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6 Beziehungen: Beiname, Bolesław V. (Polen), Der keusche Adam, Epitheton, Halbbauer, Keuschheit.
Beiname
Ein Beiname (lateinisch agnomen) ist ein zusätzlicher Personenname, der einer Person beigegeben wird, um sie genauer zu bezeichnen.
Sehen Der Keusche und Beiname
Bolesław V. (Polen)
Herzog BolesĹ‚aw, genannt „der Schamhafte“ in der Vorstellung des Historienmalers Jan Matejko BolesĹ‚aw der Schamhafte (auch BolesĹ‚aw der Keusche, polnisch BolesĹ‚aw V Wstydliwy, lateinisch Boleslaus; * 21. Juni 1226 in Stary Korczyn; † 7. Dezember 1279 in Krakau) war ab 1232 Herzog von Kleinpolen in Sandomierz und ab 1243, als BolesĹ‚aw V., Herzog von Kleinpolen in Krakau und nominell Seniorherzog von Polen.
Sehen Der Keusche und Bolesław V. (Polen)
Der keusche Adam
Der keusche Adam (Verleihtitel in Deutschland auch Die Schwestern vom Gullnerhof) ist ein österreichischer Bauernschwank von 1950 unter der Regie von Karl Sztollar.
Sehen Der Keusche und Der keusche Adam
Epitheton
Das Epitheton („das Hinzugefügte, das später Eingeführte“, Neutrum des Adjektivs epíthetos „hinzugefügt, nachgestellt, zugeordnet“; Pl. Epitheta) ist ein sprachlicher Zusatz in der Form eines Attributs, meist eines Adjektivs oder einer Apposition, das daneben auch als Beiname von Herrschern oder Gottheiten (Epiklese) auftreten kann.
Sehen Der Keusche und Epitheton
Halbbauer
Als Halbbauer wurde im Mittelalter und bis in die Neuzeit der Besitzer oder Lehnsnehmer eines Gehöfts bezeichnet, der eine Ackerfläche von etwa einer halben Hube zur Verfügung hatte.
Sehen Der Keusche und Halbbauer
Keuschheit
Hans Memling: ''Allegorie der Keuschheit'', 15. Jh. Keuschheit (keusch aus, ‚bewusst‘), lateinisch castitas ist ein ethisches Konzept der Mäßigung im Umgang mit Sexualität, zumeist aus religiösen Gründen.

