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Crossing network

Index Crossing network

Ein Crossing network oder ein Crossing-System ist ein vollelektronisches alternatives Handelssystem, das das Zusammenführen von passenden Kundenaufträgen untereinander oder von Kundenaufträgen gegen Eigenbestände des Handelsteilnehmers unter Ausschluss einer externen Börse ermöglicht.

Inhaltsverzeichnis

  1. 11 Beziehungen: Alternatives Handelssystem, Börse, Broker, Credit Suisse, Dark Pool, Goldman Sachs, Liquidität, Market Impact, Orderbuch, Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente, United States Securities and Exchange Commission.

Alternatives Handelssystem

Der Begriff Alternatives Handelssystem (engl. Alternative Trading Systems – ATS) stellt einen Sammelbegriff für Handelssysteme dar, die neben „normalen“ (regulierten) Börsen existieren.

Sehen Crossing network und Alternatives Handelssystem

Börse

New York Stock Exchange Frankfurter Wertpapierbörse Eine Börse ist ein nach bestimmten Regeln organisierter Markt für standardisierte Handelsobjekte.

Sehen Crossing network und Börse

Broker

Der Broker ist im Finanzwesen der Anglizismus für einen Finanzdienstleister, der im Auftrag von Anlegern die Vermittlung von Handelsobjekten übernimmt und dafür überwiegend Börsen nutzt.

Sehen Crossing network und Broker

Credit Suisse

Paradeplatz in Zürich Die Credit Suisse, kurz CS, (ehemals Schweizerische Kreditanstalt, kurz SKA) war eine Schweizer Grossbank mit Sitz in Zürich.

Sehen Crossing network und Credit Suisse

Dark Pool

Als Dark Pool (auch Dark pool of liquidity) wird eine bank- oder börsen­interne Handelsplattform für den anonymen Handel mit Finanzprodukten bezeichnet, der außerhalb des offenen Wertpapierhandels der Börsen abgeschlossen wird.

Sehen Crossing network und Dark Pool

Goldman Sachs

Die Goldman Sachs Group, Inc. (kurz GS) ist ein weltweit tätiges Investmentbanking- und Wertpapierhandelsunternehmen mit Sitz in New York City.

Sehen Crossing network und Goldman Sachs

Liquidität

Liquidität („flüssig“) ist in der Wirtschaft die Fähigkeit von Wirtschaftssubjekten, jederzeit ihren Zahlungsverpflichtungen aus Schulden uneingeschränkt nachkommen zu können oder die Eigenschaft von Wirtschaftsobjekten, jederzeit liquidierbar zu sein.

Sehen Crossing network und Liquidität

Market Impact

Auf Finanzmärkten bezeichnet Market Impact (zu deutsch etwa Markteinfluss) den Einfluss, den ein Marktteilnehmer auf den Preis eines Finanztitels hat, wenn er diesen kauft oder verkauft.

Sehen Crossing network und Market Impact

Orderbuch

Das Orderbuch ist im Börsenhandel eine nach Preis und Eingangszeitpunkt geordnete Liste aller zu einem bestimmten Wertpapier vorliegenden Wertpapierorders.

Sehen Crossing network und Orderbuch

Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente

Die Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente, kurz Finanzmarktrichtlinie, ist eine Richtlinie der Europäischen Union (EU) zur Harmonisierung der Finanzmärkte im europäischen Binnenmarkt.

Sehen Crossing network und Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente

United States Securities and Exchange Commission

Die United States Securities and Exchange Commission (SEC) ist als US-Börsenaufsichtsbehörde für die Kontrolle des Wertpapierhandels in den Vereinigten Staaten zuständig.

Sehen Crossing network und United States Securities and Exchange Commission

Auch bekannt als Crossing networks.