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7 Beziehungen: Au (München), I-camp/Neues Theater München, Kunst im öffentlichen Raum, München, Süddeutsche Zeitung, Schauburg (München), Theaterpreis des Bundes.
Au (München)
Die Mariahilfkirche, das Wahrzeichen der Au Lehrerinnen-Bildungsanstalt im Vordergrund (zerstört 1943) Der Augia-BrunnenAllegorie des Stadtteils Au Die Au ist ein Ortsteil in der südöstlichen Flussniederung der Isar in München im Stadtbezirk Au-Haidhausen, mit einer Fläche von 149,5 Hektar und 29.195 Einwohnern (Stand Dezember 2010).
Sehen HochX und Au (München)
I-camp/Neues Theater München
Theatergebäude i-camp/neues theater münchen, kurz i-camp und ehemals Neues Theater München (NT), heute HochX Theater und Live Art, bestand von 1993 bis 2015 im Münchner Stadtteil Au.
Sehen HochX und I-camp/Neues Theater München
Kunst im öffentlichen Raum
Nanas von Niki de Saint Phalle an der Skulpturenmeile Hannover Kunst im öffentlichen Raum, auch als Public Art bezeichnet, gilt als ein Sammelbegriff für Kunstwerke unterschiedlicher Epochen und Stile, die im kommunalen öffentlichen Raum, also in den städtischen Parks, auf Straßen oder Plätzen von jedermann zu erleben sind.
Sehen HochX und Kunst im öffentlichen Raum
München
Frauenkirche und Viktualienmarkt Heilig-Geist-Kirche Olympiapark) Luftbild des Münchner Zentrums (Blick nach Osten) Blick über die Ludwigstraße nach Norden auf die Highlight Towers in Schwabing München (standarddeutsch oder) ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern.
Sehen HochX und München
Süddeutsche Zeitung
Die Süddeutsche Zeitung (SZ) ist eine deutsche überregionale Abonnement-Tageszeitung.
Sehen HochX und Süddeutsche Zeitung
Schauburg (München)
Theatergebäude der ''Schauburg'' Die Schauburg (auch SchauBurg) ist das Kinder- und Jugendtheater der Stadtverwaltung München mit jährlich etwa 350 Aufführungen.
Sehen HochX und Schauburg (München)
Theaterpreis des Bundes
Der Theaterpreis des Bundes wurde 2015 als „Ermutigungspreis“ von der damaligen Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien Staatsministerin Monika Grütters zusammen mit dem Zentrum Bundesrepublik Deutschland des Internationalen Theaterinstituts ins Leben gerufen und im Dezember 2015 erstmals vergeben.

