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25 Beziehungen: Alm (Bergweide), Althochdeutsche Sprache, Atlas Tyrolensis, Österreich, Österreichische Karte, Freundsberg (Adelsgeschlecht), Fulpmes, Galtalm (Stubaital), Gesindehaus, Innsbruck, Josef Riehl, Kalkkögel, Schlick (Österreich), Schlickeralm, Schwaighof (Hofform), St. Johann in Tirol, Stift Wilten, Stubaier Alpen, Stubaital, Stubaitalbahn, Telfes im Stubai, Tirol (Bundesland), Trautson, Tuberkulose, Urbar (Verzeichnis).
Alm (Bergweide)
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Sehen Froneben und Alm (Bergweide)
Althochdeutsche Sprache
Als althochdeutsche Sprache oder Althochdeutsch (abgekürzt Ahd.) bezeichnet man die älteste schriftlich überlieferte Sprachstufe des Deutschen, die etwa zwischen 750 und 1050 gesprochen wurde.
Sehen Froneben und Althochdeutsche Sprache
Atlas Tyrolensis
Der Atlas Tyrolensis, Gesamtansicht Der Atlas Tyrolensis ist die erste Karte des Landes Tirol, der eine geodätische Vermessung zugrunde liegt.
Sehen Froneben und Atlas Tyrolensis
Österreich
Österreich (amtlich Republik Österreich) ist ein mitteleuropäischer Binnenstaat mit gut 9,1 Millionen Einwohnern.
Sehen Froneben und Österreich
Österreichische Karte
Die Österreichische Karte (ÖK) ist das amtliche (topografische) Kartenwerk Österreichs.
Sehen Froneben und Österreichische Karte
Freundsberg (Adelsgeschlecht)
Stammwappen derer von Freundsberg Schloss Freundsberg Die Herren von Freundsberg (bisweilen aus Fronsberg, Frundsberg oder Fruntsberg geschrieben) stammen aus dem Tiroler Uradel und hatten ihren Stammsitz auf Schloss Freundsberg nahe Schwaz in Tirol.
Sehen Froneben und Freundsberg (Adelsgeschlecht)
Fulpmes
Fulpmes ist eine Marktgemeinde (pdf, 295 KB) Bote für Tirol, Stück 13 / 198.
Sehen Froneben und Fulpmes
Galtalm (Stubaital)
Die Galtalm ist eine Alm oberhalb von Fulpmes im Stubaital.
Sehen Froneben und Galtalm (Stubaital)
Gesindehaus
Als Gesindehaus oder Häuslingshaus werden die Häuser zum Beispiel auf einem Gutshof bezeichnet, in denen das Gesinde übernachtete.
Sehen Froneben und Gesindehaus
Innsbruck
Innsbruck (im lokalen Dialekt Innschbrugg ausgesprochen) ist eine Großstadt im Westen Österreichs und Hauptstadt des Bundeslandes Tirol.
Sehen Froneben und Innsbruck
Josef Riehl
Zeitschrift des Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereins Gedenkrelief für Josef Riehl und Karl Innerebner in Innsbruck Grandhotel Stubai, Fulpmes, 1904 Mittenwaldbahn, Martinswandtunnel nahe Zirl bei Innsbruck Josef Riehl (* 31. August 1842 in Bozen, Südtirol; † 17. Februar 1917 in Innsbruck, Tirol) war ein österreichischer Bauingenieur und Bauunternehmer sowie ein Bruder von Alois Riehl.
Sehen Froneben und Josef Riehl
Kalkkögel
Die Kalkkögel sind eine Bergkette, die zu den Stubaier Alpen in Tirol, Österreich gehört.
Sehen Froneben und Kalkkögel
Schlick (Österreich)
Die Schlick ist ein 5 km langer Talschluss in den Stubaier Alpen rund um die Schlickeralm zwischen den Kalkkögeln (Schlicker Seespitze) und dem Stubaital in Tirol (Österreich).
