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4 Beziehungen: Albrecht II. (Meißen), Beiname, Epitheton, Heinrich XXII. (Reuß-Greiz).
Albrecht II. (Meißen)
Albrecht der Entartete (1288–1307), Markgraf von Meißen und Landgraf von Thüringen, Reiterbrakteat, Münzstätte Gotha Albrecht II., der Entartete, auch der Unartige (* 1240; † 13. November 1314 – nach anderen Quellen am 20. November 1314 bzw. im Jahre 1315 – in Erfurt), aus dem Geschlecht der Wettiner, war zunächst Landgraf von Thüringen und später auch Markgraf von Meißen.
Sehen Der Unartige und Albrecht II. (Meißen)
Beiname
Ein Beiname (lateinisch agnomen) ist ein zusätzlicher Personenname, der einer Person beigegeben wird, um sie genauer zu bezeichnen.
Sehen Der Unartige und Beiname
Epitheton
Das Epitheton („das Hinzugefügte, das später Eingeführte“, Neutrum des Adjektivs epíthetos „hinzugefügt, nachgestellt, zugeordnet“; Pl. Epitheta) ist ein sprachlicher Zusatz in der Form eines Attributs, meist eines Adjektivs oder einer Apposition, das daneben auch als Beiname von Herrschern oder Gottheiten (Epiklese) auftreten kann.
Sehen Der Unartige und Epitheton
Heinrich XXII. (Reuß-Greiz)
Fürst Heinrich XXII. Reuß Fürst Heinrich XXII. Reuß mit einem von ihm erlegten Hirsch Heinrich XXII. von Reuß zu Greiz, Fürst Reuß aelterer Linie, Graf und Herr zu Plauen, Herr zu Greiz, Kranichfeld, Gera, Schleiz, Lobenstein, (* 28. März 1846 in Greiz; † 19.

