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4 Beziehungen: Armut, Energiearmut (Entwicklungspolitik), Energiearmut (Sozialpolitik), Energiekosten.
Armut
Bettler mit Kind am Straßenrand (Indien) Armut bezeichnet im materiellen Sinn (als Gegenbegriff zu Reichtum) in der Wirtschaftspolitik und Wirtschaftswissenschaft primär die mangelnde Befriedigung der Grundbedürfnisse (vor allem nach Nahrung, Trinkwasser, Kleidung, Wohnung, Gesundheit).
Sehen Energiearmut und Armut
Energiearmut (Entwicklungspolitik)
Energie-Armut wird als ein Begriff für die Knappheit der Energieressourcen zur Erzeugung von Strom, Wärme, Kälte etc.
Sehen Energiearmut und Energiearmut (Entwicklungspolitik)
Energiearmut (Sozialpolitik)
Energieunerschwinglichkeitsarmut, besser bekannt unter dem wenig verständlichen, reduktiven Begriff der Energiearmut, ist ein Terminus aus der Sozialpolitik und beschreibt den Zusammenhang von Armut und den Kosten für Energie.
Sehen Energiearmut und Energiearmut (Sozialpolitik)
Energiekosten
Energiekosten sind im Rechnungswesen von Unternehmen und in Privathaushalten eine Kostenart, die durch den Energieverbrauch verursacht wird.
Sehen Energiearmut und Energiekosten
Auch bekannt als Energie-Armut.