Sehen Froneben und Schlick (Österreich)
Schlickeralm
Die Schlickeralm (auch Schlicker Alm geschrieben, Gasthof Schlick) ist ein Alpengasthof in der Schlick, oberhalb des Stubaitals.
Sehen Froneben und Schlickeralm
Schwaighof (Hofform)
Schwaighof/Schweighof ist im oberdeutschen Sprachraum ein auf Viehzucht ausgerichteter herrschaftlicher Eigenbetrieb, woraus sich häufiger auch ein Ortsname oder Familienname entwickelte.
Sehen Froneben und Schwaighof (Hofform)
St. Johann in Tirol
St.
Sehen Froneben und St. Johann in Tirol
Stift Wilten
Stift Wilten (2009) Stift Wilten ist ein 1138 von Bischof Reginbert von Brixen begründetes Kloster der Prämonstratenser in Wilten, einem am Fuße des Bergisels gelegenen Stadtteil von Innsbruck, der Landeshauptstadt des österreichischen Bundeslandes Tirol.
Sehen Froneben und Stift Wilten
Stubaier Alpen
Die Stubaier Alpen sind eine Gebirgsgruppe in den zentralen Ostalpen.
Sehen Froneben und Stubaier Alpen
Stubaital
Blick zum Stubaier Gletscher Das Stubaital, kurz das Stubai genannt, ist das größte Seitental des Wipptals und das Haupttal der Stubaier Alpen im österreichischen Bundesland Tirol.
Sehen Froneben und Stubaital
Stubaitalbahn
| Die Stubaitalbahn ist eine 18,164 Kilometer lange Nebenbahn von Innsbruck nach Fulpmes in Tirol.
Sehen Froneben und Stubaitalbahn
Telfes im Stubai
Telfes im Stubai ist eine Gemeinde mit Einwohnern (Stand) im Gerichtsbezirk Innsbruck und Bezirk Innsbruck-Land in Tirol (Österreich).
Sehen Froneben und Telfes im Stubai
Tirol (Bundesland)
Innsbruck Blick vom Stadtturm des Alten Rathauses zum Innsbrucker Dom Kufstein Festung Kufstein Hall in Tirol Kappl im Paznaun Lechtal Seefeld Swarovski-Kristallwelten bei Wattens Achensee Stubaier Wildspitze, Stubaier Alpen Hafelekar Tirol ist ein Land im Westen der Republik Österreich.
Sehen Froneben und Tirol (Bundesland)
Trautson
Scheiblerschen Wappenbuch Wappen der Fürsten von Trautson und Falckenstein Trautson (auch Herren von Trautson, später Fürsten von Trautson) ist der Name eines bedeutenden Adelsgeschlechts, das seinen Ursprung in Tirol hatte und sich ab Mitte des 16.
Sehen Froneben und Trautson
Tuberkulose
Die Tuberkulose (kurz Tb oder Tbc; so benannt von dem Würzburger Mediziner Johann Lukas Schönlein wegen des charakteristischen histopathologischen Bildes, von, von ‚ kleine Geschwulst) ist eine weltweit durch Bakterien verbreitete Infektionskrankheit.
Sehen Froneben und Tuberkulose
Urbar (Verzeichnis)
Meinhards II. von Tirol, 1288 (mittelhochdeutsch) Eingangsseite des Tennenbacher Güterbuchs, 1317–1341 (lateinisch) Säckingen, entstanden um 1310 (mittelhochdeutsch) Mittelhochdeutscher Urbar-Codex, Dominikanerinnenkloster St. Katharina, Freiburg, begonnen 1309, fol. 1v/2r, Initium Marienpfarrkirche Bozen von 1453–1460 (frühneuhochdeutsch)Hannes Obermair: ''„Hye ein vermerkt Unser lieben frawn werch...“: Das Urbar und Rechtsbuch der Marienpfarrkirche Bozen von 1453/60.'' (.
Sehen Froneben und Urbar (Verzeichnis)
Auch bekannt als Froneben-Alm, Fronebenalm, Gasthof Froneben.

