impotenz geheilt zu werden (Fresko aus der Mysterienvilla in Pompeji). Eine erektile Dysfunktion – Abkürzung ED, auch Erektionsstörung, Impotentia coeundi (von ‚zusammengehen‘, ‚sich begatten‘, vgl.
Sehen Impotentia und Erektile Dysfunktion
Impotentia generandi
Impotentia generandi, deutsch Zeugungsunfähigkeit, Infertilität oder Sterilität, bezeichnet die Unfähigkeit des Mannes, Kinder zu zeugen (→ Unfruchtbarkeit).
Sehen Impotentia und Impotentia generandi
Impotenz
Das Wort Impotenz (von lateinisch impotentia „Unvermögen, Unfähigkeit“) ist der Oberbegriff für die Sexualorgan-Funktionsstörungen.
Sehen Impotentia und Impotenz
Sexuelle Appetenzstörung
Der Begriff sexuelle Appetenzstörung (Appetenz von), auch Lustlosigkeit, Unlust, Anaphrodisie, früher auch Alibidinie oder Alibido,, bezeichnet im Allgemeinen den unwillentlichen Mangel (Libidomangel) oder die unwillentliche Abnahme (Libidoreduktion) an sexueller Phantasie und sexuellem Verlangen (siehe Sexuelle Appetenz).
Sehen Impotentia und Sexuelle Appetenzstörung
Vermögen (Fähigkeit)
Vermögen ist ein zentraler Begriff der antiken, insbesondere der aristotelischen Philosophie.

