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8 Beziehungen: Alwa, Dendur, Derek A. Welsby, Koptische Sprache, Liste der Könige von Nubien, Longinus, Nobatia, Nubien.
Alwa
Alodias ungefähre Ausdehnung im 10. Jahrhundert Alwa (auch Alodia, Alodien oder Aloda) war das südlichste der drei christlichen nubischen Königreiche und bestand von etwa 500 bis 1500 in Obernubien um den Zusammenfluss des Weißen und Blauen Nil im heutigen Sudan.
Sehen Eiparnome und Alwa
Dendur
Der Tempel im Metropolitan Museum of Art, New York Freimaurer-Loge in Boston (Lincolnshire) Dendur war ein Ort in Unternubien, 75 km südlich von Assuan am westlichen Ufer des Nil, der heute im Nassersee versunken ist.
Sehen Eiparnome und Dendur
Derek A. Welsby
Derek Anthony Welsby (* 1956) ist ein britischer Ägyptologe und Sudanarchäologe.
Sehen Eiparnome und Derek A. Welsby
Koptische Sprache
Die koptische Sprache (aus, aus koptisch kypt(a)ios, neben gyptios, aus „Ägypter“, aus mykenisch a-ku-pi-ti-jo /aiÌŻÉĄuptijos/) oder Koptisch ist die jüngste Form des Ägyptischen, eines eigenständigen Zweiges der afroasiatischen Sprachfamilie.
Sehen Eiparnome und Koptische Sprache
Liste der Könige von Nubien
Dieser Artikel listet alle bekannten Könige von Nubien auf.
Sehen Eiparnome und Liste der Könige von Nubien
Longinus
Mosaik des Longinus in der Klosterkirche von Nea Moni auf Chios, 11. Jh. Statue des heiligen Longinus im Petersdom Kalvarienberggruppe in Wenigmünchen mit hl. Longinus zu Pferd Der heilige Longinus war nach dem apokryphen Nikodemusevangelium und nach der Legenda aurea jener römische Centurio, der Jesus nach dessen Tod einen Speer (die „Heilige Lanze“) in die Seite gestochen haben soll und der nach dem Matthäusevangelium sowie dem Markusevangelium die Gottessohnschaft Jesu bezeugte.
Sehen Eiparnome und Longinus
Nobatia
Nubien im Mittelalter Nobatia, auch Nobadia, Nobatien oder Nobadien, war ein christliches Reich der namensgebenden Nobaden (Nobatae), die seit dem 4.
Sehen Eiparnome und Nobatia
Nubien
Nubien (lateinisch und englisch Nubia) ist das Gebiet zu beiden Seiten des Nil südlich des 1. Nilkatarakts bei Assuan in Ägypten.
Sehen Eiparnome und Nubien

