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Gewirke

Index Gewirke

Gewirke (auch Gewirk oder Wirkwaren genannt) sind aus Fadensystemen durch Maschenbildung auf einer Wirkmaschine industriell hergestellte Stoffe.

28 Beziehungen: Abstandsgewirke, Bildwirkerei, Elastizität (Physik), Faden, Fensterdekoration, Fleece (Stoff), Flor, Garn, Häkeln, Jersey (Stoff), Kleidung, Knitterfestigkeit, Malimo, Maschenbindung, Maschenware, Nadel, Nylonstrumpf, Piqué (Gewebeart), Plüsch, Samt, Schlaufe, Spitze (Stoff), Stricken, Strumpfhose, Trikot (Bindung), Unterwäsche, Weben, Wolle.

Abstandsgewirke

Abstandsgewirke: Funktionsprinzip Abstandsgewirke stellen doppelflächige Textilien dar, bei denen die kettengewirkten Warenflächen durch abstandshaltende Verbindungsfäden, sogenannte Polfäden, auf Distanz gehalten werden.

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Bildwirkerei

Der von der Wissenschaft wiederaufgenommene mittelalterliche Ausdruck Bildwirkerei bezeichnet sowohl die Technik des Einwirkens von Bildern und Motiven in ein textiles Flächengebilde als auch das Erzeugnis dieser Technik, die Tapisserie.

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Elastizität (Physik)

Ein Körper kann ideal elastisch (oberstes Beispiel), ideal unelastisch (mittleres Beispiel) oder auch teilelastisch (unterstes Beispiel) sein. Die punktierte Linie zeigt die maximale Verformung, die durchgezogene Linie den Endzustand an. Elastizität ist die Eigenschaft eines Körpers oder Werkstoffes, unter Krafteinwirkung seine Form zu verändern und bei Wegfall der einwirkenden Kraft in die Ursprungsform zurückzukehren (Beispiel: Sprungfeder).

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Faden

Ein Faden ist ein aus Fasern zusammengesetztes, biegeschlaffes Gebilde, das eine dominierende eindimensionale Erstreckung und eine Gleichmäßigkeit in der Längsrichtung aufweist.

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Fensterdekoration

Dekorvorhänge an einer Gardinenstange. Beispiel für eine Scheibengardine. Gehäkelte Stores. Fensterdekorationen (auch als Gardinen oder Vorhang bezeichnet) sind Stoffe, die von innen an Fenstern angebracht werden.

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Fleece (Stoff)

Fleece-Mützen Fleece (für Flausch, Polyestervlies oder Kunstfilz) ist ein synthetischer Wirkpelz und ähnelt dem Faserpelz, einem schlingengeschnittenen Polyamidgewirk.

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Flor

Flor bezeichnet in der Textiltechnik Fasern, die aus dem Gewebe abstehen.

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Garn

Garnknäuel zum Stricken von Hand Das Garn (bei tierischer Herkunft umgangssprachlich auch Wolle genannt) ist nach DIN 60900 ein Sammelbegriff für alle linienförmigen textilen Gebilde.

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Häkeln

Rudolf Epp: Mädchen beim Häkeln einer Bordüre Gehäkeltes Deckchen Häkeln ist eine Methode der Textilverarbeitung, bei der mit Faden und Häkelnadel Maschen erzeugt und miteinander verknüpft werden.

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Jersey (Stoff)

Doublejersey Ein Jersey (in der Schweiz: Tricot, von französisch tricoter, stricken) ist ein weicher, oft elastischer Stoff, gestrickt oder gewirkt, aus Garnen, aus Viskose oder Viskosemischungen, Wolle oder Wollmischgarnen, Baumwolle oder Seide.

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Kleidung

Rai (Nepal) Tracht gekleidete Kinder (Griechenland) Kasel Typisches Raver-Outfit der 1990er Jahre Als Kleidung (auch Bekleidung) wird in einem umfassenden Sinn die Gesamtheit aller Materialien bezeichnet, die als künstliche Hülle den Körper des Menschen mehr oder weniger eng anliegend umgibt (Gegensatz: Nacktheit).

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Knitterfestigkeit

Die Knitterfestigkeit oder Knitterechtheit ist ein Maß dafür, wie sehr textile Flächengebilde, insbesondere Gewebe, für das Knittern und für die Bildung von Druckfalten anfällig sind.

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Malimo

Als Malimo wird einerseits ein textiles Fertigfabrikat bezeichnet, welches nach dem von Heinrich Mauersberger aus Limbach-Oberfrohna erfundenen Nähwirkverfahren hergestellt wurde, andererseits das Wirkverfahren selbst.

