Inhaltsverzeichnis
20 Beziehungen: Anleger (Finanzmarkt), Bank, Börsenmakler, Elektronisches Handelssystem, Eurex, European Energy Exchange, Handelsvolumen (Börse), Hochfrequenzhandel, Institutioneller Anleger, Kreditinstitut, Kreditwesengesetz, Marktentwicklung, Marktteilnehmer, Orderbuch, Orderzusatz, Versicherer, Volatilität, Wertpapierhandelsgesetz, Wertpapierorder, Xetra.
Anleger (Finanzmarkt)
Der Anleger oder Investor ist ein Wirtschaftssubjekt, das auf dem Finanz–, Immobilien- oder Rohstoffmarkt ein Finanzprodukt bzw.
Sehen Eisbergorder und Anleger (Finanzmarkt)
Bank
Bankenviertel in Frankfurt am Main Eine Bank ist ein Kreditinstitut, das seinen Bankkunden Bankgeschäfte und weitere Finanzdienstleistungen anbietet.
Sehen Eisbergorder und Bank
Börsenmakler
Börsenhändler an der Börse Tel Aviv (1999) Börsenmakler (auch Kursmakler) waren bis Juni 2002 Handelsmakler, die an deutschen Börsen gewerbsmäßig Börsengeschäfte zwischen Börsenhändlern oder Effektenhändlern vermittelten.
Sehen Eisbergorder und Börsenmakler
Elektronisches Handelssystem
Ein elektronisches Handelssystem (in der Umgangssprache: Computerbörse) ist im Börsen- und OTC-Handel ein multilaterales System, das die Interessen einer Vielzahl von Wirtschaftssubjekten am Kauf und Verkauf von Finanzinstrumenten innerhalb des Systems und nach nicht-diskretionären Bestimmungen in einer Weise zusammenbringt, die zu einem Vertrag über den Kauf dieser Finanzinstrumente führt.
Sehen Eisbergorder und Elektronisches Handelssystem
Eurex
Die European Exchange (Eurex) ist eine der weltweit größten Terminbörsen für Finanzderivate (Futures und Optionen), die 1998 aus dem Zusammenschluss der DTB (Deutsche Terminbörse) und der zur SWX Swiss Exchange gehörenden SOFFEX (Swiss Options and Financial Futures Exchange) hervorging.
Sehen Eisbergorder und Eurex
European Energy Exchange
Die European Energy Exchange (EEX) ist eine Energiebörse für Energie und energienahe Produkte mit Sitz in Leipzig.
Sehen Eisbergorder und European Energy Exchange
Handelsvolumen (Börse)
Das Handelsvolumen (oder Börsenumsatz) ist im Börsenwesen eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die den Umsatz der an einer Börse notierten Handelsobjekte in einem bestimmten Zeitraum wiedergibt.
Sehen Eisbergorder und Handelsvolumen (Börse)
Hochfrequenzhandel
Als Hochfrequenzhandel (HFH;, abgekürzt HFT) wird ein mit Computern betriebener Handel an der Börse bezeichnet, der sich durch kurze Haltefristen und hohen Umsatz auszeichnet.
Sehen Eisbergorder und Hochfrequenzhandel
Institutioneller Anleger
Ein institutioneller Anleger (oder institutioneller Investor) ist ein Anleger, dessen Kapitalanlagen so hoch sind und/oder so häufig vorkommen, dass dafür ein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb erforderlich ist.
Sehen Eisbergorder und Institutioneller Anleger
Kreditinstitut
Kreditinstitute (oder Geldinstitute, Finanzinstitute) sind Unternehmen, deren Betriebszweck darin besteht, gewerbsmäßig Bankgeschäfte und Finanzdienstleistungen zu betreiben.
Sehen Eisbergorder und Kreditinstitut
Kreditwesengesetz
Das Kreditwesengesetz (KWG) ist ein Gesetz in Deutschland, dessen Gesetzeszweck in der Marktregulierung und Marktordnung des Kreditwesens besteht.
Sehen Eisbergorder und Kreditwesengesetz
Marktentwicklung
Unter Marktentwicklung versteht man in der Mikroökonomie alle Veränderungen von Marktdaten, die auf einem bestimmten Markt oder einem bestimmten Marktsegment eingetreten sind oder noch eintreten werden.
Sehen Eisbergorder und Marktentwicklung
Marktteilnehmer
Marktteilnehmer sind in der Mikroökonomie Wirtschaftssubjekte, die auf einem Markt als Anbieter, Nachfrager oder Interessensgruppe auftreten.
Sehen Eisbergorder und Marktteilnehmer
Orderbuch
Das Orderbuch ist im Börsenhandel eine nach Preis und Eingangszeitpunkt geordnete Liste aller zu einem bestimmten Wertpapier vorliegenden Wertpapierorders.
Sehen Eisbergorder und Orderbuch
Orderzusatz
Orderzusätze oder Handelsoptionen sind zu den Börsenusancen gehörende Begriffe, die eine Wertpapierorder genauer bezeichnen und bestimmte Bedingungen stellen, unter denen diese Order ausgeführt werden soll.
Sehen Eisbergorder und Orderzusatz
Versicherer
Ein Versicherer (rechtlich Versicherungsträger, veraltet Assekuranz), umgangssprachlich Versicherung, ist die Partei eines Versicherungsvertrages, die Versicherungsschutz gewährt (Versicherungsgeber).
Sehen Eisbergorder und Versicherer
Volatilität
Volatilität („fliegend, flüchtig“) bezeichnet in der Statistik allgemein die Schwankung von Zeitreihen.
Sehen Eisbergorder und Volatilität
Wertpapierhandelsgesetz
Das Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) reguliert in Deutschland den Wertpapierhandel.
Sehen Eisbergorder und Wertpapierhandelsgesetz
Wertpapierorder
Eine Wertpapierorder (Wertpapierauftrag) ist im Bankwesen der Auftrag zum Kauf oder Verkauf einer bestimmten Art und Menge von Wertpapieren.
Sehen Eisbergorder und Wertpapierorder
Xetra
Xetra Logo Xetra (ETR, Marktidentifikationscode XETR) ist ein börslicher Handelsplatz der Deutsche Börse AG.
Sehen Eisbergorder und Xetra
Auch bekannt als Eisberg-Order, Iceberg Order, Iceberg-Order.

