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Ergon-Argument

Index Ergon-Argument

Mit seinem Ergon-Argument (Nikomachische Ethik, Buch I, Abschnitt 6) versucht Aristoteles, das höchste Gut, nämlich das Glück des Menschen, zu finden, indem er die Aufgabe des Menschen näher bestimmt.

Inhaltsverzeichnis

  1. 18 Beziehungen: Aristoteles, Autarkie, Das Gute, Essentialismus, Eudaimonie, Gattung (Biologie), Geistige Behinderung, Glück, Naturalistischer Fehlschluss, Nikomachische Ethik, Olof Gigon, Prämisse, Schlussfolgerung, Speziesismus, Teleologie, Ursula Wolf (Philosophin), Vernunft, Vollkommenheit.

Aristoteles

Aristoteles (Betonung lateinisch und deutsch: Aristóteles; * 384 v. Chr. in Stageira; † 322 v. Chr. in Chalkis auf Euböa) war ein griechischer Universalgelehrter.

Sehen Ergon-Argument und Aristoteles

Autarkie

Autarkie ist die wirtschaftliche Unabhängigkeit eines Privathaushalts, einer Region oder eines Staates durch die vollständige oder teilweise Selbstversorgung mit Gütern und Dienstleistungen.

Sehen Ergon-Argument und Autarkie

Das Gute

Dombibliothek, Codex 1024, fol. 1r Das Gute ist im allgemeinen Sprachgebrauch gewöhnlich eine unscharfe Bezeichnung für den Inbegriff oder die Gesamtheit dessen, was zustimmend beurteilt wird und als erstrebenswert gilt.

Sehen Ergon-Argument und Das Gute

Essentialismus

Der Essentialismus (auch Essenzialismus, von lat. essentia „Wesen“) ist in der Philosophie die Auffassung, dass Entitäten notwendige Eigenschaften besitzen.

Sehen Ergon-Argument und Essentialismus

Eudaimonie

Sokrates galt als klassisches Muster eines in Eudaimonie lebenden Philosophen. Büste aus dem 1. Jahrhundert im Louvre, Paris. Eudaimonie (auch Eudämonie,, von gutem (eu) & Geist (daimon)) ist ein Begriff der antiken Philosophie.

Sehen Ergon-Argument und Eudaimonie

Gattung (Biologie)

Biological classification de Die Gattung (auch das Genus) bezeichnet in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.

Sehen Ergon-Argument und Gattung (Biologie)

Geistige Behinderung

Geistige Behinderung (seltener kognitive Behinderung, mentale Retardierung oder intellektuelle Retardierung) ist nach der Definition der American Association on Intellectual and Developmental Disability (AAIDD), der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem ICD-10 charakterisiert „durch eine signifikante Einschränkung im Bereich der geistigen Funktionen und in Bereichen des adaptiven Verhaltens, welche sich in den konzeptionellen, sozialen und praktischen Fähigkeiten widerspiegeln.

Sehen Ergon-Argument und Geistige Behinderung

Glück

Die Ambivalenz des Glücks wird seit dem Mittelalter häufig durch das Rad der Göttin Fortuna dargestellt.https://artedea.net/fortuna-dreht-das-gluck/ ''Rad der Fortuna'' Allegorie des Glücks (Agnolo Bronzino, 1546) Glück ist ein mehrdeutiger Begriff, der momentane oder auch anhaltende positive Empfindungen (Glücksgefühle) einschließt, die von stiller bis zu überschießender Art sein können.

Sehen Ergon-Argument und Glück

Naturalistischer Fehlschluss

Als naturalistischer Fehlschluss wird der Versuch bezeichnet, die Eigenschaft „gut“ als eine bestimmte deskriptive, natürliche oder metaphysische Eigenschaft oder Relation zu definieren.

Sehen Ergon-Argument und Naturalistischer Fehlschluss

Nikomachische Ethik

Erste Seite der Ausgabe von 1837 Der Anfang des sechsten Buchs der ''Nikomachischen Ethik'' in der für Andrea Matteo Acquaviva, den Herzog von Atri, in Süditalien angefertigten Handschrift Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Cod. phil. gr. 4, fol. 45v (spätes 15.

Sehen Ergon-Argument und Nikomachische Ethik

Olof Gigon

Olof Alfred Gigon (Aussprache (IPA):; * 28. Januar 1912 in Basel; † 18. Juni 1998 in Athen) war ein Schweizer klassischer Philologe.

Sehen Ergon-Argument und Olof Gigon

Prämisse

Beispiel aus Syllogismus Als Prämisse (lat. praemissa „das Vorausgeschickte“) oder Vordersatz bezeichnet man in der Logik eine Voraussetzung oder Annahme.

Sehen Ergon-Argument und Prämisse

Schlussfolgerung

Schlussfolgerung, Schlussfolgern, Folgerung, Inferenz (aus „hineintragen“; „folgern“, „schließen“) oder Konklusion („Schlussfolgerung“) und Implikation sind in der Logik Bezeichnungen für mehrere eng miteinander verwandte Sachverhalte.

Sehen Ergon-Argument und Schlussfolgerung

Speziesismus

Der unterschiedliche Umgang des Menschen mit Kühen und Hunden kann als ein Beispiel für Speziesismus gesehen werden. Speziesismus (aus Spezies (.

Sehen Ergon-Argument und Speziesismus

Teleologie

Teleologie (Gen. τέλεος téleos ‚Zweck‘, ‚Ziel‘, ‚Ende‘) ist die Lehre (λόγος lógos), der zufolge Handlungen und Dinge oder überhaupt die Prozesse ihrer Entstehung und Entwicklung durchgängig zielorientiert ablaufen.

Sehen Ergon-Argument und Teleologie

Ursula Wolf (Philosophin)

Ursula Wolf (2020) Ursula Wolf (* 4. November 1951 in Karlsruhe) ist eine deutsche Philosophin.

Sehen Ergon-Argument und Ursula Wolf (Philosophin)

Vernunft

Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer - Grafik von Francisco de Goya (1799) Vernunft bezeichnet in der modernen Verwendung ein durch Denken bestimmtes geistiges menschliches Vermögen zur Erkenntnis.

Sehen Ergon-Argument und Vernunft

Vollkommenheit

Vollkommenheit bezeichnet einen Zustand, der sich nicht noch weiter verbessern lässt.

Sehen Ergon-Argument und Vollkommenheit

Auch bekannt als Ergon.