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7 Beziehungen: Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, Dämpfung, Dichtung (Technik), Elastomere, Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk, Härte, Kunststoff.
Acrylnitril-Butadien-Kautschuk
--> | Quelle GHS-Kz.
Sehen Elastomertechnik und Acrylnitril-Butadien-Kautschuk
Dämpfung
Als Dämpfung bezeichnet man die Erscheinung, dass bei einem im Prinzip schwingfähigen System die Amplitude einer Schwingung mit der Zeit abnimmt oder je nach Umständen überhaupt keine Schwingung auftreten kann.
Sehen Elastomertechnik und Dämpfung
Dichtung (Technik)
Endkappen zur Aufnahme eines Stahlseils und seiner Hülle (Bowdenzug) mit innenliegendem O-Ring, um das Eindringen von Wasser entlang des Stahlseils zu vermeidenInstallations-Zubehör der Nabenschaltung Rohloff Speedhub 500/14 Als Dichtung bezeichnet man in der Technik Elemente oder Konstruktionen, die die Aufgabe haben, ungewollte Stoffübergänge von einem Ort zu einem anderen zu verhindern oder zu begrenzen.
Sehen Elastomertechnik und Dichtung (Technik)
Elastomere
Elastomere (Singular das Elastomer, auch Elaste) sind formfeste, aber elastisch verformbare Kunststoffe, deren Glasübergangspunkt sich unterhalb der Einsatztemperatur befindet.
Sehen Elastomertechnik und Elastomere
Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk
Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuke (Kurzzeichen EPDM, Ethylen-Propylen-Dien; M-Gruppe) sind Terpolymere aus Ethylen, Propylen und einem nicht näher festgelegten Dien.
Sehen Elastomertechnik und Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk
Härte
Härte ist der mechanische Widerstand, den ein Werkstoff der mechanischen Eindringung eines anderen Körpers entgegensetzt.
Sehen Elastomertechnik und Härte
Kunststoff
Polypropylen (Kugel-Stab-Modell; Blau: Kohlenstoff; Grau: Wasserstoff) Zelluloid – hier ein alter Filmstreifen – gilt als der erste Thermoplast. Als Kunststoffe (auch Plaste, selten Technopolymere, umgangssprachlich Plastik) werden Werkstoffe bezeichnet, die hauptsächlich aus Makromolekülen bestehen.

