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Hintertragheim

Index Hintertragheim

Der Hintertragheim war eine Straße in Königsberg (Preußen).

Inhaltsverzeichnis

  1. 17 Beziehungen: Altstadt (Königsberg), Brunner (Königsberg), Corps Masovia Königsberg zu Potsdam, Heinrich Hoeftman, Königliches Wilhelms-Gymnasium (Königsberg), Königsberg (Preußen), Königsberger Schlossteich, Königsberger Senioren-Convent, Kneipe (Studentenverbindung), Liste der Straßen und Plätze von Königsberg 1905, Oberteich (Kaliningrad), Paradeplatz (Königsberg), Prussia-Museum, Salzburger Exulanten, Salzburger Verein (Ostpreußen), Tragheim, Zum Todtenkopf und Phoenix.

Altstadt (Königsberg)

Altstadts Wappen Altstadt war eine der drei Teilstädte von Königsberg.

Sehen Hintertragheim und Altstadt (Königsberg)

Brunner (Königsberg)

Rechts neben dem Logenhaus Brunners Schankwirtschaft Brunner war im 19.

Sehen Hintertragheim und Brunner (Königsberg)

Corps Masovia Königsberg zu Potsdam

Das Corps Masovia Königsberg zu Potsdam ist eine Studentenverbindung im Kösener SC-Verband.

Sehen Hintertragheim und Corps Masovia Königsberg zu Potsdam

Heinrich Hoeftman

mini Heinrich Hoeftman (* 2. April 1851 in Memel; † 17. September 1917 in Königsberg i. Pr.) war ein deutscher Orthopäde.

Sehen Hintertragheim und Heinrich Hoeftman

Königliches Wilhelms-Gymnasium (Königsberg)

Kgl. Wilhelms-Gymnasium Luise mit ihren Söhnen Friedrich Wilhelm und Wilhelm (Carl Steffeck) Kollegium des Wilhelmsgymnasiums in Königsberg im Jahr 1912. Professor Jäger (Jimbo), Probekandidat Unger, Professor Amoneit (Asaph), Seminarkandidat Schimanski, Professor Bork, Professor Peters, Oberlehrer Cybulla (Schybs), Professor Luther, Direktor Wagner, Vorschullehrer Braun, Professor Stange (Humpel), Oberlehrer Foethke, Professor Lullies, Oberlehrer Dehnen (Barbarossa), Professor Joost, Oberlehrer Kroll, Vorschullehrer Kirbuß, Professor Lanenpusch, Professor Kühn (Audax), Professor Kröhnert, Vorschullehrer Michaelis, Zeichenlehrer Ludat.

Sehen Hintertragheim und Königliches Wilhelms-Gymnasium (Königsberg)

Königsberg (Preußen)

Schlossteich (1912) Alte Teilstädte in Königsberg (1255) Frischen Haffs auf einer Landkarte von 1910 Stadtplan von Königsberg 1905 Königsberg (niederpreußisch Keenigsbarg) war die Hauptstadt der preußischen Provinz Ostpreußen.

Sehen Hintertragheim und Königsberg (Preußen)

Königsberger Schlossteich

Schloss Der Königsberger Schlossteich (oder Замковый пруд) ist ein etwa 1,2 Kilometer langer und zwischen 50 und 100 Meter breiter, im Ganzen 9 Hektar großer See in Königsberg, dem heutigen Kaliningrad, und erhielt seinen Namen durch das südlich gelegene Königsberger Schloss.

Sehen Hintertragheim und Königsberger Schlossteich

Königsberger Senioren-Convent

Der Königsberger Senioren-Convent war der Zusammenschluss der Corps an der Albertus-Universität Königsberg.

Sehen Hintertragheim und Königsberger Senioren-Convent

Kneipe (Studentenverbindung)

Kneipe des Corps Moenania Würzburg, Stammbuchblatt 18. Juli 1815 Kneipe des Gießener Wingolf um 1900 Eine Kneipe ist eine traditionelle studentische Feier, die vor allem bei Studentenverbindungen üblich war und ist.

Sehen Hintertragheim und Kneipe (Studentenverbindung)

Liste der Straßen und Plätze von Königsberg 1905

Die folgende Auflistung enthält die Straßen- und Platznamen von Königsberg i. Pr. im Jahr 1905 in alphabetischer Sortierung.

Sehen Hintertragheim und Liste der Straßen und Plätze von Königsberg 1905

Oberteich (Kaliningrad)

Restaurant Oberteichterrasse (1930) Oberteich im Jahr 2016 Oberteich auf der Karte von 1937 Der Oberteich (/prud Werchni) in Kaliningrad liegt 22 m über dem Pregel und ist etwa 41,1 ha groß.

Sehen Hintertragheim und Oberteich (Kaliningrad)

Paradeplatz (Königsberg)

mini Der Paradeplatz war ursprünglich der Königsgarten in der Königlichen Haupt- und Residenzstadt Königsberg.

Sehen Hintertragheim und Paradeplatz (Königsberg)

Prussia-Museum

Das Prussia-Museum in Königsberg war die vorgeschichtliche Abteilung der Altertumsgesellschaft Prussia.

Sehen Hintertragheim und Prussia-Museum

Salzburger Exulanten

David Ulrich Boecklin: ''Die um des Evangeliums willen vertriebenen Salzburger'' (1732) Symbolische Darstellung des Empfangs Salzburger Exulanten in Preußen durch König Friedrich Wilhelm I. Die Salzburger Exulanten waren etwa 20.000 protestantische ihres Glaubens wegen Vertriebene aus dem Erzstift Salzburg, die aufgrund eines Ausweisungserlasses von 1731 ihre Heimat verlassen mussten.

Sehen Hintertragheim und Salzburger Exulanten

Salzburger Verein (Ostpreußen)

Der Salzburger Verein wurde 1911 von Nachfahren der Salzburger Exulanten in Ostpreußen gegründet.

Sehen Hintertragheim und Salzburger Verein (Ostpreußen)

Tragheim

Wallbefestigung und Städte Königsbergs (1626) Tragheim war ein nordwestlich vom Schloss gelegener Stadtteil von Königsberg (Preußen) und galt als das vornehme „Geheimratsviertel“ Königsbergs.

Sehen Hintertragheim und Tragheim

Zum Todtenkopf und Phoenix

Logensiegel „Zum Todtenkopf und Phoenix“ (seit 1832) Logenbijou „Zum Todtenkopf und Phoenix“ „Zum Todtenkopf und Phoenix“ ist eine am 21.

Sehen Hintertragheim und Zum Todtenkopf und Phoenix

Auch bekannt als Geheimratsviertel.