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6 Beziehungen: Hibernation (Myokard), Kältestarre, Ruhezustand, Sommerruhe, Winterruhe, Winterschlaf.
Hibernation (Myokard)
Unter myokardialer Hibernation (englisch wörtlich für „Winterschlaf“) versteht man einen pathophysiologischen Zustand des Herzmuskels, der bei stark herabgesetzter Durchblutung des Herzmuskels auftreten kann – zum Beispiel bei koronarer Herzkrankheit.
Sehen Hibernation und Hibernation (Myokard)
Kältestarre
Der Waldfrosch überlebt auch Außentemperaturen von −20 °C Die Kältestarre oder Winterstarre ist ein Zustand, in den wechselwarme (poikilotherme) Tiere und Pflanzen verfallen, wenn die Temperatur unter das tolerierte Minimum fällt.
Sehen Hibernation und Kältestarre
Ruhezustand
Mondsichel: ''Sleep''-Symbol nach IEEE 1621 Der Ruhezustand, auch Hibernation (englisch wörtlich für „Winterschlaf“) und Suspend to Disk (deutsch etwa: „Aussetzen auf Festplatte“) genannt, bildet zusammen mit dem Bereitschaftsbetrieb (Suspend to RAM) zwei Arten einer Energiesparfunktion moderner PCs.
Sehen Hibernation und Ruhezustand
Sommerruhe
Die Sommerruhe (auch Sommerschlaf, Trockenschlaf oder Ästivation) ist eine Form der herabgesetzten Aktivität als Anpassung an heiße oder trockene Umweltbedingungen, zum Beispiel in einer Hitzeperiode oder einer Trockenzeit unter ariden Klimabedingungen.
Sehen Hibernation und Sommerruhe
Winterruhe
Als Winterruhe wird in der Zoologie der von zahlreichen Wachphasen unterbrochene Winterschlaf einiger bestimmter gleichwarmer Tiere (fast ausnahmslos Säuger) während der kalten Jahreszeit bezeichnet.
Sehen Hibernation und Winterruhe
Winterschlaf
Der Braunbrustigel hält Winterschlaf mit Unterbrechungen Als Winterschlaf oder Hibernation bezeichnet man einen lang währenden Ruhezustand, in den bestimmte homoiotherme Tiere – manche Säugetiere und wenige Vögel – unter Herabsetzung ihrer Körpertemperatur während der kalten Jahreszeit fallen.

