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Displacement Mapping

Index Displacement Mapping

Displacement Mapping View-dependent Displacement Mapping (VDM) bezeichnet eine Technik in der Computergrafik, die angewandt wird, um einer Oberfläche eines dreidimensionalen Objektes eine höhere Detailtreue zu geben und damit eine realistischere Darstellung zu erreichen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 15 Beziehungen: Bumpmapping, Computergrafik, Drahtgittermodell, Gitternetz, Grau, Höhenfeld, Normal Mapping, Normalenvektor, Planarität, Polygon, Relief (Kartografie), Tessellation-Shader, Textur (Computergrafik), Vertex, 3D.

Bumpmapping

Einfache Kugel; Die Bump-Map (Heightmap); Obwohl zum vorhergehenden Objekt geometrisch identisch, sieht dieses dank Bumpmapping viel detailreicher aus. Bumpmapping ist eine Technik, die in 3D-Visualisierungsprogrammen zum Einsatz kommt, um den Detailreichtum von Objekten zu verbessern, ohne dabei deren Geometriekomplexität zu erhöhen.

Sehen Displacement Mapping und Bumpmapping

Computergrafik

Die Computergrafik ist ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit der computergestützten Bilderzeugung, im weiten Sinne auch mit der Bildbearbeitung befasst.

Sehen Displacement Mapping und Computergrafik

Drahtgittermodell

Drahtgittermodell eines Würfels, Ikosaeders, und einer angenäherten Kugel A4-Rakete Ein Drahtgittermodell (engl.: wire frame model) ist ein dreidimensionales geometrisches Modell, das einen Körper lediglich durch seine Kanten repräsentiert.

Sehen Displacement Mapping und Drahtgittermodell

Gitternetz

Blaues Gitternetz mit auf Karte liegendem tranzparentem Planzeiger Rotes Gitternetz mit Referenz-Planzeiger links oben Als Gitternetz bezeichnet man in der Geometrie, Geografie und Kartografie ein Netz aus sich in der Regel im gleichen Abstand und meist rechtwinklig schneidenden Linien (Gitternetzlinien).

Sehen Displacement Mapping und Gitternetz

Grau

Neun verschiedene Grautöne mit 90 bis 10 Prozent Helligkeit Das Grau ist eine Nichtfarbe, bzw.

Sehen Displacement Mapping und Grau

Höhenfeld

Eine Höhenkarte Dreidimensional gerendertes Bild dieser Höhenkarte Höhenfelder bezeichnen in der Computergrafik zweidimensionale skalare Felder, die ein Höhenrelief beschreiben.

Sehen Displacement Mapping und Höhenfeld

Normal Mapping

Normal Mapping-Schritte. Normal Mapping animiert Normal Mapping (oder auch Dot3 bump mapping) ist ein Begriff aus der 3D-Computergrafik und wird dazu verwendet, größeren Detailreichtum in Schattierungen zu erzielen, ohne die Zahl der Polygone zu erhöhen.

Sehen Displacement Mapping und Normal Mapping

Normalenvektor

In der Geometrie ist ein Normalenvektor, auch Normalvektor, ein Vektor, der orthogonal (d. h. rechtwinklig, senkrecht) auf einer Geraden, Kurve, Ebene, (gekrümmten) Fläche oder einer höherdimensionalen Verallgemeinerung eines solchen Objekts steht.

Sehen Displacement Mapping und Normalenvektor

Planarität

Planarität bzw.

Sehen Displacement Mapping und Planarität

Polygon

Verschiedene Auffassungen von Polygonen und polygonalen Flächen Ein Polygon (von ‚Vieleck‘; aus polýs ‚viel‘ und γωνία gōnía ‚Winkel‘) oder auch Vieleck ist in der elementaren Geometrie eine ebene geometrische Figur, die durch einen geschlossenen Streckenzug gebildet wird.

Sehen Displacement Mapping und Polygon

Relief (Kartografie)

Reliefmodell des Harzes Zwei Kartografen bemalen ein Relief von Südamerika Steinrelief der Rheinbegradigung Reliefmodell des Tennessee River, im Vordergrund der Kentucky Dam Reliefmodell der deutschen Schützengräben im Nordwesten von Lens (September 1918) Blinde Kinder ertasten einen Relief-Globus Als kartografisches Relief (auch Reliefmodell oder Geoplastik genannt) wird in der Kartografie eine maßstäbliche, dreidimensional-physikalische Nachbildung eines Teiles der Erdoberfläche mit Hervorhebung des Geländes bezeichnet.

Sehen Displacement Mapping und Relief (Kartografie)

Tessellation-Shader

Zusammenhang zwischen innerem und äußeren Tessellationslevel Als Tessellation-Shader (vom englischen tessellation für „Mosaik“) wird ein Teil der Grafikpipeline in der 3D-Computergrafik bezeichnet.

Sehen Displacement Mapping und Tessellation-Shader

Textur (Computergrafik)

In der Computergrafik verwendet man eine Textur als „Überzug“ für 3D-Modelle.

Sehen Displacement Mapping und Textur (Computergrafik)

Vertex

Vertex (Plural: Vertices) kommt vom lateinischen vertere: drehen, wenden, und bedeutet zunächst Wendepunkt, Scheitel; ebenso aber allgemeiner Punkt, Knoten – eine Stelle, an der sich Richtungen treffen.

Sehen Displacement Mapping und Vertex

3D

Dreidimensionales Kartesisches Koordinatensystem mit der x-, der y- und der z-Koordinatenachse 3D-Effekt einer Kugel In der englischen Sprache ist 3D oder 3-D eine verbreitete Abkürzung für die Eigenschaft, tatsächlich oder nur scheinbar räumlich oder dreidimensional zu sein oder drei Dimensionen zu haben.

Sehen Displacement Mapping und 3D

Auch bekannt als Ersetzungszuordnung.