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Maschenbindung

Vier Bindungsstellen einer Masche Eine Masche ist eine Faden-Schlinge, die in andere Fadenschlingen eingehängt wird, wodurch Strick- oder Wirkwaren entstehen.

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Maschenware

Schematische Darstellung der Schleifen einer Strickware Als Maschenware werden textile Flächengebilde oder textile Raumgebilde bezeichnet, bei denen eine mittels Faden gebildete Schleife in eine andere Schleife hineingeschlungen ist.

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Nadel

Stecknadel Scheibenknopfnadel mit Sonnensymbol (?), jüngere Bronzezeit, Holstein Eine Nadel ist ein längliches, dünnes Werkzeug aus hartem Material (früher Knochen, heute meist Metall) mit einer Spitze an einem Ende.

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Nylonstrumpf

Nylonstrümpfe Als Nylonstrümpfe bezeichnet man Strümpfe oder Strumpfhosen aus Polyamid (Handelsnamen Nylon, Perlon) oder ähnlichen Mikrofasern.

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Piqué (Gewebeart)

Mikroskopaufnahme Pikee-Doppelgewebe Querbinder Pikee (frz. Piqué, engl. Guilting, Marseille, Marcella) ist ein meist baumwollenes Gewebe mit abwechselnd erhöhten und vertieften Stellen.

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Plüsch

Pullover aus Nickiplüsch Plüsch (eigentlich frz. peluche) ist ein Gewebe oder ein Gewirk mit einem sehr weichen Griff.

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Samt

Franz II. aus rotem Samt mit Goldstickerei Samt, altertümlich auch Samm(e)t (von), ist ein Gewebe mit einem darüberliegenden, eingearbeiteten Fadenflor.

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Schlaufe

Augspleiss Schlaufe im Sinne der Knotenkunde ist ein feststehendes Auge (O-förmiges Stück) in Tau- und Bandwerk, das sich nicht löst, und nicht zuzieht.

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Spitze (Stoff)

Rubens: Selbstbildnis mit seiner Ehefrau, 1609/10 Maria Theresia in einem Kleid aus Brabanter Klöppelspitze (Gemälde von Martin van Meytens, um 1752) Im Zusammenhang mit Textilien und Kleidung ist Spitze ein Sammelbegriff für sehr unterschiedliche dekorative Elemente, die nur aus Garn oder aus Garn und Stoff bestehen.

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Stricken

Albert Anker: ''Strickendes Mädchen'' (1884). Auf dem Gemälde erkennt man das Arbeiten in Runden mit dem Nadelspiel beim Stricken von Strümpfen. Urban Knitting in Yellow Springs, Ohio Stricken ist das Herstellen textiler Maschengebilde aus Garnen durch Fadenumschlingung, wobei die Maschen einer Reihe nacheinander gebildet werden.

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Strumpfhose

Junge Frau in herbstlicher Kleidung mit blickdichter grauer Feinstrumpfhose Die Strumpfhose ist eine meist aus zwei Strümpfen gefertigte Unterleibsbekleidung, welche den Körper hauteng von der Taille abwärts komplett bedeckt.

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Trikot (Bindung)

Schematische Darstellung einer Trikotlegung Der Trikot (frz. tricot, zu: tricoter „stricken“) ist in der Textilindustrie die Bezeichnung für ein spezielles Gewirk.

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Unterwäsche

Unterwäsche oder Unterkleidung (früher auch Lingerie, oder Weißware) bezeichnet Kleidungsstücke, die unter den anderen Kleidungsstücken (Unter-Wäsche) direkt auf der Haut getragen werden und wegen des direkten Körperkontakts regelmäßig gewaschen werden müssen (Unter-Wäsche).

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Weben

Einfachste Gewebeart in Leinwandbindung Schemazeichnung der Konstruktion durch Kettfaden (1) und Schussfaden (2) Die Weberei ist eine der ältesten Techniken der Herstellung textiler Flächengebilden, bei dem mindestens zwei Fadensysteme, die Kette (Kettfaden) und der Schuss (Schussfaden), rechtwinklig verkreuzt werden.

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Wolle

Als Wolle bezeichnet man nach dem Textilkennzeichnungsgesetz die weichen Haare des Fells (im Gegensatz zum Deckhaar) vor allem der Schafe.

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Leitet hier um:

Gewirk, Kulierwirkware, Wirkware, Wirkwaren.

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