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4 Beziehungen: Detritus (Bodenkunde), Detritus (Geologie), Detritus (Hydrologie), Detritus (Medizin).
Detritus (Bodenkunde)
Detritus (lat. detritus „Abrieb“) bezeichnet in der Bodenkunde und der Ökologie die noch nicht humifizierte tote organische Substanz, insbesondere die pflanzliche Streu im Boden und auf der Bodenoberfläche.
Sehen Detritus und Detritus (Bodenkunde)
Detritus (Geologie)
Nahaufnahme von Strandsand. Die meisten Körner dürften aus Quarz sein, es sind aber auch deutlich ein paar Gesteinsbruchstücke (dunkel-fleckig) zu erkennen. Detritus (lat. detritus „abgerieben“) steht in der Geologie für lockere mineralische Substanz, die durch Erosion von ihrem Ursprungsort entfernt und an anderer Stelle wieder abgelagert wird.
Sehen Detritus und Detritus (Geologie)
Detritus (Hydrologie)
Detritus (lat. detritus „Abrieb“) ist in der Hydrologie (Gewässerkunde) die Bezeichnung für zerfallende organische Substanzen in Gewässern.
Sehen Detritus und Detritus (Hydrologie)
Detritus (Medizin)
Weißlicher Detritus bei einer Mandelentzündung Als Detritus (‚Abfall‘) bezeichnet man in der Medizin bei Zell- und Gewebszerfall entstehende breiige, strukturlose, zumeist fetthaltige und faulig riechende Massen.

