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9 Beziehungen: Grantler, Grieß, Heinrich Ludolf Ahrens, Hermann Hirt, Heulen und Zähneklappern, Lazarus Geiger, Ludwig Tobler, Misanthropie, Mittelhochdeutsche Sprache.
Grantler
Grantler, von bairisch-österreichisch grantig („mürrisch“), ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für einen Menschen mit mürrischer Grundstimmung vor allem in den bairischen Dialekten, der auch im weiteren deutschen Sprachraum zunehmend Verbreitung fand.
Sehen Griesgram und Grantler
Grieß
Grieß Grieß in Nahaufnahme Grieß sind die Teilstückchen des Getreidekorns (meist Weizen) mit einer Größe von 0,3 bis 1 mm (300–1000 µm).
Sehen Griesgram und Grieß
Heinrich Ludolf Ahrens
Heinrich Ludolf Ahrens Heinrich Ludolf Ahrens (* 6. Juni 1809 in Helmstedt; † 24. September 1881 in Hannover) war ein deutscher klassischer Philologe, der als Gymnasialdirektor grundlegende Werke zu den Dialekten und zum Anfangsunterricht der altgriechischen Sprache veröffentlichte.
Sehen Griesgram und Heinrich Ludolf Ahrens
Hermann Hirt
Hermann Hirt (auch als Herman Hirt, * 19. Dezember 1865 in Magdeburg; † 12. September 1936 in Gießen) war ein deutscher Indogermanist.
Sehen Griesgram und Hermann Hirt
Heulen und Zähneklappern
Detail aus Michelangelos Darstellung des Jüngsten Gerichts, Sixtinische Kapelle (um 1540) Heulen und Zähneklappern (nach Luther) bzw.
Sehen Griesgram und Heulen und Zähneklappern
Lazarus Geiger
Lazarus Geiger (* 21. Mai 1829 in Frankfurt am Main; † 29. August 1870 ebenda) war ein deutscher Sprachforscher und Philosoph.
Sehen Griesgram und Lazarus Geiger
Ludwig Tobler
Ludwig Tobler (1827–1895) Johann Ludwig Tobler (* 1. Juni 1827 in Hirzel; † 19. August 1895 in Zürich) war ein Schweizer Sprachwissenschafter, Volkskundler und Sprachphilosoph.
Sehen Griesgram und Ludwig Tobler
Misanthropie
Pieter Brueghel dem Älteren, um 1568) Misanthropie (von „hassen, ablehnen“ und ánthrĆpos „Mensch“) oder Menschenfeindlichkeit ist die Sichtweise einer Person, die Menschen hasst oder deren Nähe ablehnt.
Sehen Griesgram und Misanthropie
Mittelhochdeutsche Sprache
Als mittelhochdeutsche Sprache oder Mittelhochdeutsch (Abkürzung Mhd.) bezeichnet man sprachhistorisch jene Sprachstufe des Deutschen, die in verschiedenen Varietäten zwischen 1050 und 1350 im ober- und mitteldeutschen Raum gesprochen wurde.

